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Bild zur Petition mit dem Thema: Gesundheitsvorsorge - Verbot der Massenimpfungen gegen Kinderkrankheiten Gesundheitsvorsorge - Verbot der Massenimpfungen gegen Kinderkrankheiten
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutschen Bundestag
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Der Petition wurde nicht entsprochen
    Sprache: Deutsch
  • Beendet
  • 497 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

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Gesundheitsvorsorge - Verbot der Massenimpfungen gegen Kinderkrankheiten

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Der Deutsche Bundestag möge ein sofortiges Verbot der Massenimpfungen gegen Kinderkrankheiten beschließen. Konkret handelt es sich dabei um die Impfungen gegen die fünf Kinderkrankheiten Masern, Mumps, Röteln, Windpocken und Keuchhusten.

Begründung:
  1. Die Massenimpfungen gegen Kinderkrankheiten wurden nicht überprüftDie Massenimpfungen gegen Kinderkrankheiten begannen Anfang der 70-er Jahre. Die erste Studie, die gezielt die Auswirkungen einer fehlenden Kinderkrankheit bei Geimpften untersuchte, wurde 25 Jahre später gemacht, 1996. Für die Studie wurden 262 afrikanische Kinder untersucht. Das Ergebnis war, dass geimpfte Kinder mehr als doppelt so viele Allergien hatten wie Kinder mit Masern.Der zeitliche Abstand, Ort und Zahl der Untersuchten zeigen sofort den geringen Stellenwert, den eine sorgsame Überprüfung von Impfungen hat. An dieser Arbeitsweise hat sich bis heute nichts geändert. Die Windpockenimpfung wurde 2004 genauso ohne Prüfung empfohlen und wie bei Masern Tatsachen geschaffen. Inzwischen belegen mehrere Studien, dass Windpocken ebenfalls das Allergie-Risiko reduzieren, ohne dass, analog zu Masern, irgendeine Konsequenz gezogen wird.2. Die Notwendigkeit von Infekten für die Entwicklung des kindlichen Immunsystems ist inzwischen unzweifelhaftImmundefizitkrankheiten wie Allergien, Autoimmunerkrankungen und Krebs in der Kindheit steigen seit 3 Jahrzehnten dramatisch an, zeitgleich lässt die Studienlage an der vorbeugenden Wirkung von Infekten keine Zweifel. Das automatische Impfen gegen Kinderkrankheiten hat durch den starken Rückgang der Erreger Auswirkungen auf jedes! Kind und ist damit wegen des zuvor Ausgeführten nicht zu verantworten. Eine Impfung bei einem individuellen Risiko (z.B. verpasste Röteln) ist davon grundverschieden.3. Die Massenimpfungen nehmen den Neugeborenen den NestschutzMasern sind gefährlicher je jünger ein Kind ist. Am gefährlichen sind sie für Säuglinge unter einem Jahr.Bereits 1965, vor den Impfungen, hatte sich das Masernalter aufgrund der Verbesserung der Lebensbedingungen auf ein Alter von 3-7 Jahren verschoben. Bei einer Million Kindern pro Geburtsjahrgang ist immer weniger passiert. Demgegenüber hatten wir in Duisburg bei der letzten größeren Masernepidemie auf 614 Masernfälle 2 Todesfälle und einen immer tödlich verlaufenden SSPE-Fall. Alle drei betroffenen Kinder waren unter 3 Jahre alt, zwei davon Säuglinge unter einem Jahr.Der Grund für diese hohen Schäden ist: Durch die Impfungen haben die Mütter die Masern nicht mehr, wodurch den Neugeborenen kein ausreichender Nestschutz mehr übergeben wird. Diese sind daraufhin im gefährlichsten Alter für Masern ohne Schutz. Geimpft werden können sie erst mit einem Jahr.Die Massenimpfungen haben aus der Kinderkrankheit Masern eine gefährliche Erkrankung für jedes Neugeborene gemacht.

21.09.2012 (aktiv bis 02.11.2012)


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