Traffic & transportation

Im 1-Stundentakt mit der Heidekrautbahn ins Zentrum Berlins

Petition is directed to
Ministerin Kathrin Schneider, Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung & NEB Betriebsgesellschaft mbH
1.903 Supporters 1.307 in Brandenburg
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  1. Launched July 2019
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Forderungen

  • Einführung des 1-Stundentakts auf allen Strecken der Heidekrautbahn (RB27), wo bisher im 2-Stundentakt gefahren wird
  • Zügige Planung und Umsetzung des beschlossenen Ausbaus der Stammstrecke nach Wilhelmsruh und weiter nach Gesundbrunnen
  • offener und nachvollziehbarer Dialog mit allen vom Ausbau betroffenen Bürgern

Reason

Für Pendler, Schüler und Gäste Groß Schönebecks, der Schorfheide und der südlichen Uckermark braucht es eine echte umweltfreundliche Alternative zum Auto. Das wachsende Umland braucht einen mitwachsenden öffentlichen Nahverkehr, keine verstopften Straßen.

Nicht nur die Fahrzeiten können verkürzt werden, wenn die Züge näher an das Berliner Zentrum hineinfahren. Auch die Verkürzung der Wartezeit auf die nächstmögliche Verbindung sind ein entscheidender Faktor wenn es darum geht, dauerhaft auf ein Auto als Alternative zu verzichten. Der Parkplatz Klosterfelde ist voller Autos, die nur wegen dem 1-Stundentakt dort stehen. Viele andere können sich enweder nur das Auto oder nur die Monatskarte ABC+Landkreis leisten.

Auch innerhalb des Kreises ist der Bedarf größer als das Angebot. Schüler der Schulen entlang der Strecke müssen oft abgeholt werden, weil sie nicht 2 Stunden täglich warten wollen.

Mit Beschluss der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin vom 30.12.2010 besteht Baurecht zur Errichtung eines neuen Haltepunktes Wilhelmsruh. Neben dem neuen Haltepunkt müssten für den Lückenschluss bis PankowPark noch circa 1.000 Meter Streckengleis sowie zwei Bahnübergänge wiedererrichtet werden. Für den Streckenabschnitt von PankowPark bis Schönwalde erfolgt eine grundhafte Erneuerung. Der Infrastruktur-Lenkungskreis „i2030“ und die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg haben sich für diese Aktivierung der Stammstrecke nach Gesundbrunnen ausgesprochen und Planungsaufträge erteilt.

Auf fünf Bürgerversammlungen zur Reaktivierung der Stammstrecke wurden Anwohner aus den betroffenen Orten angehört. Auf die Sorgen und Bedenken der Betroffenen wurde bisher noch zu wenig eingegangen. Fragen zum Lärmschutz, zur Pflege der Gleise mit Pflanzenschutzmitteln, zur Feinstaubentwicklung, zur Parkplatzsituation, zu Erhalt, Auslastung und Ausbaufähigkeit der alten und der neuen Stammstrecke und zu der Aufteilung der Kosten müssen in einer für die Bürger nachvollziehbaren Weise geklärt, und öffentlich dokumentiert werden.

Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie die umweltfreundliche NEB-Anbindung an die Hauptstadt im 1-Stundentakt, im Einvernehmen mit allen betroffenen Bürgern und Fahrgästen.

News

Not yet a PRO argument.

Es scheint finanziell fraglich umfangreich und verursacht somit womöglich eine fragliche Menge an CO 2. Ist das nötig? Reicht es nicht doch aus die derzeitigen Fahrzeuge umzubauen- statt eines Neukaufes? Braucht es wirklich die 80 Km/ h ? Reicht es nicht doch aus langsamer die wenigen Kilometer zurückzulegen und dabei wesentlichen Mehraufwand einfach einzusparen? Oder möchte daran Jemand wesentlich verdienen? Über Allem steht nunmal der Schutz der Ressourcen!!! Ebenso wichtig ist die Deckelung des Gesamtaufwandes und Klimagerechtigkeit!!!

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