• Von: Fabian Jager mehr
  • An: Vlexx und Deutsche Bahn
  • Region: Rheinland-Pfalz mehr
    Kategorie: Verkehr mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 741 Unterstützer
    652 in Rheinland-Pfalz
    Sammlung abgeschlossen

Geschwindigkeitsbegrenzung und geschlossene Bahnschranke

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Wir fordern eine Geschwindigkeitsbegrenzung für den Streckenabschnitt zwischen Bad Sobernheim und Kirn, sowie eine geschlossene Bahnschranke, aufgrund zahlreicher Todesfälle der letzten Jahren.

m.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/so-kommt-es-zu-unfaellen-an-halbschranken-42550660.bildMobile.html

Begründung:

Liebe Verkehrsteilnehmer und Verkehrsteilnehmerinnen,

wie jedem bekannt ist, ereignete sich in Monzingen, am Samstagmorgen, den 12.09.2015, ein schrecklicher Unfall, den 5 junge Männer das Leben kostete. Da stellt man sich die
Frage, ob es unbedingt notwendig ist, dass ein RE mit über 100 km/h über einen
stark befahrenen Bahnübergang fahren muss. Unabhängig, ob es sich um einen
menschlichen oder einen technischen Fehler handelte. Wieso soll man solchen
Situationen, wie sie am Samstagmorgen eingetreten ist, nicht vorbeugen? Was
spricht dagegen eine Geschwindigkeitsbegrenzung einzuführen? Eine
Geschwindigkeit ,die es ermöglicht, noch rechtzeitig zu reagieren, um das kommende
Unglück zu verhindern. Auf jeder Landstraße, in fast jedem Ort, auf jeder Autobahn,
macht uns ein Schild darauf aufmerksam, wie schnell oder wie langsam es erlaubt ist
zu fahren. Also ,weshalb soll es kein Tempolimit geben, in einer Gegend, die die
letzten Jahre zahlreiche Menschenopfer forderte?
Wenn jemand einen Suizid begehen will, wird er auch eine andere Stelle finden,
doch Tragödien, gleichwie diese am 12.09.2015, können durch eine
Geschwindigkeitsbegrenzung verhindert werden.
Bedauerlicherweise wird keine Aktion oder Tat die Jungs wieder zurück in unsere
Mitte bringen, dennoch können wir zusammen für eine Geschwindigkeitsbegrenzung
kämpfen.
130km/h, nein danke!
Ich fahre persönlich gerne ein paar Minuten länger mit dem Zug, wenn ich weiß, dass
es für alle anderen wesentlich ungefährlicher am Bahnübergang ist, denn wir sitzen
alle zusammen in einem Boot, als Verwandte, Bekannte, Freunde, Brüder aber auch
als Gemeinde! Eine Gemeinde, die in solch einer schweren Zeit zusammen rücken muss. Eine Gemeinde, die das gleiche Ziel hat. Die eigene Sicherheit. Besonders sollte man aber auch die Sicherheit seines Nächsten zu schätzen wissen.
Als erster Schritt wäre natürlich angebracht , einen sicheren funktionsfähigen
Bahnübergang mit Vollschranken zu errichten. Dennoch dürfen wir uns auch nicht zu
100% auf die Technik verlassen. Wir sind auch als Mensch dazu angehalten, für
unsere eigene Sicherheit zu sorgen und zwar mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

55743, 30.09.2015 (aktiv bis 29.12.2015)


Neuigkeiten

Hallo! Als nächstes Schritt wird probiert ein Treffen aller Unterstützer am Bahnübergang zu organisieren! Bis es dazu kommt, wird noch einiges rechtliches geklärt!

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: Ich verstehe nicht warum es bei dieser Debatte so viele Contra-Argumente gibt und noch kein Pro-Argument, vorallem wenn in einigen Contra-Argumenten steht, dass man "für Vollschranken" ist... Ich stand mal direkt vor diesem Bahnübergang und dachte mir ...

CONTRA: Keine Frage ein tragischer Vorfall, aber eine komplett geschlossene Bahnschranke muss hier reichen. Jeder der in der Fahrschule aufgepasst, sollte wissen wie er sich einem Bahnübergang zu nähern hat.

CONTRA: Es ist und bleibt tragisch... Aber da forder ich lieber bessere Aufklärung über Gefahren am Bahnbereich und nicht eine Geschwindigkeitsbegrenzung... Die Pendlerschaft und diejenigen die mit dem Ziel Flughafen früh morgens im Zug sitzen wollen bestimmt ...

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Petitionsverlauf

Woher kamen Unterstützer

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