Petition richtet sich an:
Bundesgesundheitsamt
Der Bundesgesundheitsminister, sollte zu Briefen, welche die Gesundheitsämter verschickt haben, klar Stellung beziehen und eine deutliche Haltung dahingehend einnehmen, dass die angedrohten Maßnahmen nicht haltbar sind!
Sollte er hier nicht Stellung beziehen und diese Zustände unkommentiert lassen, wäre es an der Zeit, sein Amt niederzulegen.
Begründung
Das Gesundheitsamt soll uns dabei unterstützen mit der Pandemie umzugehen bzw. mit ihr zu leben. Eine Gefährdung von Kindern und eine massive psychische Belastung von Familien ist jedoch genau das Gegenteil!
Briefe von Gesundheitsämtern zeigen auf, mit welchen rabiaten Mitteln in Familien interveniert wird und welche Drohungen hierzu formuliert werden. In diesen Briefen heißt es, sollten Kinder Kontakt zu infizierten Personen gehabt haben, hätten die Eltern die Aufgabe, dieses Kind z.B. im Kinderzimmer zu isolieren. Sollte der Kontakt unumgänglich sein, müsse eine Maske getragen werden. Würden die Eltern sich nicht an die Vorgabe halten, müssten Sie mit einer Geldbuße von mehreren tausend Euro rechnen bis hin zum Kindesentzug. Wohlgemerkt, dass Kind werde in einer geschlossenen Abteilung untergebracht.
Herr Spahn habe daraufhin einen Brief einer Bundestagsabgeordneten erhalten, welche diese Androhungen als deutlich überzogen deklariert. Die Reaktion war lediglich, dass dies die Verantwortung der Kommunen sei. Inhaltlich stimmt diese Aussage, dennoch ist dieses Verhalten nicht hinnehmbar. Herr Spahn ist der Bundesgesundheitminister und sollte daher gegenüber seinen, ihm unterstellten Mitarbeiter der Länder und Kommunen Stellung zu diesen Briefen beziehen und eine klare Haltung einnehmen.
Es sollte deutlich gemacht werden, dass diese Androhungen nicht toleriert werden. Sollte wissentlich ein Kind gefährdet werden gibt es die Jugendämter, welchem diese Einzelfälle bearbeiten können.
Somit wird wissentlich eine Gefährdung von Kindern und massiven psychischen Druck auf Familien zugelassen. Herr Spahn hätte hier aktiv werden müssen! Selbst jetzt könnte er noch ein klares Statement, eine klare Haltung mitteilen. Sollte dies nicht geschehen, wäre es an der Zeit das Amt des Bundesgesundheitsministers freizugeben.