• Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutschen Bundestag
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 148 Unterstützer
    Sammlung abgeschlossen

Gesellschaftsrecht - Sicherungsfonds für Beschäftigte bei Fehlverhalten der Führungsetagen

-

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Vorstände großer Betriebe (ab 500 Beschäftigte) ein Prozent ihres Jahresverdienstes in einen Sicherungsfonds für Beschäftigte einzahlen als Risikoausgleich für von den Führungsetagen begangenes Fehlverhalten.

Begründung:

Immer wieder werden verantwortliche Vorstände von großen Unternehmen (wie Autoindustrieen, Krankenkassen usw.) mit hohen Abfindungen entlassen, wenn sie Fehler, Täuschungen oder gar Betrug begangen haben. Die Folgen tragen allein die Beschäftigten, indem diese entlassen werden und arbeitslos sind- und somit der Allgemeinheit "zur Last" fallen. Gerade ältere und schwerbehinderte Menschen finden nachweislich kaum noch einen dementsprechenden Arbeitsplatz- aber auch junge Menschen, welche eine Familie zu versorgen haben, ein Haus gekauft oder andere Dinge finanziert wurden, sind betroffen von Arbeitslosigleit- Zahlungsunfähigkeit usw.Hier sollte von den Vorstandetagen eine Art Risikofond finanziert werden, welche bei Entlassungen von Beschäftigten aufgrund Mißmanagement von der Vorstände- zahlungspflichtig ist für die ersten 12 Monate nach Beendigung der Beschäftigung in Höhe von 70 Prozent monatlich des letzten Bruttogehaltes. Lediglich 30 Prozent würde die Arbeitsagentur zu tragen haben. Bei Menschen mit Schwerbehinderung ab dem GdB von 50 und ab dem 50. Lj. sind 24 Monate auszugleichen, da diese einem gesunden und jungen Menschen gleichzustellen sind. Der Ausgleich entfällt, sobald die Menschen eine neue und unbefristete Arbeitsstelle angenommen haben.

04.12.2015 (aktiv bis 26.01.2016)


Debatte auf openPetition

Noch kein PRO Argument.
>>> Schreiben Sie das erste PRO-Argument

Noch kein CONTRA Argument.
>>> Schreiben Sie das erste CONTRA-Argument



Dies ist eine Online-Petition des Deutschen Bundestags

>>> Link zur Seite des Deutschen Bundestags

Kurzlink