Leistung muss sich lohnen – Minijobs erhalten

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

16.385 Unterschriften

54 %
16.053 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 24.06.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
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  4. Dialog mit Empfänger
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Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Millionen Menschen in Deutschland arbeiten freiwillig zusätzlich. Sie finanzieren damit ihr Studium, bessern ihre Rente auf, unterstützen ihre Familien oder engagieren sich neben ihrem Hauptberuf. Der Minijob ermöglicht ihnen genau diese Freiheit. Er funktioniert, weil sich die Arbeit hier wirklich lohnt – am Ende bleibt, was man dazuverdient.

Diese Petition richtet sich an Studierende, Rentner, Familien, Beschäftigte, Vereine und Betriebe – an alle, die freiwillig zusätzlich arbeiten oder zusätzliche Arbeit ermöglichen.

Gleichzeitig werden Reformvorschläge diskutiert, die den Minijob für Beschäftigte und Arbeitgeber deutlich unattraktiver machen könnten. Dazu gehören Überlegungen, die bisherigen steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Sonderregelungen einzuschränken.

Begründung

Wer freiwillig mehr arbeitet, darf dafür nicht schlechter gestellt werden.
Rund 7 Millionen Menschen nutzen einen Minijob (Minijob-Zentrale / Destatis, 2026). Viele finanzieren damit ihr Studium, bessern ihre Rente auf oder arbeiten zusätzlich neben ihrem Hauptberuf. Für Millionen Menschen ist der Minijob eine bewusst gewählte Möglichkeit, zusätzlich zu arbeiten, dazuzuverdienen oder sich etwas aufzubauen.

Unsere Forderungen

1.    Den Minijob erhalten. Menschen müssen selbst entscheiden können, wie viel sie arbeiten wollen.
2.    Mehrarbeit nicht bestrafen. Keine zusätzlichen Steuern oder Abgaben auf freiwillig geleistete zusätzliche Arbeit.
3.    Betroffene anhören. Die Interessen von Rentnern, Studierenden, Familien, Beschäftigten und Betrieben müssen bei allen Reformüberlegungen berücksichtigt werden.

Soll sich Arbeit weiterhin lohnen?

Die Bundesregierung steht vor einer Richtungsentscheidung:
Soll zusätzliche Arbeit künftig stärker belastet werden – oder soll sie sich weiterhin lohnen?
Wir sagen: Menschen müssen selbst entscheiden können, wie viel sie arbeiten wollen. Deshalb fordern wir den Erhalt des Minijobs.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, DEHOGA Landesverbände, München
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 24.06.2026
Sammlung endet: 23.12.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Wirtschaft

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Alle sprechen immer davon, dass Minijobs Beitragsfrei sind. Dies ist grundsätzlich falsch und müsste viel öfter veröffentlich werden. Für jeden Minijob zahlt der Arbeitgeber: 15% vom Entgelt Krankenversicherung an die Bundes Knappschft, 13% Rentenversicherungsbeiträge und 2% Steuern monatlich. Da kommen insgesamt im Monat ca. 1.185.777.067,00 € Abgaben zusammen. Für die es 0,00€ Leistung gibt. Finde den Fehler. Also jeder Minijobber spült genug Geld in die Kassen, ohne eine Gegenleistung. Das mu

In der Gastronomie und Hotellerie arbeitet ein erheblicher Anteil der Beschäftigten auf Minijob-Basis. Es sollte doch möglich sein, hier "richtige" Stellen zu schaffen anstatt eine Hire und Fire Mentalität an den Tag zu legen.

Warum Menschen unterschreiben

Ansonsten gehen der Einzelhandel, die Gastronomie und ganz viele andere Bereiche der deutschen Wirtschaft den Abgrund herunter.

Schluss mit nach unten treten von diesen Opfern von Polotikern. Die sollen sich die Steuergelder von den Reichen holen und nicht von den Armen. Die sollen sich mal raffen gehn.

Ich bin Mutter und habe selbst jahrelang im Minijob gearbeitet auch früher neben meinem Hauptjob schon, jetzt aktuell in der Elternzeit. Ohne ein solches zusätzliches Einkommen kann man sich heutzutage nicht mehr leisten überhaupt Kind/er zu bekommen.

Weil viele Menschen davon leben und evtl. keinen Vollzeitjob machen können

Um meinen Lebensunterhalt zu stemmen !!

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