Die Deutsche Bahn und ihr Service gegenüber den Fahrgästen lassen sehr zu wünschen übrig. Kunden haben keine bzw. kaum Möglichkeiten ihre bereits bezahlten Fahrkarten zurück erstatten zu lassen. Besonders hart trifft es die Berufspendler.

Was macht die Deutsche Bahn? Ihren Service verbessern? Nein.

Stattdesen erhöht die Deutsche Bahn jährlich die Preise für Fahrkarten, um nicht wenige Prozentpunkte. Das kann doch nicht sein. Mit dieser Unterschriftensammlung soll nun ein Zeichen gesetzt werden, dass es so nicht weitergehen kann.

Ein weiterer Punkt ist sind die hohen Preise. Fahrkarten sollten wieder für jeden bezahlbar sein - auch für Personen mit geringerem Einkommen.

Begründung

Weil eine gemeinsame gleiche Sprache mehr bewirkt. Genauso ein Auftreten in geschlossener Gruppe. Ich bin mir auch fast sicher, dass es einen großen Teil der Bevölkerung betrifft, interessiert und verärgert sind, was die Deutsche Bahn mit Ihren Kunden macht.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Neuigkeiten

  • Sehr geehrte Damen und Herren,
    sehr geehrte Unterstützer und all diejenigen welche unterschrieben haben,

    ein großen Dankeschön von meiner Seite an die fast 300 Beteiligten.

    Kurz zum Thema: Die Bahn hat m.E. auf den Fernverbindungen, Pendlerstrecken keine Preiserhöhungen durchgesetzt. Somit wurde ein Teilerfolg realisiert.

    Status: Die Unterschriften und deren Petition werde ich nicht mehr verfolgen. Die Daten sind natürlich vertraulich.

    Bei Fragen kontaktiert mich via email --> jensmichaelgering@mail.de oder via Twitter #JensGering

    Vielen Dank noch einmal und viele Grüße
    Jens Michael Gering

  • Hallo zusammen,
    Danke für jede Unterschrift.

    Bitte noch einmal der Aufruf an Euch, diese Petition an Freunde/Bekannte/Familie etc. verteilen. Gerade auch an die Leute die die Bahn benutzen.

    Danke vorab und viele Grüße
    Jens Michael Gering

  • Ein Jahr lang wertet ein Mann aus Höhenkirchen den Streckenagenten der Bahn für die S 7 aus.
    Fast jeden zweiten Tag gibt es größere Verspätungen oder Ausfälle.
    Abhilfe könnte ein zweites Gleis schaffen.
    Von Korbinian Eisenberger
    Reiner Wurster aus Höhenkirchen hatte sich fast daran gewöhnt. Wieder einmal wartete er früh morgens um 5.30 Uhr fast eine halbe Stunde am Bahnhof von Neubiberg in der S 7. Diesmal lag es an einem defekten Bahnübergang, den die Polizei vor der Weiterfahrt absichern musste. Als kurz darauf die 7.01-Uhr-Verbindung von Höhenkirchen in die Stadt ohne Ankündigung ausfiel, war Wurster ausreichend bedient: Wieder einmal hatte der Ingenieur fast den Flieger verpasst. Es war wie so oft, und Wurster hatte genug. Er führte fortan ein Jahr lang Buch über die Verlässlichkeit der S 7. Das Ergebnis: Im Schnitt meldete die Deutsche Bahn jeden zweiten Tag Störungen oder Ausfälle.

    Es gibt viele Pendler, die sich wie Wurster über die Unzuverlässigkeit öffentlicher Verkehrsmittel aufregen. An Beschwerden mangelt es der Deutschen Bahn, die auch die S-Bahnen in und um München betreibt, jedenfalls nicht. Die "Initiative S 7 Ost plus" kritisiert Fahrpläne und Verlässlichkeit der Strecke zwischen Wolfratshausen und Kreuzstraße seit mehreren Jahren. Ob der Zorn gegen die Betreiber in jedem Fall gerechtfertigt ist, darüber lässt sich zwar streiten. Unbestritten ist jedoch, dass Verspätungen und Ausfälle vielen Pendlern das Leben schwer machen.

    Eine Bürgerinitiative kämpft seit Jahren für besseren Service auf der Linie
    Einer, der deswegen seine Konsequenzen gezogen hat, ist Stephan Schintler aus Aying - auch dort hält die S 7. Die Unzuverlässigkeit sei teilweise eklatant gewesen, sagt Schintler. Seitdem nach einer Fahrplanänderung im Dezember auch noch weniger Züge in Aying halten, fährt er jetzt mit dem Auto. "Es ist angenehmer, wenn nicht jeder Tag mit der spannenden Frage beginnt, ob man es pünktlich ins Büro schafft", sagt er.

    www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/s-bahn-muenchen-stoerungen-sind-die-regel-1.2640954

Pro

Es kann doch nicht sein, dass die Pendler und anderen Fahrgäste eine Fahrkarte vorab lösen bzw. kaufen. Und das die Züge regelmäßig und sehr pft Verspätungen haben ist auch kein Geheimnis. Wenn sich danach die Fahrgäste an die Bahn bzgl. Reklamationen und Erstattungen wenden, finden wir das nicht fair was die Bahn an Geld zurück erstattett. Wir sind der Meinung - Geld gegen Leistung. Ohne Leistung - Geld zurück. Besser noch keine Preiserhöhungen.

Contra

Wenn ihr von "sozial Schwachen" schreibt, dann meint ihr doch eigentlich finanziell Schwache, oder? Wie kommt ihr denn darauf, dass wirtschaftlich bzw. finanziell Schwache gleichzeitig sozial schwach respektive asozial sind?