Region: Wegberg

Grenzlandring sicher machen! Rennstrecke stoppen.

Petition richtet sich an
Bürgermeister Christian Pape

150 Unterschriften

19 %
100 von 540 für Quorum in Wegberg Wegberg

150 Unterschriften

19 %
100 von 540 für Quorum in Wegberg Wegberg
  1. Gestartet 08.05.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

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Petition richtet sich an: Bürgermeister Christian Pape

An den Bürgermeister von Wegberg, Herrn Christian Pape,
an den Leiter von Straßen NRW, Herrn Christoph Jansen,
an die Abteilungsleiterin der Kreispolizeibehörde Heinsberg, Frau Stefanie Palapanidis,
an die 44 Ratsfrauen und Ratsherren der Stadt Wegberg,
und an die Unfallkommission des Kreis Heinsberg.

Nachdem unser geliebter Mitbürger Walter Hermanns beim Überqueren des Grenzlandrings an der Friedhofskreuzung in Beeck durch ein Auto getötet wurde, muss die Politik und Verwaltung endlich tätig werden!

Herr Bürgermeister Christian Pape, bringen Sie den Straßenbaulastträger Straßen NRW dazu, den Grenzlandring für unsere Kinder, älteren Mitbürger:innen und uns sicher zu machen.
Liebe Unfallkommission*, wir haben seit Jahren berechtigte Angst beim Überqueren dieser Rennstrecke. Sorgen Sie für unsere Sicherheit. 

Wir fordern:

  1. Ampelanlagen an allen Kreuzungen mit dem Grenzlandring!
  2. Eine gute Beschilderung, die Autofahrer:innen rechtzeitig warnt!
  3. Gekennzeichnete Fußgänger- und Fahrradwege!
  4. Zebrastreifen an Stellen, die von Spaziergängern oft benutzt werden!
  5. Temporeduzierung auf dem Grenzlandring!
  6. Geschwindigkeitskontrollen durch die Polizei!

Herzlichst, Ann-Kristin Hamm (mit Mutter/Oma in Wegberg-Beeck) und Jens Ullrich

PS: Weiter unten finden Sie eine kurze technische Anleitung zum Unterzeichnen dieser Petition und eine Auflistung, wen wir gerne erreichen möchten.

***********************************************************************

Hier eine einfache Anleitung zum Unterzeichnen dieser Petition:

  1. Persönliche Daten
  2. Anschrift
  3. Motivation (optional)
  4. Fertig (absenden)
  5. Und dann mit allen Freund:innen und Nachbar:innen teilen! Vielen Dank!

Im Detail:

Notwendige Angaben sind: E-Mail-Adresse, Meldeadresse und Name mit Vornamen

"Unterzeichnen" heißt bei Petitionen, mit den "notwendigen Angaben" (sieh oben) zustimmen.
Sie müssen nicht real unterschreiben.
Eine "Registrierung" bei Openpetition.de ist für eine "Unterzeichnen" NICHT nötig.
Sie müssen Ihre gültige E-Mail-Adresse angeben. Das ist eine Voraussetzung, um zu unterzeichnen (Aus Datenschutzgründen werden die E-Mail-Adressen nicht weitergegeben. Wir, die Wegberger Petitions-Initiatoren erreichen Sie NUR über ein Kontaktformular).
Die Angabe Ihrer Postleitzahl ist besonders wichtig, da Unterschriften sonst nicht zum "Quorum" hinzugerechnet werden können.
Wie und ob Ihr Name sichtbar ist, können Sie mit 3 Optionen selbst bestimmen:
"öffentlich" unterzeichnen (Ihr Name ist für alle sichtbar) 
"nicht öffentlich" unterzeichnen (nur für uns und die Empfänger sichtbar) 
"geheim" unterzeichnen (für niemanden sichtbar).
Straße und Hausnummer der Unterzeichnenden werden auch in der endgültigen Liste gekürzt dargestellt und sind weder für uns noch für den Empfänger der Petition komplett einsehbar.
Dann KÖNNEN Sie sich noch auf zwei Weisen persönlich äußern:
Nur wer diese Petition unterzeichnet, kann auch einen "Kommentar" abgeben.
Alternativ dazu können Besucherinnen und Besucher auf der Seite "Debatte" Pro- und Contra-Argumente austauschen.

Noch mehr techn. Informationen finden sich auf: https://www.openpetition.de/content/faq

*Die Unfallkommission Heinsberg besteht aus der Kreispolizeibehörde, der Gemeinde Wegberg und Straßen NRW, die die Landstraße Grenzlandring unterhalt.

Begründung

,wen wir mit dieser Petition zum Unterschreiben animieren möchten:

  • Herrn Christian Pape, Bürgermeister von Wegberg, wenn er hinter unseren Forderungen steht und uns sein Wort gibt, schnell zu handeln.
  • Alle Bürger:innen Wegbergs, unabhängig jeder politischen Partei.
  • Alle Autofahrer:innen, die nie in so einen schlimmen Unfall verwickelt werden wollen.
  • Alle Radfahrer:innen, die Angst um ihr Leben haben, wenn sie dort Radfahren, wo Autos so schnell unterwegs sind.
  • Kinder, die gerne draußen spielen und alleine zur Schule fahren wollen.
  • Ja, Kinder und Jugendliche dürfen auch unterzeichnen! Das Petitionsrecht im Grundgesetz (Art. 17) schließt alle in Deutschland lebenden, also auch Minderjährige, mit ein.
  • Lehrer:innen, die sich um Kinder und Jugendliche auf dem Weg zur Schule sorgen.
  • Angehörige von älteren Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern.
  • Frauchen und Herrchen, die gerne mit Ihrem Hund spazieren gehen.
  • Reiter:innen, die die Straßen passieren müssen.
  • Autofahrer:innen, die sich für die umsichtigen Nutzung ihrer Autos verantwortlich fühlen.
  • Die Fahrer:innen von Landwirtschaftsmaschinen, die keine Leben riskieren wollen.
  • Junge Leute mit Führerschein, die das Fahren lieben, aber ihre Grenzen kennen.
  • Nachbarn für Nachbarn!
  • Alle, die sich vom Autolärm gestört fühlen.
  • Ach, und natürlich unsere tollen Busfahrer:innen!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ann-Kristin Hamm, Berlin
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 08.05.2026
Sammlung endet: 07.11.2026
Region: Wegberg
Kategorie: Verkehr

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Neuigkeiten

  • Diesen Artikel hat Rainer Schnettler in der RP veröffentlich. Lohnt sich zu lesen, denn es wird über eine Verkehrsmaßnahme berichtet, die die Wegberger Verwaltung und der Bürgermeister Pape organisiert haben und die aus unserer Perspektive nicht ausreichen ist. Viele Grüße Ann-Kristin und Jens

  • ADFC Heinsberg erinnert mit Mahnwache und Ghostbike an tödlich verunglückten Radfahrer
    Der ADFC Heinsberg e.V. ist tief betroffen über den tödlichen Verkehrsunfall, bei dem am 12. März in Wegberg ein Radfahrer ums Leben kam.

    In stillem Gedenken an den Verstorbenen lädt der ADFC Heinsberg e.V. am Freitag, den 19.06.2026, zu einer Mahnwache ein. Im Rahmen der Veranstaltung wird ein Ghostbike aufgestellt – ein weiß lackiertes Fahrrad als stilles Zeichen des Erinnernd und als Mahnung für mehr Aufmerksamkeit und Sicherheit im Straßenverkehr.

    Die Mahnwache soll Raum für Innehalten, Anteilnahme und gemeinsames Erinnern geben.

    Kurzinfo
    Mahnwache und Aufstellung eines Ghostbikes
    Freitag, 19. Juni 2026
    18:00 bis 19:00 Uhr

    Treffpunkt:
    Kreuzungsbereich Grenzlandring / Zum Pappenhof / Am Friedhof, 41844 Wegberg

Schon kleine Unterschiede in der Geschwindigkeit machen einen massiven Unterschied bei der Schwere von Unfällen. Studien zeigen eindeutig, dass bereits geringe Geschwindigkeitsunterschiede die Unfallfolgen drastisch verschärfen: Schon wenige km/h mehr erhöhen das Risiko tödlicher Unfälle deutlich, und bei Kollisionen über 70 km/h steigt die Wahrscheinlichkeit eines tödlichen Ausgangs massiv an.

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

Ein Mehr an Sicherheit für Fußgänger, Radfahrer und querende Wildtiere am Grenzlandring ist schon lange überfällig! Täglich wird der Ring von vielen Wegberger Einwohnern überquert, um in angrenzende Erholungsgebiete zu gelangen. Darunter auch zahlreiche ältere Menschen und Familien mit Kindern, die eine gewisse Zeit für die Überquerung benötigen. Sie alle sind durch fehlende Tempolimits und Querungshilfen gefährdet.
Der tragische Unfalltod von Walter Hermann ist der beste Beweis dafür. Das darf nicht mehr passieren.

Walter Hermanns Tod hat mich sehr betroffen gemacht..
Auch ich überquere mehrmals wöchentlich diese Kreuzung, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto. Diese Kreuzung mit dem sehr rasanten Verkehr verunsichert mich jetzt mehr denn je. Wir waren gerade in Frankreich unterwegs und dort ist fast jede größere Kreuzung durch Kreisverkehr beruhigt. Das würde ich mir hier auch wünschen.

Wir brauchen mehr gegenseitige Rücksichtnahme

Wir überqueren den Grenzlandring regelmäßig mit unseren Kindern und mussten leider bereits mehrfach feststellen, dass die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h in der Kreuzung am Friedhof von einigen Verkehrsteilnehmern offenbar nur als „Empfehlung“ angesehen wird.

Jeder sollte das Recht haben, nach Hause zu kommen.

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