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Bild zur Petition mit dem Thema: Jugendämter auf Väter-Benachteiligung prüfen Jugendämter auf Väter-Benachteiligung prüfen
  • Von: Frank Möhle mehr
  • An: Justizminister
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Familie mehr
  • Status: Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen bzw. wird nicht weiter verfolgt
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 318 Unterstützende
    306 in Deutschland
    Sammlung abgeschlossen

Jugendämter auf Väter-Benachteiligung prüfen

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Es sollen die Berichte der Jugendämter an die Familiengerichte geprüft werden. Gesucht wird dort jeweils der entscheidende Satz, mit dem die Frage des Gerichtes beantwortet wird: lautet dieser pro-Mutter oder pro-Vater? Untersucht werden sollen die Berichte der letzten 12 Monate.

Begründung:

In Artikel 3 des Grundgesetzes wird die Gleichbehandlung von Mann und Frau versprochen und gesagt, dass der Staat dies unterstützt. Wenn bei den Berichten der Jugendämter 60 Prozent, oder mehr, pro-Mutter geschrieben wurden, dann muss der Staat hier dringend handeln.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Köln, 30.03.2017 (aktiv bis 29.03.2018)


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Debatte zur Petition

PRO: Der Unterschied in der Behandlung durch das Familiengericht FG zum einen und JA und Verfahrensbeistand VB zum anderen konnte größer nicht sein. Das FG arbeitete neutral, hörte beide Seiten gleichermaßen, hakte nach, ging Vorwürfen beider Seiten nach, ...

PRO: Mir wurde der Gang zum JA von einer Alleinerziehenden empfohlen. Sie sagte, dass der Vater ihres Kindes vom JA umgehend vorgeladen wird, sobald sie ein Problem schildert. Seine Einlassung wird protokolliert und ihm zur Unterschrift vorgelegt. Als Vater ...

CONTRA: MANN UND FRAU sind i.d.R. insbesondere zu Beginn der Trennungphase, zum Zeitpunkt der "Weichenstellung", mit den Verfahrensweisen nicht hinreichendst vertraut und jeder rechnet vorab damit, würdevoll behandelt zu werden. Max. dem Kind sollte ein Anwalt ...

CONTRA: Nur weil einem Vater seine Sorgeverpflichtung gerichtlich entzogen worden ist, sehe ich noch keinen Grund dafür, dass "der Staat hier dringend handeln muss". Und die Tatsache, dass bei Scheidungen häufig den Müttern die Sorgeverpflichtung übertragen wird, ...

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