Sehr geehrter Vorstand, wie auf der Mitgliederversammlung 2013 angesprochen, wird von vielen Höhenarbeitern in Deutschland eine geregelte, zertifizierte Ausbildung in der Höhenrettung gewünscht. Ehemals bestehende Arbeite- und Sicherheitsrichtlinien des Fisat e.V sind "auf Eis" gelegt worden. Diese sollten dem Stand der Technik und den Bedürfnissen auf Grossbaustellen angepasst und "wiederbelebt" werden.

Begründung

Leider scheint es derzeit so zu sein, das Jeder der schonmal ein Seil oder einen Karabiner in der Hand gehalten hat, gewerbliche Höhenrettung bei Bauprojekten anbietet. Die Herangehensweisen und Durchführungen dieser Maßnahmen geben Anlass zur Sorge. Eine einheitliche, fundierte und dem Stand der Technik angepasste Ausbildung bzw. Zertifizierung scheint immer sinnvoller und notwendiger zu werden.

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Pro

Die Ausbildung im Bereich Höhenrettung liegt uns sehr am Herzen. Eine Zusammenführung der Stränge aus der gewerblichen Höhenrettung mit großem Seilzugangstechnischen Anteil und der Ausbildung nach AGBF mit gewissem Feuerwehrtechnischen Anteil könnte ein Fernziel sein, um eine breite Akzeptanz bei vielen Anwendern zu erreichen ...

Contra

Die Diskussion auf dieser Plattform halte ich für unangemessen, da die Ziele eines Verbandes in dessen Satzung definiert sind. Jedes Mitglied hat das Recht und ein Stück weit auch die Pflicht sich aktiv am Verbandsgeschehen zu beteiligen. Jedoch wird die Petition momentan von Personen unterschrieben, welche keine Mitglieder sind, die daher also nicht entscheiden können, ob der Verband durch seinen demokratisch gewählten Vorstand welcher die Interessen der Mitglieder vertritt überhaupt Stellung beziehen soll.