Region: Hamburg
Bild der Petition Mehr Polizeipräsenz auf Spielplätzen in Hamburg-Uhlenhorst (22085)

Mehr Polizeipräsenz auf Spielplätzen in Hamburg-Uhlenhorst (22085)

Petition richtet sich an
Hamburgische Bürgerschaft – Petitionsausschuss Polizei Hamburg / Innenbehörde Hamburg

999 Unterschriften

Sammlung beendet

999 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet Juli 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Hamburgische Bürgerschaft – Petitionsausschuss Polizei Hamburg / Innenbehörde Hamburg

In den letzten Wochen wurden wiederholt Eltern und Kinder in Hamburg-Uhlenhorst auf Vorfälle aufmerksam, bei denen Unbekannte versuchten, Kinder auf oder in der Nähe von Spielplätzen gezielt anzusprechen oder wegzulocken.

Betroffen sind insbesondere Spielplätze und Wege rund um den Hofweg, die Hofwegbrücke, den Mühlenkampkanal, die Gegend um den Winterhuder Goldbekmarkt und angrenzende Grünflächen. Viele Kita-Eltern sind beunruhigt. Die Polizei wurde bereits verständigt, zeigt bislang jedoch kaum Präsenz vor Ort.

Wir fordern daher:

  • Regelmäßige Polizeikontrollen an den betroffenen Spielplätzen
  • Verstärkte Präsenz in sensiblen Zeiten, insbesondere am Nachmittag und in Kita-Nähe
  • Eine öffentliche Aufklärung, wie Eltern und Kinder sich verhalten sollen

Hamburg soll ein sicherer Ort für Kinder sein – auch auf Spielplätzen.
Wir bitten die Hamburgische Bürgerschaft, die zuständigen Stellen (Polizeikommissariat 31 und Innenbehörde Hamburg) zu beauftragen, unverzüglich und dauerhaft für sichtbare Polizeipräsenz an Spielplätzen in Hamburg-Uhlenhorst rund um den Hofweg und den Winterhuder Goldbekmarkt zu sorgen.

Begründung

In den vergangenen Wochen kam es auf mehreren Spielplätzen in Hamburg‑Uhlenhorst – insbesondere rund um den Hofweg, die Hofwegbrücke, den Mühlenkampkanal und den Winterhuder Goldbekmarkt – zu mehreren beunruhigenden Vorfällen, bei denen Unbekannte Kinder angesprochen oder gezielt vom Spielplatz weggelockt haben. Diese Ereignisse haben bei vielen Eltern große Verunsicherung ausgelöst.

Nach Gesprächen mit dem zuständigen Polizeikommissariat wurde deutlich, dass es dort massive personelle Engpässe gibt:

Es fehlt an ausreichend bürgernahen Beamtinnen und Beamten, um an den Spielplätzen regelmäßig präsent zu sein. Die Einsatzkräfte sind oft nur in akuten Notfällen verfügbar – präventive Präsenz ist derzeit nicht möglich.
Eine Polizistin vor Ort hat uns ausdrücklich geraten, eine Eingabe bei der Bürgerschaft zu machen, um auf die strukturellen Probleme hinzuweisen.

Das tun wir hiermit.

Denn:
🎯 Die Sicherheit und Unbeschwertheit unserer Kinder im öffentlichen Raum darf kein Luxus sein.
👶 Spielplätze sollen Orte sein, an denen Kinder sich frei und sicher bewegen können – nicht Orte, an denen Eltern Angst haben müssen.
🛑 Wenn die Polizei wegen Ressourcenmangel nicht mehr vorbeugend handeln kann, dann ist es Zeit, dass die Politik eingreift.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ann-Kristin Hasni, Hamburg
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 21.07.2025
Sammlung endet: 20.01.2026
Region: Hamburg
Kategorie: Sicherheit

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