Mit der Unterschriftenaktion werden alle Verantwortlichen aufgefordert den sicheren Ausbau des Feldatalradweges im Bereich der Ortslage Diedorf umzusetzen.

Dabei sollen alle möglichen Maßnahmen welche die Sicherheit des Feldatalradweges in ihrem Verantwortungsbereich erhöhen können realisiert werden.

Mit der Weiterführung des Radweges auf der Feldabahntrasse im Bereich Diedorf, könnte die Sicherheit der Radweg-Nutzer erheblich verbessert werden. Denn auf der aktuell geplanten Routenführung im Bereich Diedorf wären Radfahrer, Fußgänger und sportlich Aktive, darunter auch Kinder, den Gefahren durch motorisierte Verkehrsteilnehmer ausgesetzt.

Außerdem würde die touristische Attraktivität des Feldatalradweges erheblich gemindert, da es sich hier um einen besonders landschaftlich reizvollen Abschnitt mit einem wundervollen Panoramablick handelt.

Begründung

Mit meiner Unterschrift fordere ich einen sicheren Ausbau des Feldatalradweges im Bereich der Ortslage Diedorf!

Alle Verantwortlichen fordere ich hiermit auf, alle möglichen Maßnahmen umzusetzen welche die Sicherheit des Feldatalradweges in ihrem Verantwortungsbereich erhöhen können. Mit der Weiterführung des Radweges auf der Feldabahntrasse im Bereich Diedorf, könnte die Sicherheit der Radweg-Nutzer erheblich verbessert werden. Denn auf der aktuell geplanten Routenführung im Bereich Diedorf wären Radfahrer, Fußgänger und sportlich Aktive, darunter auch Kinder, den Gefahren durch motorisierte Verkehrsteilnehmer ausgesetzt.

Außerdem würde die touristische Attraktivität des Feldatalradweges erheblich gemindert, da es sich hier um einen besonders landschaftlich reizvollen Abschnitt mit einem wundervollen Panoramablick handelt

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Rüdiger Christ, Bürgerinitiative "Rhön-Aktiv" aus Zella/Rhön
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Pro

Man kommt zwar nahezu gefahrlos von Neidhartshausen nach Diedorf, ohne die B285 zu nutzen (über den alten Radweg), allerdings scheuen sich die meisten Radfahrer davor und gehen lieber eine unheimliche Gefahr für sich und auch alle anderen Verkehrsteilnehmer in Kauf. Für die meisten Radfahrer ist trotz der sportlichen Aktivität der Weg des geringsten Widerstands das Mittel der Wahl und dieser sollte in Form eines Radweges auf der ehemaligen Bahntrasse bestehen, nicht durch Nutzung des Pseudoradweges B285!

Contra

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