Region: Germany
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Gerechte Anpassung der Verordnung zu Unterhaltszahlungen

Petition is directed to
Bundesregierung, Behörden, Jugendamt, Unterhaltszahlungspflichte Personen
63 Supporters 63 in Germany
0% from 50.000 for quorum
  1. Launched 10/02/2021
  2. Time remaining >5 Months
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision
I agree to the storage and processing of my personal data. The petitioner can see name and place and forward this information to the recipient. I can withdraw my consent at any time.

Ich zahle selbst Unterhalt für meine Kinder, was ich auch absolut in Ordnung finde. Die derzeitigen Berechnungen sind unfair gestaltet und es ist notwendig, sämtlich Kosten, die man regelmäßig hat, miteinzubeziehen. Außerdem darf Besitz nicht nur negativ einberechnet werden, sondern es sind hierbei auch (höhere) Ausgaben (z. B. Kredite) zugunsten der/ des Unterhaltszahlenden anzurechnen. Sobald die/ der Unterhaltszahlende etwas Positives an Geld/ Wert hat, wird dieses dem Lohn zusätzlich angerechnet, höhere Ausgaben aber, z. B. bei einer Immobilie werden nicht als negative Geldausgabe mit einberechnet. Dieser Zustand ist ungerecht und nicht tragbar!

Es sollte außerdem berücksichtigt werden wenn Elternteile ihre Kinder z. B. mehr als 5 Tage/ Monat betreuen (was ja unverständlicherweise Einige nicht machen/ wollen). Dies kann nicht dem Unterhalt gleichgesetzt werden als wenn man sein(e) Kind(er) gar nicht betreut. Hier wird von unterhaltszahlender Seite sowohl finanzieller Unterhalt als auch zusätzlicher "Zeitunterhalt" geleistet. Dies bedeutet, dass der nicht unterhaltspflichtige Elternteil finanziell und zeitlich ggf. wesentlich entlastet wird und dadurch z. B.selbst mehr arbeiten gehen kann.

Reason

Bei der Berechnung des Unterhalts wird alles was man besitzt oder einnimmt (Gehalt, Urlaubs- und Weihnachsgeld, Steuer) einberechnet. Aber wenn man selbst Fixkosten hat oder (viele) Kredite bedienen muss, werden nur wenige Sachen mit angerechnet, oder es wird einfach ein Pauschalbetrag festgelegt, obwohl jede(r) unterschiedliche Kosten zu tragen hat. Es muss ein faires Berechnen des Unterhalts möglich sein. Durch die derzeitige Praxis kann es durchaus möglich sein, dass die/ der Unterhaltszahlende keine Rücklagen für Notfälle bilden kann, da man monatlich bei "Null" rauskommt oder gar im Minus landet. Hier ist dringend Änderung geboten! Ich spreche aus eigener Erfahrung und auch viele aus meinem Freundeskreis sind hier betroffen.

Thank you for your support, Benjamin Block from Rodgau
Question to the initiator

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News

Not yet a PRO argument.

No CONTRA argument yet.

Why people sign

  • Not public Kaltenkirchen

    11 hours ago

    Die Forderung ist gerechtfertigt.

  • Andreas Kadoch Groß Sarau

    2 days ago

    Die Stimme des Volkes. Gerechtigkeit für alle.

  • 2 days ago

    weil es einer Neuregelung bedarf

  • 3 days ago

    Mein Freund zahlt Unterhalt und wir finden die Berechnung sehr ungerecht! Die Kinder sind jedes 2. Wochenende hier und in den Ferien und das wird überhaupt nicht angerechnet. Außerdem wird auch der Gehalt des Lebenspartners der Mutter nicht angerechnet. Aber der Gehalt von mir wird mit angerechnet. Das ist wirklich wahnsinnig ungerecht und für mich nicht nachvollziehbar!

  • Artur Kappesser Bad Kreuznach

    3 days ago

    Eine Revision dieser VO erscheint durachaus angebracht.

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