Reduzierung des aktuellen Grundsteuerhebesatzes von 590% auf den Landesdurchschnitt gerundet 400%.

Begründung

Die Stadt Wetzlar hat mit 590% den höchsten Grundsteuerhebesatz im Lahn-Dill-Landkreis, hinzu kommt noch die Erhöhung des Grundsteuermessbetrages von 19€ auf 108€ in den Neubaugebieten, welcher den Multiplikator für den Grundsteuerhebesatz bildet.

Dies trifft junge Familien, die ab 2018 nunmehr eine doppelt so hohe Grundsteuerbelastung haben besonders hart. Eine dringende ökonomische Notwendigkeit aus haushalterischer Sicht ist, laut der CDU Fraktion im Stadtparlament, nicht geboten gewesen. Wir fordern daher für alle Grundstückeigentümer und insbesondere im Namen der jungen Familien eine Reduzierung auf den Landesdurchschnitt (max 400%).

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ricarda Marcol aus Wetzlar -Hermannstein
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und gerade für junge Familien müssen viele Aufgaben finanziert werden, wie Schulen und KiTa - da sollen die doch bitte nicht herumjaammern, gerade wenn sie in einem Einkommensbereich sind in dem sie sich Immobilien leisten können oder entsprechend (meist steuerfrei) geerbt haben. Irgendwie muß die öffentliche Erziehung der Kinder auch bezahlt werden. Ich finde, da geht man die Richtigen an, die Wohlhabenden.