Die Buslinien 12, 24 und 27 sollen durch die geplante Liniennetzreform der KVG nicht gestrichen und nicht - auch nicht teilweise - durch AST ersetzt werden.

Mit Ihrer Teilnahme unterstützen Sie die betroffenen Bürgerinnen und Bürger.

Begründung

Die neue Linienführungen führen zur Verschlechterung der Anbindung, indem beispielsweise Schulen, Turnhallen, Schulschwimmbäder, Geschäfte, Vereine, Unternehmen sowie ICE-Bahnhof und Hotel- und Gastronomiebetriebe nicht mehr direkt erreicht werden können, sondern 1-2 mal umgestiegen werden muss.

Häufiges Umstzeigen und längere Fahrtzeiten sind v.a. für Schüler, ältere Menschen und Behinderte schwierig. Darüber hinaus werden die Flüchtlinge in der Landesfeuerwehrschule vom ÖPNV abgeschnitten.

Auch Viertel wie Marbachshöhe oder Wehlheiden werden von der geplanten Liniennetzreform benachteiligt. Hier kann sich die Lebensqualität in den betroffenen Gebieten verschlechtern und verbunden damit die attraktivität für die Bewohner. Dies kann negative folgen für Gewerbetreibende sowie Schulstandorte und Vereine haben.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Uwe Blumenstein aus Kassel
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Pro

Die Streichung der Buslinien steht im Gegensatz zum Verkehrsentwicklungs-plan 2030 der Stadt Kassel und den dort formulierten Zielen: o Reduzierung der klimarelevanten Emissionen entsprechend der Klimaschutzziele o Erhöhung der Wohnqualitäten in den städtischen Quartieren durch Verkehrsberuhigung, Verringerung der Belastungen sowie durch Verkehrsvermeidung o Förderung von Mobilitätsalternativen zum Kfz auf allen Wegen o Förderung eines attraktiven ÖPNV im Stadt- und Regionalverkehr

Contra

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