Das Problem ist die Hetze und der Hass gegen den Islam und uns Muslime. Meiner Meinung nach sollte der Dialog zwischen Muslimen und Nichtmuslimen verstärkt werde, um den Islam und uns Muslime zu verstehen und auch unsere Definition von Freiheit zu akzeptieren.

Diese Hetze entzweit Deutschland in zwei extreme Gruppen. Dies sollte verhindert werden und ein gemeinsames Miteinander angestrebt werden. Keiner von uns möchte irgend jemandem etwas aufzwingen was wir für richtig halten und genauso wenig sollte uns etwas aufgezwungen werden was Europäer bzw. Nichtmuslime für richtig halten.

Man sollte als ersten Punkt im Wahlkampf anstreben, die tatsächlichen Probleme anzusprechen wie zum Beispiel Altersarmut und Kinder, die alleine zu Hause sind weil beide Elternteile gezwungen sind, arbeiten zu gehen, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren oder das Verhalten in deutschen Altenheime gegenüber den alten Menschen.

Ich persönlich würde gerne ehrenamtlich in einem Altersheim arbeiten um den alten Menschen den Respekt entgegen zu bringen den sie verdient haben. Den Menschen zu helfen die in Armutsvierteln wohnen. In den Schulen einen Benimmkurs einzuführen und den Kindern beibringen, was Respekt heißt, anstatt ihnen alle Freiheiten zu geben.

Man sollte aufhören den Islam für alles verantwortlich zu machen den Islam lehren wie er wirklich ist nach dem Leben unseres Propheten, der ein guter und respektvoller Mensch war. Er lebte mit Juden und Christen zusammen und ließ sich schlagen und beleidigen um die Worte Allahs zu überbringen, durch ihn lernten wir gut zu unseren Eltern zu sein zu den Nachbarn und dass es keinen Zwang in der Religion gibt.

Man sollte uns nicht immer schlecht reden zum Beispiel wegen Händeschütteln, was aber in manchen Krankenhäusern bzw. Arztpraxen auch nicht praktiziert wird. Burkini tragen lassen, da dies auch Hautkrebs verhindert und zur Hygiene beiträgt. Warum wird alles, das zum Islam gehört, schlecht gemacht? Man sollte die Leute mit uns Frauen sprechen lassen, damit wir sie aufklären können, dass wir freiwillig und ohne Druck Kopftuch tragen und bei Muslimen, die ihre Religion praktizieren, niemals unterdrückt sind.

Man sollte Frauen mit Kopftuch die Chance geben sich zu beweisen und sie nicht nach dem Studium wegen einem Tuch diskriminieren und die Chance nehmen sich in die Arbeitswelt einzufügen. Man sollte uns Gehör geben um den Islam zu verstehen. Wir sind keine Kopftuchmädchen und auch keine Taugenichtse.

Die Lösung ist einfach. Jeder sollte tragen dürfen was er möchte, wie es auch meine Töchter dürfen - sie sollen nicht gezwungen werden, Kopftuch zu tragen und auch nicht, es nicht zu tun. Und man sollte tolerant dem Anderen gegenüber sein und nach den Grundsätzen der Gebote leben, wie zum Beispiel: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Begründung

Man sollte diesen Appell unterstützen, um den Dialog zwischen Muslimen und Nichtmuslimen zu fördern und viele Missverständnisse aufzuklären und die Wahrheit zu sehen.

Um zu verstehen dass wir alle Menschen sind und uns respektieren müssen. Ein Miteinander kann vieles zum Guten bringen und Frieden bringen. Jeder kann vom Anderen lernen. Das macht Deutschland aus. Die Offenheit und Neugier für Fremdes. Man muss die Angst stoppen und gemeinsam gegen Gewalt und Terror kämpfen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Stephanie Sieber/Gasmi aus Esslingen
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Contra

Ich weiß nicht, ich persönlich bin über das Kopftuchverbot sehr froh.

Warum Menschen unterscheiben

  • am 31.05.2018

    ich finde das jeder das recht hat so zu kleiden wie es ihm gefällt

  • am 31.05.2018

    Ich unterschriebe weil ich genau dieser Meinung bin

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