Region: Rostock
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Gegen die drastische Erhöhung der Gebühren für Bewohnerparkausweise in Rostock

Petition is addressed to:
Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger

59 Signatures

2 %
44 from 1,900 for quorum in Rostock Rostock

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  1. Launched 28/08/2026
  2. Time remaining > 4 months
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Petition addressed to: Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger

Wir, die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner dieser Petition, wenden uns gegen die bereits in Kraft getretene drastische Erhöhung der Gebühren für Bewohnerparkausweise in Rostock.

Wir fordern die Verantwortlichen der Hanse- und Universitätsstadt Rostock auf:
 

  • die bereits in Kraft getretene Gebührenerhöhung erneut zu überprüfen,
  • die Gebühren auf ein angemessenes und sozial vertretbares Maß zu reduzieren,
  • transparent darzulegen, warum eine derart drastische Erhöhung notwendig war,
  • offen zu legen, wofür die zusätzlichen Einnahmen verwendet werden,
  • konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Parksituation für Anwohnerinnen und Anwohner umzusetzen.

Reason

Die Anwohnerinnen und Anwohner zahlen inzwischen ein Vielfaches der bisherigen Gebühr. Diese erhebliche Erhöhung stellt für viele Menschen eine spürbare finanzielle Mehrbelastung dar. Gleichzeitig erhalten die Betroffenen dafür keine entsprechende Gegenleistung.
 
Die Parksituation hat sich nicht verbessert. Nach wie vor gibt es für Inhaber eines Bewohnerparkausweises keine Garantie auf einen freien Stellplatz. Der Bewohnerparkausweis berechtigt lediglich zum Parken in bestimmten Bereichen, ohne einen tatsächlichen Parkplatz zu gewährleisten.
 
Natürlich ist nachvollziehbar, dass eine Stadt wie Rostock angesichts einer angespannten Haushaltslage zusätzliche Einnahmen benötigt. Doch die Art und Weise, wie diese Gebührenerhöhung umgesetzt wurde, erweckt den Eindruck, dass hier vor allem zusätzliche Einnahmen erzielt werden sollen, anstatt nachhaltige Lösungen für die bestehende Parkplatzproblematik zu schaffen.

Wenn Gebühren steigen, muss für die Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbar sein, warum und wofür. Eine erhebliche Mehrbelastung ohne sichtbare Verbesserungen ist nicht akzeptabel

Thank you so much for your support, Barnert Maria, Rostock
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Petition details

Petition started: 28 Aug 2026
Collection ends: 02/27/2027
Region: Rostock
Topic: Administration

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Why people sign

Meine Kinder wohnen in Warnemünde. So einen Preis nur für das erlaubte Parken, ohne einen festen Parkplatz ist Wucher.

Dafür, dass die Anwohner keinen festen Parkplatz haben, stattdessen suchen müssen, ist der Preis viel zu hoch.

Weil es viel zu teuer ist und wir oft lange suchen müssen um überhaupt einen Platz zu finden!

Begründung der Petition
Die Parkgebühren für Anwohnerinnen und Anwohner in Warnemünde sind drastisch gestiegen. Gleichzeitig werden Parkmöglichkeiten zunehmend eingeschränkt. Für viele Menschen, die hier leben, arbeiten oder auf ihr Auto angewiesen sind, wird das Parken damit zu einer erheblichen finanziellen und alltäglichen Belastung.
Ein Anwohnerparkausweis sollte den Menschen vor Ort ermöglichen, in ihrem Wohnumfeld zu vertretbaren Bedingungen zu parken. Er ist keine Garantie auf einen freien Stellplatz – doch stetig steigende Gebühren bei gleichzeitig weniger verfügbaren Parkflächen sind für viele nicht mehr nachvollziehbar. Besonders betroffen sind unter anderem Menschen mit geringem Einkommen, Familien, ältere Personen sowie Beschäftigte, die auf das Auto angewiesen sind.
Wir fordern die zuständigen Stellen daher auf, die Höhe der Anwohnerparkgebühren transparent zu überprüfen und sozial verträglich zu gestalten. Zudem müssen die Auswirkungen weiterer Einschränkungen auf die Anwohnerschaft berücksichtigt und praktikable Alternativen geschaffen werden. Die Interessen der Menschen, die ganzjährig in Warnemünde leben, dürfen nicht hinter den Anforderungen des Tourismus und der Verkehrsplanung zurückstehen.

Ich finde eine 6 fache Erhöhung einfach unerhört! Wenn die Kosten sich vielleicht verdoppelt hätten, weil sie bisher recht günstig waren....aber 6 fache Erhöhung? Außerdem werden uns dafür nicht mehr Parkplätze gestellt. tendentiell eher weniger, wg. der vielen Baustellen!

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