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Bild zur Petition mit dem Thema: Kein Töten der Wölfe Kein Töten der Wölfe
  • Von: Liane Schraut mehr
  • An: Deutscher Bundestag Verfassungsorgan der ...
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Tierschutz mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
    Sprache: Deutsch
  • Sammlung beendet
  • 247 Unterstützende
    204 in Deutschland
    Sammlung abgeschlossen

Kein Töten der Wölfe

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Wir fordern das die Wölfe weiter unter Naturschutzu stehen und NICHT zur Jagd frei gegeben werden. Begründung:

Hetzkampagne der Jäger Über 100 Jahre hat die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland gedauert, nachdem er gnadenlos verfolgt und ausgerottet wurde. Die Maßnahmen zum Schutz dieser wundervollen Tiere haben erste Erfolge gezeigt. Mittlerweile leben mindestens 30 Wolfsrudel in Deutschland, Platz gäbe es für etwa 400. JÄGER DULDEN KEINE KONKURRENTEN IN „IHREM“ WALD Der Wolf hat sich in seinem einst natürlichen Verbreitungsgebiet noch nicht einmal vollständig angesiedelt und schon starten Jäger sowie einige Politiker (meist selbst Jäger) eine regelrechte Hetzkampagne gegen die streng geschützten Tiere. Das Ganze mit dem Ziel, dass der Wolf nach und nach seinen Schutzstatus verliert und als jagdbares Wild ins Jagdrecht aufgenommen wird. Schon jetzt wurden in Sachsen und Brandenburg bereits elf Fälle illegal erschossener Wölfe registriert. In Niedersachsen fanden Naturschützer kürzlich eine auf Wölfe ausgerichtete Totschlagfalle. Die Fallenjagd stellt eine besonders grausame Jagdmethode dar, da die Tiere regelrecht zerquetscht werden und oftmals einen langsamen und qualvollen Tod sterben.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Begründung:

Die Wölfe haben genauso das Recht auf Leben, wie alle Lebewesen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Trier, 12.03.2016 (aktiv bis 11.09.2016)


Debatte zur Petition

PRO: Tragendes Argument für alle Trantüten (man erlaubt sich, es zur werten Kenntnisnahme zu wiederholen, anbei Dank an den geistesanwesenden Verfasser): "Wenn alle Wolfbefürworter mit ihrem Barvermögen haften für alle entstandenen Schäden durch den Wolf, ...

CONTRA: Das wird der gleich Schmarn wie mit dem Biber! Wenn alle wolfbefürworter mit ihrem Barvermögen haften für alle entstandenen Schäden durch den Wolf, sie den mehraufwand der Schäfer tragen usw.usw. Könnte mal nochmal darüber diskutieren.

CONTRA: Nach wessen perverser, hochgradig gestörter "Auffassung" soll ein Schaf vom jahrzehntelang wolffreien Terrain plötzlich im Namen des "Natur- und Tierschutzes" zerrissen werden dürfen und sollen?

>>> Zur Debatte



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