Region: Wermsdorf
Framgång

Funkturm? - Nein Danke!

Initiativtagaren är inte offentlig
Petitionen är riktat mot
Bürgermeister Matthias Müller (CDU)

152 Signaturer

Petitionen har bidragit till framgången

152 Signaturer

Petitionen har bidragit till framgången

  1. Startad 2019
  2. Insamlingen är klar
  3. Inskickad den 15.5.2019
  4. Dialog
  5. Framgång

Petitionen var framgångsrik!

Ansökan riktar sig till: Bürgermeister Matthias Müller (CDU)

Wir möchten keine weiteren Funkmasten in und um unsere Ortslage. Ein ausreichend schneller Internetzugang per Kabel reicht uns vollkommen. Auch könnten die Mobilfunkanbieter die bestehende Infrastruktur gemeinsam nutzen, sodass Neubau in den meisten Fällen nicht nötig ist. Wir möchten als unmittelbar Betroffene am Entscheidungsprozess beteiligt werden! Vermutlich lässt sich unsere Situation hier, in unserem kleinen Ort, auf weitere Orte übertragen. Deshalb würden wir uns auch über weitere Unterstützer/innen außerhalb unseres Ortes freuen.

Orsak

Da die gesundheitlichen Auswirkungen von Funkmasten und Mobilfunk immer noch nicht abschließend geklärt wurden, sind wir gegen den weiteren Ausbau hier bei uns. Wir sind dagegen, bis zweifelsfrei geklärt werden konnte, dass keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Natur zu erwarten sind.

Quer - Die Naila Studie (Mobilfunkstudie ; Gespräch mit Dr. v. Klitzing)

https://www.youtube.com/watch?v=CNdc39XNzKg

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Information om petitionen

Petitionen har startats: 2019-03-26
Insamlingen slutar: 2019-05-06
Region: Wermsdorf
Kategori : Medborgerliga rättigheter

Nyheter

  • Livestream zur "5G-Einwohner_innenversammlung" im Paulussaal, Freiburg
  • Es ist ganz schön was in Bewegung gekommen, seit in Mahlis ein Funkturm errichtet werden sollte. Nicht nur dass wir – Einwohner von Mahlis, Wadewitz, Wiederoda, Gröppendorf, Reckwitz, Liptitz, Wermsdorf - uns im letzten Jahr zum Thema Mobilfunkausbau und dessen Folgen schlau gemacht haben und sich unser vorher unbedarfter in einen kritischen Standpunkt gewandelt hat. Überall in Deutschland geschieht Gleiches! Mit der Versteigerung der 5G-Lizenzen kam ein Stein ins Rollen, der bei vielen ein Umdenken initiiert hat und mittlerweile zu einer breiten Gegenbewegung führt. Menschen gehen auf die Straße, zeichnen Apelle und schreiben Eingaben an die zuständigen Behörden und Vertreter. Man lädt zu Informationsveranstaltung, gründet Initiativen und bildet Netzwerke. Wir sind nicht allein! Auch die Sensibilität der Gemeinderäte und Bürgermeister wächst, auch wenn regional noch immer sehr unterschiedlich mit dieser Verantwortung für die Gesundheit der Bevölkerung und die Umwelt umgegangen wird. Es darf jedoch nicht sein, dass das Vorsorgeprinzip in Bezug auf 5G außer Kraft gesetzt wird. Die Zahl der Studien, die gesundheitliche Risiken aufzeigen, nimmt stetig zu. Wer haftet denn, wenn die erwarteten negativen Folgen eintreten? Zunächst die Deutsche Funkturm GmbH, die allerdings eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist! Hiernach wird dann der Verpächter, der auf seinem Grundstück eine Funkmastanlage betreiben ließ, finanziell zur Verantwortung gezogen.
    Interessierte aus anderen Gemeinden, die sich informieren und an dem Netzwerk beteiligen wollen, können sich gern melden. Kontaktbüro: barbara.scheller@outlook.de oder 0172-3929712.

    Dr. Konstanze Rasch
    Mahlis
  • Unter nachfolgendem Link sind die aktuellen Initiativen gegen 5G im deutschsprachigem Raum gelistet.
    Bestimmt findest du auch eine Initiative in deiner Nähe.

    https://www.gegen5g.de/

Es geht mir um die Nachhaltigkeit, um die Gesundheit. Beim Thema Plastikmüll und Glyphosat kam man auch erst viel zu spät darauf, dass beides unserer Gesundheit schadet. Es gibt genug Studien, dass Funkstrahlung Tumore auslösen können. Muss es erst soweit kommen? Nein!!! Wir müssen im Vorfeld handeln! Es geht mir auch um die digitale Sicherheit. Im Zeitalter des Datenschutzes kann man nicht mehr nachvollziehen, wer alles an welche persönlichen Daten gelangen kann. Fazit: Ich möchte definitiv keinen weiteren Funkturm!

Wir bauen auch nicht unsere Elektromasten oder Photovoltaik ab, weil wir Angst vor dem Elektrosmog haben. Diffuse Ängste sollten uns nicht daran hindern, am 21. JHD teilzunehmen. Viele haben aus Kostengründen keinen Festnetzanschluß und sind dadurch nur schwer, oder gar nicht erreichbar. Wer einen Festnetzanschluß hat, muß durch Anrufe in ein mobilnetz erhebliche Mehrkosten in Kauf nehmen. Beim Thema Plastikmüll und Glyphosat sehe ich viel größeren Handlungsbedarf. Da ist aber jeder selbst gefordert, diese Probleme kann jeder bis zu einem gewissen Maß durch bewusste Einkäufe beeinflussen.

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