• Änderungen an der Petition

    at 31 Oct 2019 13:52

    Redaktionelle Veränderungen und Einpflegen von Neuigkeiten.


    Neuer Petitionstext: Die hier unterzeichnenden Pflegekräfte fordern:
    1. Eine demokratische und nicht nur repräsentative Befragung aller
    Pflegekräfte Deutschlands für oder wider einer verpflichtenden
    Mitgliedschaft in einer Länderpflegekammer oder einer freiwilligen Mitgliedschaft in
    einem, noch zu erarbeitenden, Alternativ-Modell dem von Pflegekräften erarbeiteten Alternativ-Modell* und unterstützen damit die
    Forderung von ver.di.
    2. Eine realistische Erhebung aller benötigten Pflegekräfte, Pflegekräfte und die Einführung Pflegerelevanter Fallgruppen.
    3. Die Abschaffung aller "pflegesensitiven Bereiche" im Krankenhaus.
    Die Abschaffung der PpUVGs, PpUVG, Abkürzung für Pflegepersonal Untergrenzen Verordnung, Verordnung welche eine neue
    Verordnung des Bundesgesundheitsministers zur vermeintlichen Bekämpfung des
    Pflegenotstands.
    Pflegenotstands ist.
    4. Die Anhebung der Löhne für eine examinierte Pflegekraft auf 4.000 Euro Brutto,
    Renteneintritt senken,
    Brutto, 30 Tage Urlaub(5Tage/Woche), zur Gewinnung von Pflegekräften und
    Nachwuchsförderung(ca 5,6 Millionen Pflegekräfte,
    Urlaub ( bei einer 5 Tage Woche) sowie eine Absenkung des Renteneintrittsalters auf 60 Jahre.
    5. Eine Rückführung des Gesundheitswesen
    in Krankenhäusern, Pflegeheimen und
    Pflegediensten, davon 11,6% über 59 Jahre!!! Pflegeschüler ca. 140 000!!)
    5. Pflege in
    die öffentliche Hand/ Hand um somit die Abschaffung der des gewinnorientierten Gesundheitswesens, Schaffung
    Gesundheitswesens. Schaffung einer wirklichen Unterstützung der Pflegenden pflegenden Angehörigen(ca. 4,7 Millionen),
    Millionen), sowie eine
    ausreichend und refinanzierte Häusliche Pflege, Ausreichend häusliche Pflege und Refinanzierte ausreichend und refinanzierte Kurzzeit- Langzeitpflegeplätze.
    6. Beendigung des akuten Pflegenotstands.


    Neue Begründung: * Eine Zu 1.Eine repräsentative Befragung von Pflegekräften zur gesetzlich verpflichtenden Mitgliedschaft in einer Pflegkammer mag rechtlich korrekt sein, moralisch vertretbar ist sie definitiv nicht.
    nicht. In Niedersachsen hörten zum Zeitpunkt der Befragung 54% der Pflegekräfte zum ersten Mal von einer Pflegekammer und in Schleswig-Holstein hatten 42% der Pflegekräfte „einen niedrigen Informationsstand zum Thema“.
    Den Pflegenotstand, heute schon vorhanden, ist durch die Fehlentscheidungen der Gesetzgeber entstanden.
    entstanden.
    Bis 2020 werden 53% Pflegekräfte fehlen, 2030 sind es bereits74%
    www.bundesgesundheitsministerium.de/personaluntergrenzen.html
    * Die
    bereits 74%.
    Zu 2.Die
    Pflegeintensiven Zeiten werden im DRG System nur ungenügend berücksichtigt und bedürfen einer gesonderten Erfassung. In einem Modellbeispiel konnte eine zeitliche Differenz von + 15,04 % gegenüber dem DRG System nachgewiesen werden, woraus sich auch ein zusätzlicher Personalbedarf ablesen lassen könnte.
    *PpUVGs
    könnte. Ebenfalls sind durch die Einführung der DRGs die finanziellen Belastungen von Patienten, Pflegebedürftigen und Angehörigen zum Teil drastisch gestiegen. Als Bsp. seien hier die Zuzahlungen von Therapien, Medikamenten und die Umlage von Tarifsteigerungen in stationären Altenpflege genannt.
    Zu 3. PpUVG
    ist die Abkürzung für Pflegepersonal Untergrenzen Verordnung
    Verordnung die für Krankenhäuser gilt.
    Bei nicht einhalten(Pflegenotstand), einhalten der Verordnung passiert folgendes:
    Die Krankenhäuser werden zu einem Teil von den Sozialversicherungsträgern (z.B. Krankenkassen oder Rentenkassen) finanziert.
    Im Vorfeld werden mit diesen den Verhandlungspartnern (Sozialversicherungsträger, bspw. Krankenkassen) die Anzahl der zu erwarteten Fälle (Patienten/ Erkrankungen) für das Krankenhaus debattiert.
    Wenn das Krankenhaus eine Fallsteigerung in den Verhandlungen erreicht, muss es quasi eine Punktlandung hinlegen, wenn nicht gibt es Entgeltabzüge durch die Krankenkassen.
    besprochen.
    Kommen weniger Patienten mit den zu erwartenden Erkrankungen ins Krankenhaus, werden ebenfalls weniger Entgelte ausgezahlt und Betten müssen geschlossen werden!
    Ebenso kommt es zu Bettenschließungen durch PpUVGs
    Werden die Personaluntergrenzen nicht eingehalten, weil man einem einen schwer erkrankten Patienten eine Odyssee durch nähere und fernere Krankenhäuser ersparen möchte, aufgenommen hat, wird das Krankenhaus mit Abzug von Entgelten bestraft, muss also Betten schließen. Der Patient, der trotz der nicht eingehaltenen Untergrenzen behandelt wird und einen Schaden erleidet, bspw. Druckgeschwür, Lungenentzündung, kann sich nun an das Institut InEK wenden, an welches monatlich die Zahlen der Untergrenzen gesendet werden müssen. Von diesem Institut wird der Patient nun erfahren, dass in der Zeit seines Krankenhausaufenthaltes die Untergrenzen nicht eingehalten wurden und wird nun vermutlich gegen das Krankenhaus klagen.

    Hält sich das Krankenhaus an die Untergrenzen, Untergrenzen wegen des fehlenden Personals, schließt also Betten, weil es das erforderliche Personal nicht vorhalten kann, erreicht es nicht die im Vorhinein vereinbarten Fälle und wird in den nächsten Budgetverhandlungen mit den Sozialversicherungsträgern mit Abschlägen bestraft, muss also Betten schließen.
    Es kommt also so oder so zu einem künstlichen Abbau von Betten und im Endeffekt zum Schließen von Krankenhäusern, Schutz für die Pflegekräfte?
    Aber was ist der eigentliche Grund dafür, sparen.
    Krankenhäusern.
    Laut den Krankenkassen können hunderte Kliniken geschlossen werden, da bei einer zumutbaren Anfahrt von 30 Minuten die Grundversorgung in einem Krankenhaus gewährleistet ist.
    Damit Mit der Grundversorgung ist die Behandlung bei einem durch einen Arzt für innere Medizin oder der allgemeinen Chirurgie gemeint. Unfallopfer, die Knochenbrüche, mit Knochenbrüchen, innere Verletzungen und Hirnverletzungen erleiden, können bspw. hier nicht ebenso wenig versorgt werden, ebenso wenig wie Mütter, die entbinden wollen
    *Renditeobjekte, Gewinnmaximierung schröpfen das Gesundheitssystem und bluten es aus. Gelder, die zur Versorgung der Pat/Bewohner gedacht sind, fließen in private Investmentfonds. Ca 4,7 Mil. Pflegende Angehörige sind, allein gelassen von der Politik, der größter Pflegedienst.
    * Die Berufe im Gesundheitswesen, speziell die in Krankenhäusern,
    Altenpflegeeinrichtungen und in der ambulanten Pflege haben durch
    zu entbindende Frauen.
    Zu 4. Durch
    die schwere körperliche, seelische und geistige Belastung als in der Gesundheits-, Kranken und Altenpflege kann dieser Beruf selten in Vollzeit Beruf bis ins Rentenalter verloren.
    ausgeübt werden.
    Hier gilt es den finanziellen Verlust im Rentenalter durch eine, der Schwere des Berufes nach gerechten Entlohnung, entgegenzuwirken, denn eine angemessene Entlohnung macht den Ausbildungsberuf attraktiver.
    entgegenzuwirken. Durch die zusätzlichen Urlaubstage und der Absenkung des Renteneintrittsalters lassen sich vielleicht Berufssausteiger*innen zurück gewinnen und Auszubildende bleiben länger im Beruf.
    Zu 5. Renditeobjekte und Gewinnmaximierung schröpfen das Gesundheitssystem und bluten es aus. Gelder, die zur Versorgung der Patienten und Bewohner gedacht sind, fließen in private Investmentfonds. Circa 4,7 Millionen pflegende Angehörige sind, allein gelassen von der Politik, der größte private Pflegedienst und entlasten damit die Kostenträger ungemein.
    Quellen:
    www.bundesgesundheitsministerium.de/personaluntergrenzen.html
    www.krankenkassenzentrale.de/wiki/zuzahlung#
    de.statista.com/statistik/daten/studie/703367/umfrage/fachkraefteengpass-in- gesundheitswirtschaftlichen-berufen-in-deutschland-bis-2030/
    Pflegerelevante Fallgruppen (PRG): eine empirische Grundlegung vonMichael Isfort
    www.domradio.de/themen/soziales/2018-01-31/daten-und-fakten-ueber-die-pflege- deutschland.
    www.gesetze-im-internet.de/ppugv/PpUGV.pdf
    Entwicklungen in der Krankenpflege und in anderen Gesundheitsberufen nach 1945, Hrsg. Pierre Pfütsch, Sylvelyn
    Hähner-Rombach, 2018
    de.statista.com/statistik/daten/studie/239672/umfrage/berufsgruppen-mit-den-meisten-fehltagen-durch-burn-out
    www.bundesgesundheitsministerium.de/personaluntergrenzen.html/krankenhausfinanzierung.html
    www.g-drg.de/Pflegepersonaluntergrenzen
    www.handelsblatt.com/politik/deutschland/gesundheitssystem-hunderte-krankenhaeuser-koennten-schliessen/14517994.html
    www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Gesundheit/Broschueren/BMG_Ratgeber_Krankenhaus.pdf
    Redaktion Maike Hecheltjen

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 2592 (2585 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 29 Apr 2019 19:06

    Rechtschreibung, Ergänzung


    Neuer Petitionstext: Die hier unterzeichnenden Pflegekräfte fordern:
    1. Eine 1. Eine demokratische und nicht nur repräsentative Befragung aller
    aller
    Pflegekräfte Deutschlands für oder wider einer verpflichtenden
    verpflichtenden
    Mitgliedschaft in einer Länderpflegekammer oder einer freiwilligen Mitgliedschaft in
    einem, noch zu erarbeitenden, Alternativ-Modell und unterstützen damit die
    Forderung von ver.di.
    2. Eine 2 Eine realistische Erhebung aller benötigten Pflegekräfte durch die
    Pflegekräfte, Einführung Pflegerelevanter Fallgruppen.
    3. Der Bundesgesundheitsminister hat eine gesetzliche Verordnung erlassen.
    PpUVGs ist die Abkürzung für Pflegepersonal Untergrenzen Verordnung.
    3. Die Abschaffung aller "pflegesensitiven Bereiche" im Krankenhaus.
    4. Die
    Krankenhaus.
    Abschaffung der PpUVGs, Abkürzung für Pflegepersonal Untergrenzen Verordnung, eine neue
    Verordnung des Bundesgesundheitsministers zur vermeintlichen Bekämpfung des
    Pflegenotstands.
    4. Die
    Anhebung der Löhne für eine examinierte Pflegekraft auf 4.000 Euro Brutto.
    Brutto,
    Renteneintritt senken, 30 Tage Urlaub(5Tage/Woche), zur Gewinnung von Pflegekräften und
    Nachwuchsförderung(ca 5,6 Millionen Pflegekräfte, in Krankenhäusern, Pflegeheimen und
    Pflegediensten, davon 11,6% über 59 Jahre!!! Pflegeschüler ca. 140 000!!)
    5. Pflege in öffentliche Hand/ Abschaffung der gewinnorientierten Gesundheitswesens, Schaffung
    einer wirklichen Unterstützung der Pflegenden Angehörigen(ca. 4,7 Millionen),
    ausreichend und refinanzierte Häusliche Pflege, Ausreichend und Refinanzierte Kurzzeit- Langzeitpflegeplätze.
    6. Beendigung des akuten Pflegenotstands.


    Neue Begründung: * Eine repräsentative Befragung von Pflegekräften zur gesetzlich verpflichtenden Mitgliedschaft in einer Pflegkammer mag rechtlich korrekt sein, moralisch vertretbar ist sie definitiv nicht.
    nicht.
    Den Pflegenotstand, heute schon vorhanden, ist durch die Fehlentscheidungen der Gesetzgeber entstanden.
    entstanden.
    Bis 2020 werden 53% Pflegekräfte fehlen, 2030 sind es bereits74%
    bereits74%
    www.bundesgesundheitsministerium.de/personaluntergrenzen.html
    * Die Pflegeintensiven Zeiten werden im DRG System nur ungenügend berücksichtigt und bedürfen einer gesonderten Erfassung(z.B. PPR). Erfassung. In einem Modellbeispiel konnte eine zeitliche Differenz von + 15,04 % gegenüber dem DRG System nachgewiesen werden, woraus sich auch ein zusätzlicher Personalbedarf ablesen lassen könnte.
    *PpUVGs ist die Abkürzung für Pflegepersonal Untergrenzen Verordnung
    Bei nicht einhalten, durch den Pflegenotstand, einhalten(Pflegenotstand), passiert folgendes:
    Die Krankenhäuser werden zu einem Teil von den Sozialversicherungsträgern (bpsw. (z.B. Krankenkassen oder Rentenkassen) finanziert.
    finanziert.
    Im Vorfeld werden mit diesen Verhandlungspartnern die Anzahl der zu erwarteten Fälle (die Patienten also mit ihren (Patienten/ Erkrankungen) für das Krankenhaus debattiert.
    debattiert.
    Wenn das Krankenhaus eine Fallsteigerung in den Verhandlungen erreicht, muss es quasi eine Punktlandung hinlegen, wenn nicht gibt es Entgeltabzüge durch die Krankenkassen. Kommen weniger Patienten mit den zu erwartenden Erkrankungen ins Krankenhaus, werden ebenfalls weniger Entgelte ausgezahlt und Betten müssen geschlossen werden!
    Dieses Konstrukt der künstlichen Krankenhausbettenreduzierung wird auch im Falle der PpUVG angewendet:
    Ebenso kommt es zu Bettenschließungen durch PpUVGs
    Werden die Personaluntergrenzen nicht eingehalten, weil man einem schwer erkrankten Patienten eine Odyssee durch nähere und fernere Krankenhäuser ersparen möchte, wird das Krankenhaus mit Abzug von Entgelten bestraft, muss also Betten schließen. Der Patient, der trotz der nicht eingehaltenen Untergrenzen behandelt wird und einen Schaden erleidet, bspw. ein Druckgeschwür oder eine Druckgeschwür, Lungenentzündung, kann sich nun an das Institut InEK wenden, an welches monatlich die Zahlen der Untergrenzen gesendet werden müssen. Von diesem Institut wird der Patient nun erfahren, dass in der Zeit seines Krankenhausaufenthaltes die Untergrenzen nicht eingehalten wurden und wird nun vermutlich gegen das Krankenhaus klagen.
    Hält sich das Krankenhaus an die Untergrenzen, schließt also Betten, weil es das erforderliche Personal nicht vorhalten kann, erreicht es nicht die im Vorhinein vereinbarten Fälle und wird in den nächsten Budgetverhandlungen mit den Sozialversicherungsträgern mit Abschlägen bestraft, muss also Betten schließen.
    Es kommt also zu einem künstlichen Abbau von Betten und im Endeffekt zum Schließen von Krankenhäusern, Schutz für die Pflegekräfte?
    Aber was ist der eigentliche Grund dafür, sparen.
    sparen.
    Laut den Krankenkassen können hunderte Kliniken geschlossen werden, da bei einer zumutbaren Anfahrt von 30 Minuten die Grundversorgung in einem Krankenhaus gewährleistet ist.
    ist.
    Damit ist die Behandlung bei einem Arzt für innere Medizin oder der allgemeinen Chirurgie gemeint. Unfallopfer, die Knochenbrüche, innere Verletzungen und Hirnverletzungen erleiden, können bspw. hier nicht versorgt werden, ebenso wenig wie Mütter, die entbinden wollen
    *Renditeobjekte, Gewinnmaximierung schröpfen das Gesundheitssystem und bluten es aus. Gelder, die zur Versorgung der Pat/Bewohner gedacht sind, fließen in private Investmentfonds. Ca 4,7 Mil. Pflegende Angehörige sind, allein gelassen von der Politik, der größter Pflegedienst.
    * Die Berufe im Gesundheitswesen, speziell die in Krankenhäusern,
    Krankenhäusern,
    Altenpflegeeinrichtungen und in der ambulanten Pflege haben durch die schwere körperliche, seelische und geistige Belastung als Vollzeit Beruf bis ins Rentenalter verloren.
    Hier gilt es den finanziellen Verlust im Rentenalter durch eine, der Schwere des Berufes nach gerechten Entlohnung Entlohnung, entgegenzuwirken, denn eine angemessene Entlohnung macht den Ausbildungsberuf attraktiver.
    www.krankenkassenzentrale.de/wiki/zuzahlung#
    (de.statista.com/statistik/daten/studie/703367/umfrage/fachkraefteengpass-in- gesundheitswirtschaftlichen-berufen-in-deutschland-bis-2030/)
    (Pflegerelevante
    de.statista.com/statistik/daten/studie/703367/umfrage/fachkraefteengpass-in- gesundheitswirtschaftlichen-berufen-in-deutschland-bis-2030/
    Pflegerelevante
    Fallgruppen (PRG): eine empirische Grundlegung von
    Michael Isfort,
    (www.domradio.de/themen/soziales/2018-01-31/daten-und-fakten-ueber-die-pflege- deutschland).
    (www.gesetze-im-internet.de/ppugv/PpUGV.pdf
    vonMichael Isfort
    www.domradio.de/themen/soziales/2018-01-31/daten-und-fakten-ueber-die-pflege- deutschland.
    www.gesetze-im-internet.de/ppugv/PpUGV.pdf
    Entwicklungen in der Krankenpflege und in anderen
    Gesundheitsberufen nach 1945, Hrsg. Pierre Pfütsch, Sylvelyn
    Sylvelyn
    Hähner-Rombach, 2018
    (de.statista.com/statistik/daten/studie/239672/umfrage/berufsgruppen-mit-den-meisten-fehltagen-durch-burn-out
    de.statista.com/statistik/daten/studie/239672/umfrage/berufsgruppen-mit-den-meisten-fehltagen-durch-burn-out
    www.bundesgesundheitsministerium.de/personaluntergrenzen.html/krankenhausfinanzierung.html
    www.g-drg.de/Pflegepersonaluntergrenzen
    www.handelsblatt.com/politik/deutschland/gesundheitssystem-hunderte-krankenhaeuser-koennten-schliessen/14517994.html
    www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Gesundheit/Broschueren/BMG_Ratgeber_Krankenhaus.pdf
    Redaktion Maike Hecheltjen

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1788 (1776 in Deutschland)

  • Petition in Zeichnung - Aktualisierung und Verlängerung

    at 29 Apr 2019 18:17

    Liebe Unterzeichner,
    Wir haben die Petition aktualisiert und die Laufzeit verlängert. Alle die, die die alte Fassung unterzeichnet hatten und sich mit der aktuellen Fassung nicht mehr identifizieren können, haben die Möglichkeit, ihre Unterschrift zu entfernen.
    Wir bitten um euer Verständnis
    Sabine Ender, Maike Hecheltjen

  • Änderungen an der Petition

    at 28 Apr 2019 23:28

    Aktualisierung und Verlängerung


    Neuer Petitionstext: **Die Die hier unterzeichnenden Pflegekräfte fordern:**
    **1. Repräsentative Befragungen:** Eine
    fordern:
    1. Eine
    demokratische und nicht nur repräsentative Befragung aller
    Pflegekräfte Deutschlands für oder wider einer verpflichtenden
    Mitgliedschaft in einer Länderpflegekammer oder einer freiwilligen Mitgliedschaft in
    einem, noch zu erarbeitenden, Alternativ-Modell und unterstützen damit die
    Forderung von ver.di.
    **2. Realistische Erhebungen:** Aller 2. Eine realistische Erhebung aller benötigten Pflegekräfte durch die
    Einführung Pflegerelevanter Fallgruppen.
    **3. 3. Der Bundesgesundheitsminister hat eine gesetzliche Verordnung erlassen.
    PpUVGs ist die Abkürzung für Pflegepersonal Untergrenzen Verordnung.
    Die Abschaffung aller "pflegesensitiven Bereiche" im Krankenhaus:** Der Gesundheitsminister hat ein Gesetz erlassen, in dem für bestimmte Abteilungen in einem Krankenhaus feste Personalvorgaben in der Tag- und Nachtschicht vom Arbeitgeber einzuhalten sind.
    **4. Faire Löhne:** Die
    Krankenhaus.
    4. Die
    Anhebung der Löhne für eine examinierte Pflegekraft auf 4.000 Euro
    Brutto.


    Neue Begründung: Das Einholen repräsentativer Meinungsbilder zu Einführungen neuer Produkte
    mag durchführbar und moralisch vertretbar sein.
    * Eine repräsentative
    Befragung von, zum Teil uninformierten, von Pflegekräften zur gesetzlich
    verpflichtenden Mitgliedschaft in einer Pflegkammer mag rechtlich korrekt sein, moralisch vertretbar ist es sie definitiv nicht.
    nicht. In Niedersachsen hörten zum Zeitpunkt der Befragung 54% der
    befragten Pflegekräfte zum ersten Mal von der Pflegekammer. In
    Schleswig-Holstein lag der „niedrige Informationsstand zu diesem Thema"
    bei 42% der befragten Pflegekräfte.
    Wenn den Regierungen der Länder zukünftig repräsentative
    Erhebungen zum Einsetzen von neuen oder alten Parlamenten genügen,
    bedarf es der aufwendigen und teuren Landtagswahlen nicht mehr.
    Den Pflegenotstand, wie ihn die Gesellschaft und wir Pflegekräfte heute
    erleben,
    schon vorhanden, ist durch die Fehlentscheidungen der Gesetzgeber entstanden.
    Bis 2020 werden 53% Pflegekräfte fehlen, im Jahr 2030 sind es bereits
    74% fehlende Pflege-und Pflegehelferberufe.
    bereits74%
    Durch die Einführung des Neoliberalismus in Form des DRG Systems sind nicht nur Krankenhausbetten abgebaut und somit Pflegekräfte wegrationalisiert worden, sondern auch die finanziellen Belastungen von Patienten, Pflegebedürftigen und Angehörigen deutlich angestiegen. Als Beispiele seien die Zuzahlungen bei Krankenhausaufenthalten, bei Medikamenten und Therapien genannt, sowie die Umlage von Tarifsteigerungen in der stationären Altenpflege auf die Bewohner*innen. Da hilft auch keine Pflegekammer.
    www.bundesgesundheitsministerium.de/personaluntergrenzen.html
    *
    Die Pflegeintensiven Zeiten werden im DRG System nur ungenügend
    berücksichtigt und bedürfen einer gesonderten Erfassung durch die
    Pflegekräfte.
    Erfassung(z.B. PPR). In einem Modellbeispiel konnte eine zeitliche Differenz
    von + 15,04 % gegenüber dem DRG System nachgewiesen werden, woraus sich
    auch ein zusätzlicher Personalbedarf ablesen lassen könnte.
    Das gesamte Gesundheitssystem *PpUVGs ist pflegesensitiv:
    Es bedarf einer Grundsanierung des Gesundheitssystems und keiner
    die Abkürzung für Pflegepersonal Untergrenzen Verordnung
    Bei nicht einhalten, durch den Pflegenotstand, passiert folgendes:
    Die Krankenhäuser werden zu einem Teil von den Sozialversicherungsträgern (bpsw. Krankenkassen oder Rentenkassen) finanziert.

    kümmerlichen Herausstellungsmerkmale, Im Vorfeld werden mit diesen Verhandlungspartnern die nur auf einige wenige Bereiche
    zutreffen und das Körpergewicht
    Anzahl der zu pflegenden erwarteten Fälle (die Patienten also mit ihren Erkrankungen) für das Krankenhaus debattiert.
    beispielweise Wenn das Krankenhaus eine Fallsteigerung in keinster Weise als zusätzliche Erschwernis den Verhandlungen erreicht, muss es quasi eine Punktlandung hinlegen, wenn nicht gibt es Entgeltabzüge durch die Krankenkassen. Kommen weniger Patienten mit den zu erwartenden Erkrankungen ins Krankenhaus, werden ebenfalls weniger Entgelte ausgezahlt und Betten müssen geschlossen werden!
    Dieses Konstrukt der künstlichen Krankenhausbettenreduzierung wird auch im Falle der PpUVG angewendet:
    Werden die Personaluntergrenzen nicht eingehalten, weil man einem schwer erkrankten Patienten eine Odyssee durch nähere und fernere Krankenhäuser ersparen möchte, wird das Krankenhaus mit Abzug von Entgelten bestraft, muss also Betten schließen. Der Patient, der trotz der nicht eingehaltenen Untergrenzen behandelt wird und einen Schaden erleidet, bspw. ein Druckgeschwür oder eine Lungenentzündung, kann sich nun an das Institut InEK wenden, an welches monatlich die Zahlen der Untergrenzen gesendet werden müssen. Von diesem Institut wird der Patient nun erfahren, dass in der Zeit seines Krankenhausaufenthaltes die Untergrenzen nicht eingehalten wurden und wird nun vermutlich gegen das Krankenhaus klagen.
    Hält sich das Krankenhaus an die Untergrenzen, schließt also Betten, weil es das erforderliche Personal nicht vorhalten kann, erreicht es nicht die im Vorhinein vereinbarten Fälle und wird in den nächsten Budgetverhandlungen mit den Sozialversicherungsträgern mit Abschlägen bestraft, muss also Betten schließen.
    Es kommt also zu einem künstlichen Abbau von Betten und im Endeffekt zum Schließen von Krankenhäusern, Schutz für die Pflegekräfte?
    Aber was ist der eigentliche Grund dafür, sparen.

    berücksichtigen. Laut den Krankenkassen können hunderte Kliniken geschlossen werden, da bei einer zumutbaren Anfahrt von 30 Minuten die Grundversorgung in einem Krankenhaus gewährleistet ist.
    Damit ist die Behandlung bei einem Arzt für innere Medizin oder der allgemeinen Chirurgie gemeint. Unfallopfer, die Knochenbrüche, innere Verletzungen und Hirnverletzungen erleiden, können bspw. hier nicht versorgt werden, ebenso wenig wie Mütter, die entbinden wollen
    *
    Die Berufe im Gesundheitswesen, speziell die in Krankenhäusern,
    Altenpflegeeinrichtungen und in der ambulanten Pflege haben durch die schwere körperliche, seelische und geistige Belastung als Vollzeit Beruf bis ins Rentenalter
    verloren.Hier
    verloren.
    Hier
    gilt es den finanziellen Verlust im Rentenalter durch eine eine, der
    Schwere des Berufes nach, nach gerechten Entlohnung entgegenzuwirken.
    Ebenso kann
    entgegenzuwirken, denn eine angemessene Entlohnung macht den Ausbildungsberuf an sich attraktiver.
    www.krankenkassenzentrale.de/wiki/zuzahlung#
    (de.statista.com/statistik/daten/studie/703367/umfrage/fachkraefteengpass-in- gesundheitswirtschaftlichen-berufen-in-deutschland-bis-2030/)
    (Pflegerelevante Fallgruppen (PRG): eine empirische Grundlegung von

    attraktiver machen, Michael Isfort,
    (www.domradio.de/themen/soziales/2018-01-31/daten-und-fakten-ueber-die-pflege- deutschland).
    (www.gesetze-im-internet.de/ppugv/PpUGV.pdf
    Entwicklungen in
    der einer internen Befragung der Azubis nach, nur als
    Sprungbrett für ein Studium genutzt oder als bezahlte Möglichkeit
    Krankenpflege und in anderen
    gesehen wird, in den Wartesemestern zu arbeiten, da diese es sich nicht Gesundheitsberufen nach 1945, Hrsg. Pierre Pfütsch, Sylvelyn
    vorstellen wollen, bis zum Renteneintrittsalter im Beruf der
    Gesundheits-und Krankenpfleger zu arbeiten.
    Hintergrundinformationen & Quellen: www.openpetition.de/petition/blog/handlungsstopp-der-pflegekammern-und-errichtungsausschuesse-sofortige-abhilfe-des-pflegenotstandes/2
    Hähner-Rombach, 2018
    (de.statista.com/statistik/daten/studie/239672/umfrage/berufsgruppen-mit-den-meisten-fehltagen-durch-burn-out
    www.bundesgesundheitsministerium.de/personaluntergrenzen.html/krankenhausfinanzierung.html
    www.g-drg.de/Pflegepersonaluntergrenzen
    www.handelsblatt.com/politik/deutschland/gesundheitssystem-hunderte-krankenhaeuser-koennten-schliessen/14517994.html
    www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Gesundheit/Broschueren/BMG_Ratgeber_Krankenhaus.pdf

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1698 (1686 in Deutschland)

  • Hintergrundinformationen & Quellen

    at 24 Apr 2019 11:06

  • Änderungen an der Petition

    at 16 Feb 2019 17:00

    Rechtschreibung


    Neuer Petitionstext: Die hier unterzeichnenden Pflegekräfte fordern:
    1. Eine demokratische und nicht nur repräsentative Befragung aller
    Pflegekräfte Deutschlands für oder wider einer verpflichtenden
    Mitgliedschaft in einer Länderpflegekammer oder einer freiwilligen Mitgliedschaft in
    einem, noch zu erarbeitenden, Alternativ-Modell und unterstützen damit die
    Forderung von ver.di.
    2. Eine realistische Erhebung aller benötigten Pflegekräfte durch die
    Einführung Pflegerelevanter Fallgruppen.
    3. Die Abschaffung aller "pflegesensitiven Bereiche" im Krankenhaus . Krankenhaus. Der Gesundheitsminister hat ein Gesetz erlassen, in dem für bestimmte Abteilungen in einem Krankenhaus feste Personalvorgaben in der Tag- und Nachtschicht vom Arbeitgeber einzuhalten sind.
    4. Die Anhebung der Löhne für eine examinierte Pflegekraft auf 4.000 Euro
    Brutto.


    Neue Begründung: 1. Das
    1. Das Einholen repräsentativer Meinungsbilder zu Einführungen neuer Produkte
    mag durchführbar und moralisch vertretbar sein. Eine repräsentative
    Befragung von, zum Teil uninformierten, Pflegekräften zur gesetzlich
    verpflichtenden Mitgliedschaft in einer Pflegkammer ist es definitiv
    nicht. In Niedersachsen hörten zum Zeitpunkt der Befragung 54% der
    befragten Pflegekräfte zum ersten Mal von der Pflegekammer. In
    Schleswig-Holstein lag der „niedrige Informationsstand zu diesem Thema"
    bei 42% der befragten
    Pflegekräfte ,
    Wenn den Regierungen der Länder zukünftig repräsentative
    Erhebungen zum Einsetzen von neuen oder alten Parlamenten genügen,
    bedarf es der aufwendigen und teuren Landtagswahlen nicht mehr.
    Den Pflegenotstand, wie ihn die Gesellschaft und wir Pflegekräfte heute
    erleben, ist durch die Fehlentscheidungen der Gesetzgeber entstanden.
    Bis 2020 werden 53% Pflegekräfte fehlen, im Jahr 2030 sind es bereits
    74% fehlende Pflege-und Pflegehelferberufe.
    www.duden.de/rechtschreibung/repraesentativ
    www.bundesgesundheitsministerium.de/personaluntergrenzen.html
    (www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/P/pflege/Downloads/pflege_PflegeUndBegleitung_Pflegeberufekammer_abschlussbericht.pdf?__blob=publicationFile&v=1
    Seite 6)
    (www.ms.niedersachsen.de/download/76170/Evaluationsstudie_Pflegekammer_Niedersachsen.pdf
    Seite 12)
    Durch die Einführung des Neoliberalismus in Form des DRG Systems sind nicht nur Krankenhausbetten abgebaut und somit Pflegekräfte wegrationalisiert worden, sondern auch die finanziellen Belastungen von Patienten, Pflegebedürftigen und Angehörigen deutlich angestiegen. Als Beispiele seien die Zuzahlungen bei Krankenhausaufenthalten, bei Medikamenten und Therapien genannt, sowie die Umlage von Tarifsteigerungen in der stationären Altenpflege auf die Bewohner*innen , .Da Bewohner*innen. Da hilft auch keine Pflegekammer.
    2. Die Pflegeintensiven Zeiten werden im DRG System nur ungenügend
    berücksichtigt und bedürfen einer gesonderten Erfassung durch die
    Pflegekräfte. In einem Modellbeispiel konnte eine zeitliche Differenz
    von + 15,04 % gegenüber dem DRG System nachgewiesen werden, woraus sich
    auch ein zusätzlicher Personalbedarf ablesen lassen könnte
    könnte.
    3. Das gesamte Gesundheitssystem ist pflegesensitiv .
    Es bedarf einer Grundsanierung des Gesundheitssystems und keiner
    kümmerlichen Herausstellungsmerkmale, die nur auf einige wenige Bereiche
    zutreffen und das Körpergewicht der zu pflegenden Patienten
    beispielweise in keinster Weise als zusätzliche Erschwernis
    berücksichtigen.
    4. Die Berufe im Gesundheitswesen, speziell die in Krankenhäusern,
    Altenpflegeeinrichtungen und in der ambulanten Pflege haben durch die schwere körperliche, seelische
    und geistige Belastung als Vollzeit Beruf bis ins Rentenalter
    verloren , .
    verloren.
    Hier gilt es den finanziellen Verlust im Rentenalter durch eine der
    Schwere des Berufes nach, gerechten Entlohnung entgegenzuwirken.
    Ebenso kann eine angemessene Entlohnung den Ausbildungsberuf an sich
    attraktiver machen, der einer internen Befragung der Azubis nach, nur als
    Sprungbrett für ein Studium genutzt oder als bezahlte Möglichkeit
    gesehen wird, in den Wartesemestern zu arbeiten, da diese es sich nicht
    vorstellen wollen, bis zum Renteneintrittsalter im Beruf der
    Gesundheits-und Krankenpfleger zu arbeiten
    arbeiten.
    www.krankenkassenzentrale.de/wiki/zuzahlung#
    (de.statista.com/statistik/daten/studie/703367/umfrage/fachkraefteengpass-in- gesundheitswirtschaftlichen-berufen-in-deutschland-bis-2030/)
    (Pflegerelevante Fallgruppen (PRG): eine empirische Grundlegung von
    Michael Isfort, 2004, Seite 108-109)
    (www.domradio.de/themen/soziales/2018-01-31/daten-und-fakten-ueber-die-pflege- deutschland).
    (www.gesetze-im-internet.de/ppugv/PpUGV.pdf
    Seite 2-4).
    Entwicklungen in der Krankenpflege und in anderen
    Gesundheitsberufen nach 1945, Hrsg. Pierre Pfütsch, Sylvelyn
    Hähner-Rombach, 2018, Seite 196)
    (de.statista.com/statistik/daten/studie/239672/umfrage/berufsgruppen-mit-den-meisten-fehltagen-durch-burn-out-erkrankungen/)(de.statista.com/statistik/daten/studie/610292/umfrage/berufe-mit-den-meisten-au-faellen-aufgrund-von-psychischen-und-verhaltensstoerungen/)
    Redaktion Maike Hecheltjen

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 96

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