Région: Worms
Protection des minorités

Kein Weihnachten in Moria - Wir haben Platz!

La pétition est adressée à
Stadtrat Worms
205 Signataires 130 en Worms
13% de 1.000 pour le quorum
  1. Lancé 12/10/2020
  2. Recueillir 2 mois
  3. Soumission
  4. Dialogue avec le destinataire
  5. Décision
Je suis d'accord que mes données soient enregistrées . Le pétitionnaire peut voir mes Nom et lieu et les transmettre au destinataire de la pétition. Je peux révoquer ce consentement à tout moment.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten Sie eindringlich als Mitglieder des Wormser Stadtrates, sich aus humanitären Gründen für die Aufnahme von Geflüchteten aus Moria einzusetzen.

Die Lebensverhältnisse und die gesundheitliche Versorgung in den Flüchtlingslagern auf den griechischen Ägäis-Inseln sind katastrophal und unmenschlich, eine Schande für Europa. Kein Mensch sollte das Weihnachtsfest 2020 in diesen völlig überfüllten Elendsquartieren erleben müssen.

Die Bundesregierung hat sich am 15. September bereit erklärt, lediglich 1553 Personen, denen in Griechenland bereits ein Schutzstatus zugesprochen wurde und 150 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen.

Die rheinlandpfälzische Landesregierung will 250 Flüchtlinge mehr als vorgesehen aufnehmen. Wir unterstützen die Bitte der Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) um zusätzliche Aufnahme von 1000 Geflüchteten in Hessen und um 650 Geflüchtete in Rheinland-Pfalz. Die Wormser Gemeinschaftsunterkünfte sind nicht vollständig ausgelastet und wir haben durchaus noch Platz, um einigen Menschen Zuflucht und Hoffnung zu geben!

Bitte fassen Sie einen Beschluss zur Aufnahme von Geflüchteten in Worms über Ihre gesetzliche Pflicht hinaus und setzen Sie damit ein persönliches Zeichen für Menschlichkeit!

Raison

Nach dem das Lager Moria auf Lesbos vor einem Monat fast völlig abbrannte, wurden 10 000 Flüchtlinge im Camp Kara Tepe, dem sogenannten Moria2 untergebracht. Massive Regengüsse in den vergangenen Tagen haben die Zelte unterspült, Kinder tapsen barfuß durch das Wasser und den Matsch. Mit dem Einbruch der kalten Jahreszeit drohen Menschen zu erfrieren.

Einmal am Tag gibt es ein Essenspaket, das nicht ausreicht. Darum versuchen manche Flüchtlinge, in der Stadt Flaschen oder Taschentücher zu verkaufen, um sich mit dem Erlös zusätzliche Nahrungsmittel zu besorgen.

Für die 10 000 Menschen stehen gerade mal 345 mobile Toiletten zur Verfügung, auch geflüchtete Frauen und Kleinkinder können sich nur im Meer waschen, wie die NGO „Ärzte ohne Grenzen“ berichtet. Es drohen zusätzlich zu Covid 19 weitere Seuchen bei gleichzeitiger ärztlicher Unterversorgung.

Nur sofortige Evakuierung und Verteilung der Flüchtlinge auf andere europäische Länder kann eine humanitäre Katastrophe verhindern.

Merci pour votre soutien, Angelika Wahl de Worms
Question à l'initiateur

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Actualités

  • Guten Abend,
    vielen herzlichen Dank für die 151 Unterschriften in den ersten Tagen nach dem Start der Petition am 12.Oktober. Dieser ermutigende Auftakt in schwierigen Zeiten der Abschottung und des wachsenden Rassismus gegenüber Geflüchteten motiviert, das Ziel von 1000 Unterschriften noch vor rechtzeitig zur letzten Stadtratssitzung in diesem Jahr – am 2. Dezember - zu erreichen. Wenn jede/r von Ihnen nur sieben weitere Menschen (Familienmitglieder, Freunde, Arbeitskollegen, Mitschüler, Kommilitonen, den eigenen Verein, die eigene Initiative) persönlich anspricht oder anschreibt, ggf. ausgedruckte Unterschriftenlisten nutzt, dann schaffen wir das!
    Auch der Wormser Stadtrat soll ein Zeichen für die universellen Menschenrechte setzen!
    Lassen... plus

Würde ist kein Konjunktiv! Würde ist unantastbar!

Was ist mit den vielen Menschen, die im Gebiet der Sub-Sahara in Hütten wohnen ohne Wasser und sanitäre Einrichtungen aber mit vielen Kinder, die sie kaum ernähren können oder mit den Menschen aus Südamerika, die kaum etwas zu essen haben, wollen Sie die auch alle holen oder nur die aus Moria, die genug Geld für Schleuser hatten und haben?

Pourquoi les gens signent

  • Mirko Caspary Wuppertal

    il y a 4 heures

    ja und das sofort.

  • il y a 7 heures

    Weil Menschlichkeit vor geht.

  • Birgit Steinmetz Heuchelheim

    il y a 7 heures

    Weil mir Menschen wichtig sind

  • il y a 9 heures

    Wir dürfen nicht vor dem Elend der Flüchtlinge die Augen verschließen.

  • il y a 16 heures

    Frauen, aber vorallem Kinder helfen!! Männer sollen selber zurecht kommen.

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