1. Keine Bejagung mit Schalldämpfern
  2. Keine Bejagung in befriedeten Gebieten incl. Naturschutzgebieten
  3. Keine Bejagung aus Kfz. heraus
  4. Keine Bejagung von tragenden und führenden Bachen
  5. Keine Auslobung von Abschussprämien für Schwarzwild
  6. Keine zusätzliche präventive Bejagung außerhalb von ASP betroffenen Gebieten

Begründung

Wir halten die von uns in der Folge aufgeführten Ergänzungen und Neuerungen im Gesetzentwurf ethisch und moralisch nicht vertretbar, da diese nur die Industriellen der Kreatur unwürdigen Produktionsbedingungen, im Falle des Auftretens der Afrikanischen Schweinepest weiterhin ermöglichen sollen um den Schaden der Landwirtschaft zu minimieren.

Dabei ist längst unstrittig, dass die Aufzuchtbedingungen in der Massentierhaltung, insbesondere in der Produktion von Schweinefleisch nicht dem Tierwohl entspricht. Die Gefahr des möglichen auftreten der ASP sollte ehr genutzt werden um Grundsätzliches in der Nutztierhaltung zu ändern. Es kann nicht angehen, dass dass Schwarzwild aufgrund des möglichen Auftretens einer Tierseuche, mit nicht waidgerechten Mitteln auf unter 30% des Bestandes reduziert werden soll, um die fragwürdigen Methoden der Schweinemast weiterhin zu legitimieren.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Dirk Röse aus Langwedel
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