Region: Werl

Keine Einbahnstraße in Lindenallee

Petition richtet sich an
Planungsausschuss und Bürgermeister der Stadt Werl

213 Unterschriften

29 %
168 von 580 für Quorum in Werl Werl

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  1. Gestartet November 2025
  2. Sammlung noch > 9 Wochen
  3. Einreichung
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Petition richtet sich an: Planungsausschuss und Bürgermeister der Stadt Werl

Eine Einbahnstraßenregelung für die Lindenallee ist für den Westuffler Weg, die St. Georg Straße und die Wickeder Straße völlig unzumutbar. Verkehrsstaus und zusätzliche Wege, im Kreis fahren, führen zu einem hohen Sicherheitsrisiko für die benachbarten Straßen. Ein umfassendes Verkehrskonzept inklusive der Realisierung der ursprünglich geplanten Zufahrt für die Hedwig-Dransfeld-Schule von der Umgehungsstraße aus, deren Planung dafür gesorgt hat, dass die Stadt Werl den Zuschlag als Schulstandort erhalten hat, ist vielmehr dringend erforderlich.

Die aktuell getestete Änderung führt tatsächlich nur zu einer Verlagerung des Problems und dazu, dass weitere Straßen „marode“ werden. Die aktuelle Verkehrsbelastung an der Wickeder Straße, der St. Georg Straße und dem Westuffler Weg ist bereits deutlich zu hoch, insbesondere auch für die dort lebenden, besonders schutzbedürftigen Menschen. Weder die Seniorinnen und Senioren der seniorengerechten Wohnungen an der Wickeder Straße, noch die der Altenheime Amadeus und Mozart sowie des betreuten Wohnens am Westuffler Weg können derzeit sicher die Straße überqueren. Auch für den Marianne-Heese-Kindergarten und die Kinder der Kinder- und Jugendhilfe Westuffeln der Mellin’sche Stiftung ist diese Mehrbelastung nicht hinnehmbar. Die zu breite Kurve von der St. Georg Straße in den Westuffler Weg führt dort immer noch zu deutlich überhöhten Geschwindigkeiten. Um die früher bereits festgestellte untragbare Verkehrsbelastung für die St. Georg Straße und den Westuffler Weg zu reduzieren, wurde in einem Verkehrskonzept der Stadt Werl u.a. die Lindenallee in beiden Richtungen befahrbar gemacht. Die jetzt angedachte Regelung ist ein Rückschritt und führt erneut nur zu einer Problemverlagerung. Die betroffenen Anwohner sind überlastet mit Lärm und Verkehr. Ergänzend zu Verkehrszählungen ist ein Lärmgutachten erforderlich und die Anhörung der Anwohner. Die angedachte Einzellösung für eine Straße ist eindeutig zu kurz gedacht und darf so auf keinen Fall erfolgen.

Begründung

Gefahr und unzumutbare Verkehrsbelastung für die Anwohner der Wickeder Straße, St. Georg Straße und vom Westuffler Weg.
Der Bürgerwille, auch der der Bürger der Lindenallee, wird nicht berücksichtigt.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 26.11.2025
Sammlung endet: 31.08.2026
Region: Werl
Kategorie: Verkehr

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Warum Menschen unterschreiben

Der tägliche Stau an den Westuffler Weg ist unzumutbar

Ali Kaya

Durch die Einrichtung der Einbahnstraße muss ich nun einen erheblichen Umweg fahren, um den Discounter zu erreichen. Auch mein Arbeitsweg hat sich dadurch deutlich verlängert. Die Anbindung an die Autobahn ist ebenfalls umständlicher geworden, da ich nun eine längere Strecke zurücklegen muss. Selbst die Zufahrt zu meiner Wohnung ist nur noch über einen Umweg möglich.

Von Umweltfreundlichkeit kann unter diesen Umständen kaum die Rede sein, da die zusätzlichen Fahrstrecken zu einem höheren Kraftstoffverbrauch und mehr Emissionen führen. Zudem ist aufgrund der stärkeren Belastung der umliegenden Nebenstraßen bereits jetzt absehbar, dass dort vermehrt Straßenschäden entstehen werden.

Der „Gewinn“ durch die Einbahnstraße steht in keiner Relation zu dem, was sie „anrichtet“
Um den Mehrverkehr ordentlich fließen zu lassen, müssten die Hindernisse rechts und links beseitigt werden.
Und das ist viel zu gefährlich für die Anwohner, den Kindergarten und die Seniorenwohnungen.
Für uns ist die Ausfahrt aus dem Akazienweg aufgrund des Mehrverkehrs schwieriger geworden.

Mein Elternhaus steht in der St.-Georg- Str.. Meine Mutter lebt dort noch. In den letzten Jahren hat die Lärmbelästigung durch den Straßenverkehr und rücksichtslose Raser immer mehr zugenommen. Eine Steigerung des Verkehrs durch die geplante Einbahnstraßenregelung ist für die Anlieger nicht zumutbar. Schon mein Vater hat zu Lebzeiten für die Verkehrsberuhigung gekämpft!

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