Die hier unterzeichnenden Pflegekräfte fordern:

  1. Eine demokratische und nicht nur repräsentative Befragung aller Pflegekräfte Deutschlands für oder wider einer verpflichtenden Mitgliedschaft in einer Länderpflegekammer oder einer freiwilligen Mitgliedschaft in einem, noch zu erarbeitenden, Alternativ-Modell und unterstützen damit die Forderung von ver.di.

  2. Eine realistische Erhebung aller benötigten Pflegekräfte durch die Einführung Pflegerelevanter Fallgruppen.

  3. Die Abschaffung aller "pflegesensitiven Bereiche" im Krankenhaus. Der Gesundheitsminister hat ein Gesetz erlassen, in dem für bestimmte Abteilungen in einem Krankenhaus feste Personalvorgaben in der Tag- und Nachtschicht vom Arbeitgeber einzuhalten sind.

  4. Die Anhebung der Löhne für eine examinierte Pflegekraft auf 4.000 Euro Brutto.

Begründung

Redaktion Maike Hecheltjen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Sabine Ender aus Norden
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Neuigkeiten

Pro

Pfleger werden gezwungen dort Mitglied zu werden , selbst wenn sie absolute Gegner sind, wie können die dann auch noch behaupten ein einheitliches Sprachrohr zu sein?Also auch das Sprachrohr ihrer Gegner, da kann sich ein logisch denkender Mensch doch nur noch kaputt lachen

Contra

Ich will keinen Handlungsstopp (was soll das eigentlich sein?) ich will das diese miese Nummer mit den Zwangskammern, Zwangsfortbildungen, Zwangsbeiträgen, Zwangsberufsordnungen, ... AUFHÖRT und die bestehenden Zwangskammern ABGESCHAFFT werden.In 15 Jahren, wenn das Gesundheitssystem, wie wir es kennen, zusammengebrochen ist, werden die Politiker nämlich uns für das Scheitern verantwortlich machen, obwohl wir nichts dafür können und Kammer auch nichts ändern kann. Politik sucht Sundenböcke für das absehbare Scheitern des Gesundheitswesens daher gibt es Pflegekammern

Warum Menschen unterschreiben

  • Gaby Lonkwitz Schortens

    vor 11 Std.

    Kurz und bündig...ich bin gegen eine Zwangsmitgliedschaft in einer Kammer. Eher werde ich nach über 30 Jahren mein Examen abgeben.

  • vor 19 Std.

    Weil ich selber entscheiden möchte ! Weil es so wie bisher nicht weitergehen kann !

  • Nicht öffentlich Sankt Peter-Ording

    vor 23 Std.

    Weil keine demokratische Befragung stattgefunden hat.

  • vor 2 Tagen

    Gebe keinen Cent auf ZWANG her

  • vor 2 Tagen

    Weder eine Bundes- noch wie aktuell in Niedersachsen eine Landespflegekammer wirch sich für die Pflegekräfte zuständig fühlen. Momentan kann man gerade in Niedersachsen bemerken, dass sie versuchen mit Falschaussagen und Unwahrheiten ihre Unfähigkeit zu vertuschen. Es macht eher den Eindruck, dass hier Posten an Linientreue Mitglieder vergeben werden sollen. Liest man sich die Richtlinien der Pflegekammer durch und vergleicht diese mit den Richtlinien des DBfK wird man zügig Übereinstimmungen erkennen können. Dazu kommt der Verdacht auf, dass die Politik mit der Installierung einer Pflegekammer nur versuchen möchte ihr Nichthandeln der letzte Jahrzehnte zu vertuschen. Dazu wird versucht über einen Pflegekammer Druck auf die Pflegekräfte ausüben zu wollen: Androhung von Zwangsgeldern, Fortbildungen in der Freizeit und auf eigene Kosten. Fragt man sich was die Pflegekammer für die Pflegekräfte macht, ist die Antwort wie aktuell in Niedersachsen zu bemerken ganz einfach: NICHTS!!! Dazu versuchen sie sich immer mit fremden Federn zu schmücken, so behaupteten sie gerade dieses Jahr, dass sie auch Weiterbildungen wie z. B. Anästhesie und Intensiv in Celle anbieten würden. Bedenkt man, dass so eine Fachweiterbildung zwei Jahre dauert und die Kollegen diese Fachweiterbildung erfolgreich abgeschlossen haben, so kann man zeitlich gut erkennen, dass die Pflegekammer zu Beginn der Weiterbildung noch nicht existent gewesen ist. Ganz deutlich die Pflegekammer ist KEINE Interessensvertretung für Pflegekräfte. Sie versuchen nur auf den Rücken der zahlenden Kräfte selbst ihre Schäfchen ins Trockene zu bekommen und fern vom Patienten tätig zu sein. Vielleicht sollten die Politiker, welche dafür verantwortlich sind, selbst eine pflegerische Ausbildung absolvieren um die aktuellen tatsächlichen Probleme erkennne zu können und sich nicht von Lobbyisten blenden lassen.

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