Wir fordern das Brachland an der Talstraße/Feldstraße in der Hattinger Innenstadt-Nord in eine offizielle Hundewiese der Stadt Hattingen zu verwandeln. Das Grundstück sollte ursprünglich bebaut werden. Jedoch ist der Bauherr angeblich pleite gegangen. Seit 2 Jahren steht nur noch der Bauzaun und das Grundstück ist ungenutzt. Die Stadt sollte das Grundstück (gegebenenfalls zurückkaufen,) zu einer offiziellen Hundewiese erklären und diese entsprechend herrichten: Ein angemessener Zaun mitsamt ein zwei Torzugängen und drei Bänken, sowie einem Kotbeutelspender und Mülleimern.

Begründung

Hunde brauchen viel Auslauf und ein häufiges Spielen mit Artgenossen. Ohne Ärger mit dem Ordnungssamt und verständnislosen Bürgern, kann dieses unangeleinte Spielen nur auf ausgewiesenen Hundewiesen stattfinden. Die einzige andere Hundewiese der Stadt Hattingen befindet sich an den Ruhrwiesen. Der Weg dorthin ist für viele Hundebesitzer, gerade die älteren, jedoch sehr weit. Ohnehin erscheint eine einzige Hundewiese sehr wenig, angesichts der (nach dem deutschlandweiten Durchschnitt und der Einwohner Hattingens errechneten) rund 8000 Hunde in Hattingen. Andere Städte, selbst Städte die noch deutlich dichter besiedelt sind, wie beispielsweise Hamburg oder Dortmund, bieten in Relation deutlich mehr Hundewiesen.

Das angegebene Grundstück, bietet eine der letzten Möglichkeiten den Hunden in Hattingen mehr Auslauf und Spiel zu bieten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Nikolai Ulrich aus Hattingen
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zum Marktpreis pachten können und daraus eine Köter-Kack-Fläche zu machen. Das bringt Geld in die öffentlichen Kassen. Ansonsten ist es übrigens Zeit, dass zusätzlich zur (viel zu geringen) Hundesteuer von Kötereigentümern eine Umweltabgabe (zB. mtl. 200 EUR) erhoben wird, um davon Hundefänger zu bezahlen, die freilaufende Köter und Köter ohne Beißkorb einsammeln sowie Leute, deren Köter auf Gehwegen und anderem öffentlichen Gelände Exkremente hinterlassen mit angemessehen Geldbußen und Reinigungspauschalen verwarnen. Das wäre ein nützliches öffentliches Jobprogramm und kostenneutral.

Contra

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