პეტიცია მიმართულია:
Bürgermeister René Marienfeldt
Ganztag? Ja – aber offen und freiwillig!
Diese Petition richtet sich ausschließlich an Eltern, deren Kinder ab 2026 in der Gemeinde Söhlde eingeschult werden und damit unter den gesetzlichen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung fallen.
- Bitte unterschreiben Sie nur, wenn Sie Eltern eines anspruchsberechtigten Kindes aus der Gemeinde Söhlde sind.
- Eltern, die bereits die erste Petition unterschrieben haben, werden gebeten, nicht erneut zu unterschreiben, damit Doppelzeichnungen vermieden werden.
- Diese Petition versteht sich als Fortführung der ursprünglichen Elternpetition, da sehr viele Eltern erst jetzt – nach den Entwicklungen der letzten Wochen – ebenfalls ihre Meinung dokumentieren möchten und die erneute Öffnung der ersten Petition aus technischen Gründen nicht möglich war.
Wir setzen uns weiterhin für ein offenes Ganztagsmodell an den Grundschulen der Gemeinde Söhlde ein – mit:
- freiwilliger Teilnahme statt verpflichtender Nachmittage,
- echter Wahlfreiheit für Familien,
- Erhalt der Schulvielfalt innerhalb der Gemeinde,
- kindgerechten Lösungen, die den unterschiedlichen Bedürfnissen von Kindern und Familien gerecht werden,
- einem System, in dem alle Familien die Betreuung bekommen, die sie benötigen.
Kinder sind verschieden. Familien sind verschieden. Schulen sollten es ebenfalls sein.
Bildung braucht Vertrauen, Qualität und Flexibilität – nicht verpflichtende Nachmittage für alle Kinder.
მიზეზი
Die Grundschulen der Gemeinde Söhlde planen ab dem Schuljahr 2026/2027 an allen Grundschulen – Hoheneggelsen, Nettlingen und Söhlde – die Einführung eines teilgebundenen Ganztagsmodells.
Dies bedeutet:
- In Hoheneggelsen und Nettlingen: zwei verpflichtende Nachmittage pro Woche ab Klasse 1.
- In Söhlde: zwei verpflichtende Nachmittage pro Woche in Klasse 1 und 2.
Damit verbunden sind unter anderem folgende Auswirkungen:
- Einschränkung der Wahlfreiheit: Eltern können nicht mehr selbst bestimmen, ob und wie lange ihr Kind am Nachmittag in der Schule bleibt.
- Wegfall der Schulvielfalt: In der gesamten Gemeinde bliebe nur ein einziges Modell übrig – der teilgebundene Ganztag.
- Lange Unterrichtstage: Kinder müssen an zwei Tagen bis ca. 15:30 Uhr in der Schule bleiben – unabhängig von individuellen Bedürfnissen oder familiären Situationen.
- Keine Flexibilität: Frühzeitiges Abholen oder tageweise Teilnahme ist nicht möglich.
Ein weiterer wesentlicher Kritikpunkt ist, dass bauliche, organisatorische und konzeptionelle Rahmenbedingungen noch nicht vollständig geklärt sind. Der Start in Übergangslösungen ist bei ohnehin langen Schultagen für viele Familien nicht nachvollziehbar.
Der offene Ganztag ermöglicht Familien hingegen, ihren Alltag entsprechend ihrer eigenen Lebenssituation zu gestalten – ohne starre Vorgaben und dennoch mit verlässlicher Unterstützung.
Wichtiger Hinweis zur Teilnahme
Diese Petition richtet sich ausschließlich an Eltern, deren Kinder ab 2026 in der Gemeinde Söhlde eingeschult werden und damit unter den gesetzlichen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung fallen.
- Bitte unterschreiben Sie nur, wenn Sie Eltern eines anspruchsberechtigten Kindes aus der Gemeinde Söhlde sind.
- Eltern, die bereits die erste Petition unterschrieben haben, werden gebeten, nicht erneut zu unterschreiben, damit Doppelzeichnungen vermieden werden.
- Diese Petition versteht sich als Fortführung der ursprünglichen Elternpetition, da sehr viele Eltern erst jetzt – nach den Entwicklungen der letzten Wochen – ebenfalls ihre Meinung dokumentieren möchten und die erneute Öffnung der ersten Petition aus technischen Gründen nicht möglich war.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!