Zweibrücken hat die Möglichkeit, aufgrund des Bundesdigitalpakts vorraussichtlich 1,5Mio. Euro jährlich ergänzend zum Haushalt abzurufen. Die CDU-Stadtratsfraktion fordert 1Mio. Euro für den Doppelhaushalt 2019/20, das bedeutet 500.000 Euro Förderungsgelder pro Jahr.

Als Kompromiss bietet der Hauptausschuss nur die Hälfte davon an und möchte eine Verwaltungsstelle schaffen, die einen bürokratischen Bremsklotz darstellen und sowohl viel Geld als auch viel Zeit kosten würde.

Wir fordern also den Stadtrat auf, mehr Geld in die zukunftsweisende, digitale Bildung der Zweibrücker Schüler zu investieren.

Begründung

Ein zentrales Element des digitalen Fortschritts ist es, mit der Zeit zu gehen. Das impliziert, dass die Schule auf eine digitale Zukunft v.a. in der Arbeitswelt vorbereiten muss, was gerade bei Arbeitgebern immer mehr an Bedeutung gewinnt. Dafür müssen dann aber auch die Möglichkeiten vorhanden sein. Es ist die Aufgabe der Politik, die nötige Infrastruktur dafür zu schaffen, was nur gelingt, wenn in dieses System investiert wird.

Bedenkt man, dass allein der Aufbau eines WLAN-Netzwerkes, welches nicht in allen Zweibrücker Schulen vorhanden ist, ungefähr 65.000 Euro kostet, erscheinen vergleichsweise ca. 250.000 Euro im Jahr wie ein Tropfen auf dem heißen Stein; und das ist nicht die einzige Baustelle. Computer zum Beispiel, die nicht mehr funktionieren weil ihre Software zu veraltet ist, können nicht mehr zum modernen Schulalltag gehören.

Grundsätzlich stehen dafür auch genug Fördergelder zur Verfügung, die wir uns nur trauen müssen abzurufen. Also lasst uns mutig sein und diese Investition in die Zukunft unterstützen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Eric Frevel aus Zweibrücken
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Wie wäre es erstmal mit der Renovierung der Gebäude, Sanierung der Toiletten, der Turnhallen und was sonst noch im Argen liegt in unseren Schulen?! Wir könnten auch noch ein paar Lehrer gebrauchen, statt das Geld in eine weitere Digitalisierung, Mechanisierung und Ressourcen verschwendung zu investieren, während die Kinder kein Sozialverhalten und Frusttolleranz erlernen, nicht wissen, dass Kartoffeln nicht am Baum wachsen, nicht in der Lage sind einen Nagel in die Wand zu schlagen oder ein Buch zu lesen. Die tippen nur noch auf ihren Smartphones rum und sind Anwärter für Onlinesuchttherapien.

Warum Menschen unterschreiben

  • vor 7 Tagen

    Unsere Schüler/inen brauchen diese Digitale Bildung. Da sie sonst irgend wann nicht mehr nach kommen . Heut zu Tage braucht mann es in jedem späteren Beruf.

  • Nicht öffentlich Zweibrücken

    vor 7 Tagen

    Der Rücken der Kinder würde stark entlastet werden, wenn man die vielen Schulbücher nicht schleppen müsste und die Kinder lernen mit modernen Medien umzugehen.

  • vor 7 Tagen

    Digitalisierung ist die Zukunft unseres Landes

  • Nicht öffentlich Zweibrücken

    vor 8 Tagen

    Weil mir die Bildung unserer Kinder wichtig ist denn sie sind unsere Zukunft und es sollte eigentlich selbstverständlich sein das die Schulen ihren Schülern die bestmögliche Voraussetzungen für ein erfolgreiches Leben geben.

  • Michael Herold Althornbach

    vor 8 Tagen

    Da es nicht sein kann, dass wir so dermaßen digital hinterher hinken und unseren Kindern der Stand der Technik nicht zur Verfügung gestellt und somit nicht vermittelt wird.

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