In Deutschland haben Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren bereits ab der Alarmierung, also schon auf dem Weg zur Wache, nach §35 das Sonderrecht . Dieses dürfen sie jedoch weder durch ein blaues Blinklicht noch durch ein Einsatzhorn anzeigen. Abhilfe schaffen sie sich zum Beispiel mit einem Dachaufsetzer. Dieser wird jedoch nur selten von anderen Verkersteilnehmern wahrgenommen. Da ein blaues Blinklicht verboten ist und das gelbe Blinklicht bereits vergeben ist, wäre eine grünes Blinklicht eine für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren und anderen Hilfsorganisationen gute Lösung, um dem restlichen Verkehr ihr Anliegen zu verdeutlichen.

Begründung

In weiten Teilen der USA und Kanada ist es bereits so, dass die Autofahrer wenn sie ein grün blinkendes Licht im Rückspiegel sehen, an die Seite fahren um diesem Fahrzeug Platz zu schaffen. Dank der Aufklärungskampangnen in den Medien ist der Bevölkerung bewusst, was dieses zu bedeuten hat. Hier ein Beispiel(www.youtube.com/watch?v=uCIU_tYifR0). Auch in Deutschland wäre dieses bewährte System möglich. Ein verfahren, dass es Feuerwehrleuten ermöglicht, schneller zu ihrer Wache zu gelangen, schneller am Einsatzort zu sein und somit Schaden zu verhindern.

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Neuigkeiten

Pro

Wenn ich so endlich Einsatzkräfte erkennen könnte würde ich denen auch zügig freie Bahn schaffen, denn es könnte auch um mein Hab und Gut gehen!

Contra

Achso...und nochwas fällt mir ein: Was macht denn eigentlich der oberwichtige Anwärter oder sein Beifahrer - der Feuerwehrmann, wenn sein "Grünlicht" am 2er Golf (Kennzeichen B-FW 112) auf dem Weg von der Berufsschule zum Gerätehaus vom Bürger nicht gesehen - oder halt einfach ignoriert wird? Hupen? Lichthupe? Warnblinke an? Bedenkt bitte, dass es trotz aller Freude am Helfen & Retten ein schmaler Grat zwischen "Zügig fahren" - "Rasen" und "Nötigung mit Fremdgefährdung" ist. Ich würde mir das Risiko nicht aufbürden, wegen eines Alarms einen Unfall oder eine Anzeige zu provozieren.