In der letzten Zeit, d.h. in den vergangenen Wochen, kam es in Kirchhellen verstärkt zu kriminellen Handlungen. Diese Handlungen umfassen verschiedene Sachbeschädigungen und insbesondere tätliche Angriffe gegen kirchhellener Bürger. Die Eskalation der Gewaltbereitschaft ist signifikant - und in hohem Maße beängstigend: der jüngste Angriff richtete sich in gegen junge Familie, die sich auf dem Heimweg befand.

(siehe: www.dorstenerzeitung.de/lokales/kirchhellen/Angriff-am-alten-Marktplatz-Familienvater-mit-Faustschlaegen-traktiert;art4249,2090055)

(siehe: www.dorstenerzeitung.de/lokales/kirchhellen/Brutaler-Angriff-48-Jaehriger-in-Kirchhellener-Waldstueck-attackiert;art4249,2080442)

Wir Kirchhellener wollen diesen Zustand nicht länger hinnehmen und fordern die umgehende Herstellung der gewohnten Sicherheit in unserem Dorf! Niemand soll Angst haben müssen, abends allein nach Hause zu gehen oder Sorge um seine Familie, die abends in unserem Dorf unterwegs ist. Unser Dorf soll wieder sicher werden - BEVOR noch weitere Väter und Familien angegriffen werden!

Darum verlangen wir eine starke Polizeipräsenz im Dorf bis zur Klärung dieser Übergriffe.

Begründung

Viele kirchhellener Bürger sind durch die jüngsten Entwicklungen und die erschreckende Zunahme der Gewaltbereitschaft verunsichert. Einige von uns sind leider selber Opfer von feigen und nutzlosen Übergriffen geworden. Dies muss ein Ende finden, denn wir wollen wieder ungestört und ohne Angst in unserem Dorf leben.

Wir wollen nicht, dass noch weitere Kirchhellener angegriffen und zusammengeschlagen werden.

Wir wollen nicht Sorge darüber leben, ob wir von einer unserer Festivitäten unbehelligt nach hause kommen kann.

Wir wollen nicht in der Angst davor leben, dass unsere Kinder oder Familienväter von Schlägern angegriffen werden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Gerade Kirchhellen ist kein Problembezirk, sondern im Gegenteil vielmehr der Bereich Bottrops mit den geringsten Problemen. Wenn irgendwo mehr Polizei nötig wäre, dann an den sozialen Brennpunkten und nicht in Kirchhellen.