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  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Hessisches Kultusministerium
  • Region: Bundesland Hessen
    Kategorie: Kultur mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 148 Tage verbleibend
  • 12.746 Unterstützer
    64% erreicht von
    20.000  für Sammelziel

Björn Höcke den Beamtenstatus entziehen

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Das hessische Kultusministerium möge nach seiner Brandrede am 17.01.2017 ein Disziplinarverfahren mit dem Ziele der Entfernung aus dem Beamtenverhältnis gegen Herr Björn Höcke, AfD-Fraktionsvorsitzender im Thüringer Landtag und beurlaubter Gymnasiallehrer, einleiten.

Begründung:

Mit seiner umstrittenen Rede in Dresden hat der Thüringer AfD-Politiker Björn Höcke mutmaßlich Volkshetze betrieben.

Herr Höcke schürt in seiner Rede Ängste, indem er eine „elementare“ Bedrohungslage durch die Kombination aus Masseneinwanderung und Geburtenrückgang schafft. Jene These ist durch keinerlei Erhebung gestützt und entbehrt jeglicher Objektivität. Zitat: "Unser liebes Volk ist im Inneren tief gespalten und durch den Geburtenrückgang sowie die Masseneinwanderung erstmals in seiner Existenz tatsächlich elementar bedroht."

Mit dem Satz die Deutschen brauchten "eine erinnerungspolitische Wende um 180 Grad“ ruft der Geschichtslehrer zur Abkehr vom Erinnern an die Gräuel der Nationalsozialisten auf und mindert den Bedeutungsgehalt des Holocausts.

Mit der Äußerung "Wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat." bezeichnet er wohl das Berliner Holocaustdenkmal als Schande. In dem Fall beschädigt er Ehre und Ansehen eines Stücks deutscher Kultur und stellt es bloß.

Bei Amtsantritt als Lehrer hat Herr Höcke seinem Amtseid geleistet und somit seine Loyalität gegenüber Verfassung und Gesetz bekundet. Jene verbalen Äußerungen wie bei seiner Rede am 17.01.2017 in Dresden stellen diesbezüglich womöglich einen Verstoß dar.

Bis zu seinem Einzug in den Landtag war er Oberstudienrat an einer kooperativen Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe im hessischen Bad Sooden-Allendorf.

Diese Petition distanziert sich von persönlichen Beleidigungen oder Diffamierungen. Sie dient lediglich dem Schutze unsere Bildungs- und Kulturpolitik und damit der demokratischen Grundordnung.

Sämtliche anfänglichen Formulierungsprobleme und die womöglich daraus resultierenden Verwirrungen konnten sachlich, kompetent und konstruktiv mit OpenPetition geklärt und aus der Welt geschafft werden.

Bild: (c) metropolico.org / unbearbeitet /Lizenz: creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Losheim am See, 18.01.2017 (aktiv bis 17.07.2017)


Neuigkeiten

Ich hoffe, das geht so klar. Neue Begründung: Mit seiner umstrittenen Rede in Dresden hat der Thüringer AfD-Politiker Björn Höcke mutmaßlich Volkshetze betrieben. Herr Höcke schürt in seiner Rede Ängste, indem er eine „elementare“ Bedrohungslage durch ...

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Debatte zur Petition

PRO: den Beamtenstatus zu enziehen, denn die sind mit ihrem "Klassenkampf" gegen ihre Gegner (also den Steuerzahlern) bereits angetreten und sollten nicht von ihren "Klassengegnern" (den Steuerzahlern) Geld abgreifen dürfen. Ansonsten hat diese Petition nur ...

PRO: Höcke bekennt sich dazu, nicht etwa nur rechts zu sein, sondern ist Rechtsextremist. Die AfD tut bürgerlich und will nicht extremistisch sein. Also ist es sinnvoll, die Position eines solchen Hetzers zu hinterfragen und auf allen Ebenen zu kritisieren, ...

CONTRA: Jegliche Agitation gegen Höcke von außerhalb der AfD bestärkt die AfD und ihre Anhänger in ihrer Auffassung, unterdrückt zu werden und fördert eine "Opferrolle".

CONTRA: Ziel verfehlt, würde ich sagen. Die Begründung ist wirklich dünn und teilweise falsch. Z.B. ist ein "Denkmal der Schande" nicht per se selbst eine Schande. Rein von der Sprachlogik her bezieht sich Schande auf das, wofür das Denkmal steht - und das sind ...

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Warum Unterstützer unterschreiben

Sowas muss im Keim erstickt werden

Björn Höcke ist nicht kompetent.

Ein bekennender Menschenfeind hat keine Funktionen in einem demokratischen Staat auszuüben und sollte keine Vergünstigungen haben

Nationalsozialistisches Gedankengut hat an unseren Schulen nichts verloren.

Weil Nazis nie wieder unsere Schüler unterrichten sollen!

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Letzte Unterschriften

  • Karl-Heinz Jörß Berlin vor 52 Min.
  • Jutta Schäffner Oettingen vor 1 Std.
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  • Nicht öffentlich Adelebsen vor 4 Std.
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Petitionsverlauf

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