Bitte retten Sie dieses historische Gebäude für kulturelle Nutzungen, Pasing braucht dringend Räume für Kulturschaffende. Initiative Kultur im Kopfbau

Begründung

Am 29.07.2015 hat der Stadtrat in der letzten Vollversammlung vor der Sommerpause - gegen den Willen der Mehrheit der Pasinger Bevölkerung, des Bezirksausschusses und entgegen der Empfehlung des Kulturreferates - den Abbruch des Kopfbaus der Stückguthalle beschlossen. Begründet wurde diese - plötzliche - Entscheidung allein mit reduzierten Kosten für einen kleineren Neubau der allerdings nur das halbe Raumangebot enthält. Der 1. Preis des Wettbewerbs von 2013 für das Stückgutgelände sah für den Kopfbau neben der geforderten kulturellen Nutzung zusätzlich Räume für Ateliers und Musikübungsräume vor. Im Oktober wird entlang der gesamten Bahnstrecke 175 Jahre Münchner Bahngeschichte gefeiert. Zu Pasings baulichen Zeugnissen dieser Entwicklung gehören nicht nur pittoreskte Ziegelbauten aus dem 19. Jahrhundert, sondern auch dieser steinerne Solitär von 1938 im zeitlosen Einerlei der Neubebauung.

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Pasing braucht historische Bauzeugen. Der Bahnhof, der Viktualienmarkt und die letzten historischen Solitärgebäude wie der Kopfbau im ehemaligen Stückgutgelände gehören dazu. Sonst wird die Geschichte mit Arcaden und Styroporvierecken zugeschüttet! Erhaltet diesen Zeitzeugen! Kunst&Kultur muss sich von unten entwickeln können. Dafür braucht es geförderte Räume. Im Springbrunnen in der Einkausmeile kann kein Künstler an seinen Ideen arbeiten. Die Kommerzialisierung Pasings führt zu kultureller Verarmung. Schafft Kulturräume!

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