Kanadagänse, welche sich vermehrt auf Rasenflächen, in Uferbereichen von Gewässern und auf Steganlagen aufhalten, sind seit dem 17.07.2015 aufgrund angeblicher extremer Kotbelastung zur Bejagung in der Stadt Essen freigegeben. Dabei wird u.A. das Töten der Tiere wie auch das Verscheuchen dieser als Methoden der Bejagung angewandt.

Begründung

Die Tiere stellen keine Gefahr für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt dar. Im Gegensatz zu Kunstoffabfällen oder Glasscherben, die von Menschen produziert werden, ist der Kot der Kanadagänse ein biologogisch abbaubares Produkt. Den Kot also als Bejagungsgrund zu nennen, der die Tötung der Tiere mit einschließt, steht im keinem Verhältnis zum Erhalt der Natur. Keinem Menschen steht das Recht zu, Lebewesen willkürlich das Leben zu nehmen, vor allem nicht aus einem solch nichtigem Grunde wie dem der vermeintlich überproportionalen Verunreinigung der betroffenen Bereichen.

Lassen Sie uns gemeinsam gegen eine solche Tat vorgehen!

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