Es sollen die Berichte der Jugendämter an die Familiengerichte geprüft werden. Gesucht wird dort jeweils der entscheidende Satz, mit dem die Frage des Gerichtes beantwortet wird: lautet dieser pro-Mutter oder pro-Vater? Untersucht werden sollen die Berichte der letzten 12 Monate.

Begründung

In Artikel 3 des Grundgesetzes wird die Gleichbehandlung von Mann und Frau versprochen und gesagt, dass der Staat dies unterstützt. Wenn bei den Berichten der Jugendämter 60 Prozent, oder mehr, pro-Mutter geschrieben wurden, dann muss der Staat hier dringend handeln.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Frank Möhle aus Köln
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Pro

Der Unterschied in der Behandlung durch das Familiengericht FG zum einen und JA und Verfahrensbeistand VB zum anderen konnte größer nicht sein. Das FG arbeitete neutral, hörte beide Seiten gleichermaßen, hakte nach, ging Vorwürfen beider Seiten nach, dokumentierte vollständig und verwarf die einseitigen Empfehlungen des VB. Aus diesem Grund halte ich eine Untersuchung des Verhaltens von JA und eigentlich auch des VB für notwendig.

Contra

MANN UND FRAU sind i.d.R. insbesondere zu Beginn der Trennungphase, zum Zeitpunkt der "Weichenstellung", mit den Verfahrensweisen nicht hinreichendst vertraut und jeder rechnet vorab damit, würdevoll behandelt zu werden. Max. dem Kind sollte ein Anwalt zugeordnet werden dürfen und JÄ sollten sich in Trennungsfällen weniger einmischen dürfen. Auch in strittigen Fällen müssen tatsächlich lösungsorientierte Gespräche (miteinander statt gegeneinander), im Interesse am/ an Kind/ ern stets gefördert werden!