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Die Streichung der Buslinien steht im Gegensatz zum Verkehrsentwicklungs-plan 2030 der Stadt Kassel und den dort formulierten Zielen: o Reduzierung der klimarelevanten Emissionen entsprechend der Klimaschutzziele o Erhöhung der Wohnqualitäten in den städtischen Quartieren durch Verkehrsberuhigung, Verringerung der Belastungen sowie durch Verkehrsvermeidung o Förderung von Mobilitätsalternativen zum Kfz auf allen Wegen o Förderung eines attraktiven ÖPNV im Stadt- und Regionalverkehr
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Umsteigen ist insbesondere bei Behinderten, Älteren und Schulkindern problematisch. Gerade bei Kindern ist das Verkehrsverhalten oft noch ein Problem. Die Verkehrserziehung in den Schulen beginnt erst in der 3. Klasse.
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Unternehmen, Hotels und Gastronomiebetriebe können durch Kunden nicht mehr so gut erreicht werden, ebenso die privaten Bildungsträger in diesen Gebieten.
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• Die Streichung der Buslinien steht im Gegensatz zum Verkehrsentwicklungs-plan 2030 der Stadt Kassel und den dort formulierten Zielen: o Verbesserung der ÖPNV-Anbindungen (mittels Netzausbau und Taktverbesserung) und der Verknüpfung der Verkehrssysteme o Verbesserung der Zugänglichkeit und Nutzbarkeit der Verkehrssysteme für mobilitätseingeschränkte und einkommensschwache Personengruppen o Förderung einer eigenständigen und sicheren Mobilität von Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen o Reduzierung der verkehrsbedingten CO2-Emissionen o Minimierung der Lärmimmissionen und Luftschadstoff
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Der vielfach geplante Einsatz von AST´s erscheint nicht sinnvoll. Schon jetzt werden häufig schlecht ausgestattete Fahrzeuge. So sind z.B. Gurte defekt, Kindersitze teilweise nicht oder nicht in ausreichender Zahl vorhanden. Es gibt Wartezeiten auf AST´s trotz Anruf von teilweise 1,5 Stunden. Zu Stoßzeiten werden aus unserer Sicht nicht genügend AST's zur Verfügung stehen.
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Freizeitanbindungen auch zu anderen Ortsteilen (z.B. nach Harleshausen, Bad Wilhelmshöhe, Kirchditmold, Niederzwehren) können nach der Reform nur umständlich und teilweise gar nicht wahrgenommen werden, da die tangentialen Linien beschnitten werden.
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Viertel wie Marbachshöhe, documenta urbana, Holzgarten oder Wehlheiden werden von der geplanten Liniennetzreform benachteiligt. Hier wird sich die Lebensqualität in den betroffenen Gebieten verschlechtern und verbunden damit die Attraktivität für jetzige und zukünftige Bewohner. Dies wird langfristig auch negative Folgen für Gewerbetreibende und Vereine haben.
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Soziale Kontakte sind besonders für ältere Menschen sehr wichtig und erhalten die Lebensqualität. Ältere Menschen brauchen die Busverbindung vom Bahnhof bis ins DEZ zum Einkauf, für den Arztbesuch, für soziale Kontakte, für Kirchen- und Friedhofsbesuche.
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Schwimmbad oder Minigolf sind für Familien willkommene Freizeitbeschäftigungen und fördern den Familienzusammenhalt. Bei schlechteren Verbindungen werden diese Unternehmungen weniger genutzt, was auch Auswirkungen auf das Nutzungsverhalten und die Wirtschaftlichkeit hätte.
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Viele berufstätige Menschen nutzen den Bus für den Weg zur Arbeit. Schlechtere Verkehrsanbindungen lassen diese Menschen auf das Auto umsteigen. Damit erhöht sich die Luftverschmutzung in Kassel weiter, obwohl Ende 2014 die EU-Kommission festgestellt hat, dass Kassel die Stickoxide weit überschreitet und Gegenmaßnahmen gefordert hat.
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Mit der Durchsetzung der Pläne geht langfristig einen Gefährdung der Schulstandorte einher. Zahlreiche Familien haben ihre Lebensplanung/Schulwahl wegen dieser guten Linienführung getroffen. Es wird zu einer Ausweitung der “Elterntaxis“ kommen. Neueinwahlen in die Schulstandorte werden erschwert und damit die Wahlfreiheit der Eltern eingeschränkt. Für die Modellregion ‘Inklusive Bildung in Kassel‘ ist die Verschlechterung der Erreichbarkeit von Schulstandorten keine gute Startbedingung.
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• Eine direkte Anbindung an Schulen spart Zeit, die die Schüler für das Lernen und die Hausaufgaben nutzen können. Betroffene Schulen (16) sind: Freie Waldorfschule, Heidewegschule, Freie Schule, Jean-Paul-Schule, Johann-Amos-Comenius-Schule, Krauthofschule, Reformschule, August-Fricke-Schule, Heinrich-Schütz-Schule, Wichernschule, Listschule, Albert-Schweizer-Schule, Fritjof-Nansen-Schule, Wilhelm-Lückert-Schule, und die Montessorischule sowie die internationale Grundschule Marbachshöhe.
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Schüler aus Harleshausen müssen zukünftig bis zu 3x umsteigen, bisher fahren sie nur mit der Linie 24. Die Haltestellen sind teilweise nicht überdacht: Unzumutbar bei häufigem Umsteigen.
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Für die Schüler der Grundschule am Heideweg wurden bereits im letzten Schuljahr zwei Schulbusse gestrichen. Mit Umsetzung der Liniennetzreform ergäbe sich hier eine weitere, signifikante Verschlechterung.
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    Mobilitätskürzung
Bedankt Euch beim grünen Sachverstand, wo man eisern die Mobilität der Bürger einschränken will und zwangsweise zum Radsport verdonnern, auch wenn sie das körperlich nicht können. Es werden in der EU Abgasnormen vorgelegt die technisch nicht umsetzbar sind (Diesel), damit Konzerne nationale Firmen verklagen können und für die Asylmisswirtschaft sollen natürlich die mobilen Bürger büßen. Hauptsache die Kosten klettern und der Bürger, wen interessiert es?
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