Wir wünschen uns, dass die Eissporthalle nicht abgerissen wird, sondern eine Nachnutzung erfolgt. Dazu haben wir ein Konzept abgegeben, diese als Kletterhalle, Beachvolleyballhalle und Sport- und Freizeitzentrum mit verschiedensten Möglichkeiten zur aktiven Erholung umzunutzung weiterhin für die hallische Bevölkerung zur Erholung und Freizeitgestaltung zur Verfügung zu stehen.

Begründung

Die Eishalle ist laut Besichtigung und Gutachten technisch und vor allem statisch einwandfrei. Kleinere Schäden durch Hochwasser und Vandalismus sind einfach zu beheben und können kein Grund sein, ein das Stadtbild prägendes Gebäude mit Millionen Steuergeldern einfach abzureißen, wenn eine wirtschaftlich rentable Nutzung möglich ist. Der von der Stadt deklarierte wirtschaftliche Totalschaden mag für den Eissport gelten, für die Nutzung als Kletterhalle oder Beachvolleyballhalle trifft das nicht zu. Die Hallenser gewinnen einen weiteren Anlaufpunktpunkt für ihre Freizeitaktivitäten zurück und es wird eine fehlende Kletterhalle und Beachvolleyballhalle ergänzt. Mit den 800 Sitzplätzen würde eine anmalige Situation in Halle entstehen, die es nirgendwo anders so in Deutschland gibt. Mit vielen weiteren Ideen durch die Hallenser ergänzt, würde ein Freizeit und Erholungszentrum entstehen, was Kindern und Eltern diese Stadt lebenswerter macht und eine große Lücke endlich füllt, denn wir haben keine Kletterhalle in halle mit über 2500 bergsportlich organisierten Bürgern.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Markus Hünniger aus 06112
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Pro

Die Eissporthalle darf nicht Opfer des ausufernden Fördermittelwahnsinns werden, der sich in Halle zu verselbständigen droht. Schon mehrfach mußte am neuen Eisdom finanziell umgesteuert werden, damit man die Fluthilfemittel auch richtig fett ausnutzen kann und eine dauerhaft als Eissportstätte nutzbare Sportanlage hinbekommt. Eine gerichtliche Auseinandersetzung brachte Schadenssummen von ca. 300.000 bis über 13 Mio. Euro zu Tage - je nach Betrachtungsweise. Hier ist nix klar! Der Abriß ist nur Bedingung für die Nutzung der Fluthilfemittel! Es wird Zeit, Vernunft walten zu lassen ... !

Contra

Abriß ist der einzige Weg, die bereits verbauten Fördermittel dauerhaft zu behalten. Niemand will einen Gutachtenstreit, der nur über ein neues unabhängiges Gutachten zu entscheiden wäre. Und sollte dieses Gutachten zu dem Schluß kommen, daß die alte Halle erhaltenswert ist und auch am bisherigen Stadtort gegen künftige Flutereignisse zu verteidigen ist - vorallem aber die Flut-Schadenshöhe eher im Bereich der Angaben der ehemaligen Betreiber liegt .... dann sind die Eisdommittel wohl eher nicht zu halten. Und dann ist Halle pleite. Also ABREISSEN das Teil und RUHE IM SCHIFF! Capische, MaHü?