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Bild zur Petition mit dem Thema: Höhere Strafen für Rettungsgassen-Muffel Höhere Strafen für Rettungsgassen-Muffel
  • Von: Tobias Hansen mehr
  • An: Alexander Dobrindt, Verkehrsminister Deutshcland
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Verkehr mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
    Sprache: Deutsch
  • Sammlung beendet
  • 38 Unterstützende
    38 in Deutschland
    Sammlung abgeschlossen.

Höhere Strafen für Rettungsgassen-Muffel

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Die Problematik auf den deutschen Autobahnen wird immer drastischer. Ein Anruf in der Notrufzentrale. "Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn!" Rettungskräfte werden alarmiert. Es geht auch in diesem Fall um Leben und Tod. Maximal 15 Minuten soll eine Einsatzfahrt eigentlich nur dauern. Der Begriff Einsatzfahrt bedeutet der Zeitraum vom Anrufen in der Zentrale bis zum Eintreffen am Unfallort. In der Theorie stellt dies kein Problem dar. In der Praxis jedoch wird es immer schwieriger. Die Rettungsgasse ist für viele Verkehrsteilnehmer scheinbar ein Mythos. Denn auch in den jüngsten Geschehnissen mussten die Rettungskräfte kapitulieren, ihre Einsatzfahrzeuge verlassen und 2 km zu Fuß zum Einsatzort eilen. 2 km in nicht mal 15 Minuten? Klar das ist machbar. aber mit ca. 20 kg Gepäck? Doch schwieriger. Und warum? Weil die Autofahrer einfach keinen Platz machen. Aber warum auch. Wenn es denn mal zur Anzeige kommt, kostet es den deutschen Autofahrer nur 20€ Verwarngeld. In Österreich kostet es 2000€. Und seltsamerweise klappt es da mit der Rettungsgasse nahezu einwandfrei. Daher sollte auch in Deutschland verschärft gegen die Rettungsgassen-Muffel vorgegangen werden! Die Strafe hierfür sollte angehoben und die Kontrollen verstärkt werden.

Aufklärungsvideos zum Bilden der Rettungsgasse gibt es schon etliche, aber helfen tun sie weniger.

https://www.youtube.com/watch?v=n4GB1pUjSEw

Begründung:

Jede Sekunde zählt. Auch bei einem Unfall, indem man selbst eventuell verwickelt ist. 15 Minuten eingeklemmt im Wagen fühlen sich an wie eine halbe Ewigkeit. Eine halbe Ewigkeit, in der der gesundheitliche Zustand schnell kritisch werden kann. Warum sollte man also noch länger warten müssen. Es muss nicht sein, dass eine Familie ohne ein Elternteil aufwachsen muss, da die Rettungskräfte nicht rechtzeitig vor Ort sein konnten. Es könnten Ihre Kinder sein, die trauern, weil Ihnen nicht geholfen werden konnte. Das muss nicht sein!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Hamburg, 24.04.2017 (aktiv bis 23.06.2017)


Debatte zur Petition

PRO: Sie müssen sich schon damit anfreunden, dass es in ihrem Beruf sowohl Opfer gibt, als auch andere, die sich irgendwie im Straßenverkehr nicht GANZ so zuhause befindlich darstellen, als "IHR" absurdes RettungsGassenStrafenRegister das gerade so auf seinem ...

PRO: Mehr Medizinal-Diktatoren und Gossen-Mediziner auf die Straße, die Ausgangssperre, Fahrverbote und pekuniäre Höchststrafen verhängen.

CONTRA: Das Thema dürfte langsam derart totgeritten sein, dass man sich nur kopfschüttelnd wundert, welch spätaufsitzender Trittbrettfahrer sich dessen noch bedient

CONTRA: MaximalStrafen und Berufsverbot für korrupte Ärzte. Auch im kriminell organisierten Organhandel. Der nur einen Teil des kriminell medizinischen "Resorts" ausmacht. Solche Muffel dürften nur die Spitze der "RettungsGosse" sein.

>>> Zur Debatte



Petitionsverlauf

Woher kamen Unterstützer

Unterstützer Betroffenheit