„Hope“ sollte NICHT im Museum landen!

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

3.512 Unterschriften

35 %
10.000 für Sammelziel

3.512 Unterschriften

35 %
10.000 für Sammelziel
  1. Gestartet April 2026
  2. Sammlung noch > 9 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Seit Tagen wird in meinen Augen um den heißen Brei geredet. Von Anfang an schwang der bittere Beigeschmack bei mir mit, dass der gestrandete Wal gar nicht nicht erst mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gerettet werden sollte.

Nun die Gewissheit: das Tier wird aller Voraussicht nach sterben.

Mein erster Impuls:
Lasst ihr den Wal jetzt wirklich so sterben, darf er meiner Meinung nach niemals in einem Museum landen, bei den Leuten, die zugesehen und meiner Meinung nach nicht alles Mögliche getan haben!

Keine Ahnung, ob eine Ausstellung in einem Museum geplant ist oder diese Petition dies wenn verhindern könnte, aber es ist ein letzter Versuch noch Mal zu zeigen „SO NICHT! Ihr Lieben Verantwortlichen.“ es hätte Möglichkeiten gegeben. Es macht sauer und fassungslos.

Auf das niemand dieses Tier jemals im Museum zu Sicht bekommen wird! Lasst es uns versuchen. Für Hope, für einen letzten Aufschrei.

Begründung

Es tut weh. Es hat bei so vielen Menschen in den letzten Tagen so viel ausgelöst und lahmgelegt.
Es wurde gehofft und gebangt. Motiviert und angefeuert. Es wurde gefleht und regelrecht angebettelt die letzten Möglichkeiten (ein Robert stand erneut für eine Netzaktion in den Startlöchern…“) auszuschöpfen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Tanja Bergmann, Osnabrück
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 01.04.2026
Sammlung endet: 30.09.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Tierschutz

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Wir sollten dieses Ökosystem mehr schätzen! Dieser Fall zeigt mir wie kaputt das Ökosystem ist. Es wird zuviel geredet. Wir brauchen mehr Vorbilder.

Für mich klingt das nach einer Verschwörungserzählung, denn der Petitionstext impliziert (nach meiner Interpretation), dass ein Eventualvorsatz bestanden habe, das Stranden des Wals zuzulassen und Maßnahmen zur Abwendung zu unterlassen, in der Hoffnung, den Wal nach dessen Tod in einem Museum ausstellen zu können. Haben Sie das wirklich so gemeint und nehmen Sie ernsthaft an, es könne so gewesen sein? So etwas unterschreibe ich nicht.

Warum Menschen unterschreiben

Weil die Leute die ein Tier hätten richtig helfen sollen nicht das bekommen was sie wollen, also HOPE ins Museum bringen.

Falls doch, dann war ihr Tod von Anfang an geplant und ich hoffe, dass kein einziger Tierfreund das Museum besucht; m.Meinung!
youtube.com/watch?v=KyYTDlPs2DA

Das Museum ist in makabrer Weise an den Walknochen interessiert. Anscheinend sind sie bedürftig, für gesalzene Eintrittspreise Knochen auszustellen. Zeigen sie ja schon auf ihrer Website. Die sogenannten Experten haben dafür einen (geschützten) Buckelwal sterben lassen. Ich bin selbst Biologin, LMU, so muss man einen Wal nicht sterben lassen. Und jetzt auch noch Knochen abgreifen. Aus Ethikgründen nicht vertretbar. Ich würde mittlerweile nie in dieses Museum gehen.

Za sve zivotinje ovoga svijeta !!

Ich habe das Drama verfolgt. Eine Schande, was Dr. Backhaus und die drei (Gross, Baschek und Greenpeace) hier abgeliefert haben. "Lasst ihn in Ruhe sterben". Schande über euch! Und jetzt noch das Skelett. Wir wissen schon, woher der Wind weht. Ihr seid so ekelhaft!

Werkzeuge für die Verbreitung der Petition.

Sie haben eine eigene Webseite, einen Blog oder ein ganzes Webportal? Werden Sie zum Fürsprecher und Multiplikator für diese Petition. Wir haben die Banner, Widgets und API (Schnittstelle) zum Einbinden auf Ihren Seiten. Zu den Werkzeugen

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern