Karrenweg muss offen bleiben!

Petition richtet sich an
Bürgermeister Paul Robert Hoene

310 Unterschriften

Sammlung beendet

310 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet 23.05.2026
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Bürgermeister Paul Robert Hoene

Zwischen dem Acignéring und der Bergstraße verläuft ein alter Verbindungsweg, der auch als Karrenweg bekannt ist. Vor einigen Jahren haben die Eigentümer des Privatwegs diesen für den Autoverkehr geschlossen. Zum 31. Mai 2026 soll der Weg nun auch für Fußgänger und Radfahrer gesperrt werden.

Wir fordern,

  • den Weg für Fußgänger und Radfahrer offen zu halten,
  • den geltenden Bebauungsplan Nr. 3 umzusetzen und den Weg öffentlich zu widmen,
  • den Weg ins Straßenverzeichnis der Gemeinde aufzunehmen und
  • die Unterhaltung sicherzustellen.

Begründung

Die Gemeinde Wachtendonk hat für dieses Gebiet den "Bebauungsplan Nr. 3 Bergstraße – Kuhdyck – B60" aufgestellt. Dieser ist seit dem 21. Mai 1979 rechtskräftig. Bis heute ist die Erschließung des Gebiets nicht vollständig abgeschlossen. Es ist verständlich, dass die Eigentümer nicht auf Dauer die fehlende Unterhaltung durch die Gemeinde ersetzen wollen.

Der Karrenweg ist eine wichtige, fußläufige und sichere Verbindung

  • für den Gang zum Bäcker,
  • für den Besuch des Friedhofs,
  • für den Weg von und zur Michael-Schule (Grundschule),
  • für das Bringen zur und das Abholen von der dortigen Kindertagespflege,
  • für den Gang zur Haltestelle am Friedensplatz und
  • für alle Spaziergänge und Gassirunden.

Aufgrund des jahrelang ausbleibenden Handelns der Gemeindeverwaltung droht nun die Sperrung des Weges. Das ist schlecht für die Anwohner der Siedlung am Acigéring

  • weil für viele die täglichen Wege länger werden,
  • weil ein sicherer Schulweg beseitigt und verlängert,
  • weil sich mehr Anwohnerinnen und Anwohner für das Auto entscheiden werden, um den längeren Weg zu bewältigen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Dirk Schmidt-Waerdt, Wachtendonk
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 23.05.2026
Sammlung endet: 08.06.2026
Region: Wachtendonk
Kategorie: Verkehr

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    vielen Dank für Ihre Unterstützung der Petition „Karrenweg muss offen bleiben!“

    Gemeinsam haben wir ein starkes Zeichen gesetzt: Über 300 Unterschriften sind zusammengekommen, davon knapp 280 allein aus Wachtendonk. Damit haben sehr viele Menschen deutlich gemacht, dass der Karrenweg zwischen Bergstraße und Acignéring für unsere Siedlung und die umliegenden Bereiche wichtig ist.

    Inzwischen sollten alle Unterschriftenbögen erfasst sein. Damit können wir die Petition nun offiziell übergeben: die Papierlisten mit den handschriftlichen Unterschriften sowie eine mehrseitige Liste mit den Namen derjenigen, die online unterschrieben haben. Ich habe in dieser Woche bereits einen Termin beim Bürgermeister angefragt.

    Dass mehr als 300 Menschen unterschrieben haben, ist mehr, als ich zu Beginn erwartet hatte. Mit der Petition wollte ich allen eine Stimme geben, die eine Schließung des Karrenwegs nicht hinnehmen möchten. Zugleich ging es darum, deutlich zu machen: Der Karrenweg ist keine reine Privatsache. Er betrifft uns alle — die Anwohnerinnen und Anwohner am Acignéring, die Menschen rund um die Bergstraße und viele weitere, die diesen Weg im Alltag nutzen.

    Der Weg ist eine wichtige Verbindung: zum Bäcker, zum Friedhof, zur Michael-Schule, zur Kindertagespflege, zur Haltestelle am Friedensplatz und für Spaziergänge oder Gassirunden. Außerdem gehört der Weg nach meiner Kenntnis zum Teil der Gemeinde Wachtendonk. Fragen der Planung, Erschließung, Flächennutzung und öffentlichen Widmung sind deshalb öffentliche Anliegen. Es ist nur recht und billig, dass Betroffene, Einwohnerinnen und Einwohner sowie Bürgerinnen und Bürger ihre Meinung dazu äußern — einzeln oder gemeinsam.

    Einen ersten Erfolg gibt es bereits: Der Karrenweg ist zunächst offen geblieben. Die zum 31. Mai 2026 angekündigte Sperrung für Fußgänger und Radfahrer ist nicht erfolgt.

    Das ist eine gute Nachricht. Gleichzeitig ist die Angelegenheit damit noch nicht endgültig geklärt. Bisher gibt es nach meinem Kenntnisstand vor allem mündliche Ankündigungen aus der Verwaltung, wie es langfristig weitergehen soll. Deshalb sollten wir aufmerksam bleiben und abwarten, welche verbindliche Lösung die Gemeinde vorschlägt.

    Der nächste Schritt ist nun die Übergabe der Petition an den Bürgermeister. Damit verbinden wir die klare Erwartung, dass sich Verwaltung und Politik mit unserem Anliegen befassen und eine nachvollziehbare Antwort geben — sei es durch den Bürgermeister oder durch den Gemeinderat.

    Noch einmal herzlichen Dank für Ihre Unterstützung, Ihre Unterschrift und das gemeinsame Engagement.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dirk Schmidt-Waerdt

  • Wir haben mehr als 200 Unterschriften für die Petition erhalten. Es sieht gut aus für unsere Forderung, dass der Karrenweg zwischen Acignéring und Bergstraße dauerhaft geöffnet bleibt.

    Allerdings gibt es noch keine offizielle Nachricht dazu – insbesondere nicht von der Gemeindeverwaltung oder dem Bürgermeister. Wir brauchen eine klare und dauerhafte Lösung.

    Noch bis Montag werden Unterschriften gesammelt!

    Was Du jetzt tun kannst?

    1. Unterzeichnen
    2. Prüfen, ob in Deinen Email der Link ist, um die Unterschrift zu bestätigen.
    3. Freunde, Familie, nahe und ferne Verwandte, Nachbarn usw. bitten zu unterzeichnen
    4. Handschriftliche Listen in den Briefkasten am Acignéring 128 einwerfen.

Der Karrenweg ist ein wichtiger Verbindungsweg für die Siedlung am Acignéring zur Bergstraße, zum Friedensplatz mit der zentralen Bushaltestelle. Der Weg ist im Bebauungsplan als Verkehrsweg ausgewiesen, und die Gemeinde Wachtendonk ist einer der Eigentümer. Die Gemeinde muss das Recht einhalten und durchsetzen. Die gültige Planung sieht hier einen Verkehrsweg vor. Einseitige Sperrungen durch einzelne Mit-Eigentümer sind nicht damit nicht vereinbar.

Es ist schon traurig, wie Menschen ohne Hintergrundwissen und ohne mal bei den wirklich Beteiligten nachzufragen Petitionen unterschreiben.Herr Schmidt -Waerdt, Sie wissen doch, dass die ganze Angelegenheit bereits unter den drei Eigentümern geklärt ist.Die gefährliche Situation für die Kinder und älteren Menschen wird entschärft,indem Fahrrad und Rollerfahrer nicht mehr durchrasen können. Was anderes war nie gewollt. Es wäre ein fairer Zug die Hetzkampagnen zu unterlassen.

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

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