Region: Bayern

KFW Kreditklau beenden - finanzielle Gewalt beenden - Identitätsschutz vergrößern

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Bundeskanzler Olaf Scholz

2 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

2 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2023
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Bundeskanzler Olaf Scholz

Ich möchte aufgrund eigener Erfahrungen als von finanzieller Gewalt und Identitätsmissbrauch durch Banken betroffene Unternehmerin, Forderungen stellen, die die Finazierungssituation verbessern und den KFW Kreditklau beeenden.
Ich möchte mit meiner Petition errreichen, dass der Staat durch eine neue Staatsbank KFW Kredite für die Gründung von Unternehmen und das Wachstum und die Nachfolge anwendet und Unternehmen nicht mehr durch kriminelle Bankmitarbeitende um ihren Anspruch auf KFW Kredite beklauen lässt. Ich möchte auch auf arrondierende damit zusammenhängende Themen aufmerksam machen und Forderungen stellen, die einer gesunden Wirtschaft dienlich sind.
Ich möchte damit erreichen, dass es mehr Wohlstand für alle gibt, mehr Entwicklung, Innovation und Gerechtigkeit und Fairness entstehen und wir durch ein gutes wirtschaftliches Klima eine immer friedlichere und demokratischere Gesellschaft werden können.
Meine Forderungen:

  • Deutliche Sanktionierung von Banken, die ihre Kunden und deren Identitäten missbrauchen für Kreditverweigerungen, Datenfälschungen, KFW-Kreditklau, Kreditbetrug, Kreditzerstörung, Urkundenfälschungen und Identitätsübernahme durch Nichtkontenschließung und unerlaubte Kontenweiterführung.
  • Gründung einer Staatsbank für Unternehmensförderung und/oder Diskussion der Übernahme/Enteignung des betroffenen Bankensystems durch den Staat. (Wenn die Bafin es nicht schafft ein ordnungsgemäßes Bankensystem als Aufsicht zu garantieren und den Bürger vor finanzieller Gewalt (u.a. Wirecard, Cum Ex, KFW Kreditraub und Identitätsmissbrauch) nicht schützen kann, dann sollte man darüber nachdenken eine Staatsbank zu gründen, um dem Missbrauch von Bürger:innen und Entzug des Landesvermögens durch Banken bzw. Bankmitarbeitende einen Riegel vorzuschieben, statt den Missbrauch und finanzielle Gewalt und Betrug der Banken weiter mit Steuergeldern bei den regelmässg auftauchenden Liquiditätsschwiergkeiten der Banken weiter zu alimentieren. In diesem Zuge könnte man ggf. auch über wirtschaftlich nachhaltige und tragfähige Geschäftsmodelle für Banken nachdenken. Möglicherweise existieren diese noch nicht, denn anders ist es nicht erklärbar, dass Banken ihren Kunden Kredite rauben, auf die diese Anspruch hätten.
  • Anwendung der KFW Kredite für Unternehmensgründung und -wachstum durch Banken. Diese Gelder sollen ja den KMU zur Verfügung gestellt werden.
  • Erforschung, ob es über meinen Fall hinausgehend einen systemischen KFW Kreditklau auf dem Rücken von KMU durch kriminelle Bankmitarbeitende gibt. Es gibt dafür Indizien.
  • Schaffung von Anlaufstellen für Betroffene von finanzieller Gewalt durch Banken und Aufnahme des Themas finanzielle Gewalt in die öffentlichen Gewaltschutzprogramme für Frauen (und Männer). Es gibt zu dem Thema keine einzige Anlaufstelle in Deutschland musste ich feststellen.
  • Schaffung eines nachvollziehbaren und transparenten Bonitätsbewertungssystems für die Kreditvergaben für Unternehmen
  • unkompliziertes zur Verfügungstellen von zinslosen Bridge Darlehen für Unternehmende, die nachweisbar von Ausbeutung, finanzieller Gewalt und Identitätsmissbrauch durch Banken betroffen sind und Rettung der wirtschaftlichen Existenzen statt weiteres Billigen des Bankfehlverhaltens und Zulassen der Zerstörung von Unternehmen durch Banken.
  • Schaffung einer Aufsichtsstelle für Firmen-Insolvenzen, die den Insolvenzprozess kontrolliert, auch die Forderungseinholung durch Insolvenzsverwaltende.
  • Beibehaltung der Klagerechte bei Firmeninsolvenzen bei den Alteigentümern oder den Gläubigern oder Ausübung eines gemeinschaftlichen Klagerechtes mit dem Insolvenzsverwaltenden. Durch das Ausüben von Klagen könnten Insolvenzen vermieden oder rückwirkend aufgehoben werden, denn diese entstehen meist nur durch Nichtzahlungen von Rechnungen von Dritten. Diese Dritten können vermutlich die Rechnungen nur deshalb nicht nicht bezahlen, weil sie auch von dem Kreditklau- und Ausbeutungsschema und der Kreditverweigerung durch Banken betroffen sind. Das ist ein Teufelskreislauf, den man dadurch beenden könnte, indem man die Alteigentümer nicht entrechtet und damit ihr Vermögen untergehen lässt. Hier bedarf es einer Überarbeitung der Gesetze.
  • unkompliziert durchsetzbare Schadensersatzforderungen an Banken, wenn diese wirtschaftliche Not und/oder Wachstumshemmung und/oder Insolvenzen von Unternehmen künstlich durch vorsätzliche Kreditlinienkündigung oder -rücknahmedrohung herstellen bei gleichzeitiger Finanzierungsverweigerung und Identitätsübernahme mit Kredit- und Bonitätsdiebstahl der für das Unternehmen gedachten staatlichen Förderkredite.
  • Etablierung von Finanzbildung in die Schulprogramme

Begründung

Ich bin Unternehmerin und habe eine Energiewendebeschleunigungsfirma im B2B Solarmarkt.
Ich bin durch Kreditgewalt und u.a. durch Verweigerung von KFW Krediten und Kreditzerstörungsversuche durch Banken stark behindert worden. Dieses hatte für mein Leben gravierende Auswirkungen, auch für Verwandte.
Ich habe, als ich entdeckt habe, dass ich nicht nur behindert wurde durch Kreditverweigerung und Kreditgewalt, indem man mir erzählt ich solle eine Kreditlinie in Höhe von 70.000 Euro mit 9% Zinsen, an der man sicher mindestnes 40.000 Euro verdient hat zurück zahlen, weil meine Bonität nur 10.000 Euro wert sei, festgestellt, dass man mich nach vollständiger Rückzahlung und angeblicher Kontoschließung als Priority Person mit 500.000 Euro Limit täglich unerlaubt weiter führte und mir dann Kredite bestätigte, die ich nicht bekommen habe Ich stellte fest, dass da wohl gewaltig etwas schief gelaufen ist.
Einerseits wurde mir erzählt, meine Bonität sei so schlecht und anderseits wurden aber auf meine Bonität Kredite durch Dritte in vermutlich erheblichem Ausmass auf Konten, die auf meinen Namen bzw. Namensvariationen von mir geführt wurden, aufgenommen.
Wer möchte denn gerne als Kreditklau- und möglicherweise oder dann auch noch als Geldwäschekonto missbraucht werden?
Ich möchte das jedenfalls nicht.
Auf Geldwäsche stehen 5 bis 10 Jahre Gefängnis.
Es braucht nicht so sehr viel Fantasie, um sich vorzustellen, dass es großen Ärger geben kann, wenn entdeckt wird, dass unerlaubte Gelder auf den eigenen Namen oder dessen Varianten angelegt sind und man zunächst Probleme haben wird, diesen Vorwurf abzuwehren, wenn so etwas entdeckt wird, auch wenn man damit rein gar nichts zu tun hat.
Ich habe mir dann über diese Thematik viele Gedanken gemacht und nehme an, da die meisten Firmen hier keine Wachtsumsfinanzierung bekommmen, Gründer:innen jahrelang rumrennen und sich selber ausbeuten für ihre Ideen, um die erste Finanzierung zu bekommen und es angeblich alles so schwer ist mit den Krediten, dass dieses Kreditklausystem eher strukturell verankert sein könnte.
Das Geld, die finanzielle Gewalt und deren Folgen sind jedenfalls der unsichtbare Elefant in unser aller Raum und die Folgen beinträchtigen uns alle gemeinsam negativ.
Wir brauchen alle Geld zum Leben und Unternehmen benötigen Geld zum Gründen bzw. Wachsen.
Geld ist für Unternehmen der Sprit zum Erfolg.
Kaum eine Firma schafft grösseren Erfolg ohne externe finanzielle Mittel durch Investoren oder Bankdarlehen für den Anschub.
Unser Staat hat wundervolle KFW Förderprogramme aufgelegt zur Förderung von Unternehmen.
Diese kommen aber wohl eher selten zur Anwendung.
Es könnte ja durchaus sein, dass auch die Banken selber durch Kriminelle unterwandert sein könnten und das den ständigen Liquiditätsnot herstellt. Hat das jemals mal jemand untersucht?
Das Ganze hat auf jeden Fall, ganz unabhängig davon wie die Liquiditätsnöte der Banken jeweils entstehen, erhebliche Auswirkungen auf uns alle:

  • wenn liquide Mittel fehlen wird das Unternehmen krank oder stirbt im schlimmsten Fall und Arbeitsplätze gehen verloren
  • Die Entwicklung wird verunmöglicht oder behindert, dadurch entstehen weniger Gewinne und weniger Steuern
  • Die Löhne in einem betroffenen Unternehmen sind schlecht, weil die liquidien Mittel fehlen
  • das Arbeitsklima wird dadurch angespannt und der Konkurrenzdruck steigt unbewusst
  • den Stress nehmen alle mit nach Hause. Gewalt entsteht.

Was für Chancen in KFW Krediten liegen habe ich hier beschreiben:
Potentiale gemeinsam nutzen und mehr Gründungen und Unternehmungen unterstützen | by Eva-Catrin Reinhardt | Medium
Um deutlich zu machen, wie groß die Gefahr des Kreditklaus besonders für gut verdienende Frauen ist, habe ich eine Satire zu dem Thema geschrieben.
Die Geldwäschefrau:
Die Geldwäschefrau - internationale Solarkraftwerke (rdsenergies.com)
Ich würde mich sehr freuen, wenn diese Petition möglichst weit verbreitet wird und viele Mitzeichner bekommt, denn eine gute Wirtschaft nützt uns allen. Herzliche Grüße und Danke Eva-Catrin Reinhardt

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 07.04.2023
Sammlung endet: 10.09.2023
Region: Bayern
Kategorie: Wirtschaft

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
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  • Sehr geehrte Unterstützende,

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