Oberbürgermeister Ulf Kämpfer Stadt Kiel hat große Pläne. Er will den Verkehr in den Griff bekommen, damit es nicht zum Kollaps kommt. Gestern hat das Bundeskabinett seinen so genannten Masterplan "Güterverkehr und Logistik" mit 35 Maßnahmen verabschiedet. Doch wer genau hinschaut, der sieht: Ein Teil der Aspekte, die in Kämpfer Masterplan enthalten sind, wurden in Schleswig-Holstein schon längst umgesetzt

.Schneller bauen, weniger Baustellen Baustellen sind für zwei Drittel aller Staus verantwortlich. Die Bauzeit soll daher so kurz wie möglich gehalten werden. In Kiel und der Region werden Verträge mit Baufirmen bereits jetzt so abgeschlossen, dass auf Baustellen in mehreren Schichten und auch sonntags gearbeitet wird. Außerdem bekommen Baufirmen, die schneller sind, als es der Vertrag vorsieht, eine Prämie. Ein Beispiel für schnelles Bauen: Als auf Teilen der B76 zwischen dem Kiel Mitte und der Anschlussstelle Kiel-Winterbeker Weg die Asphaltdecke erneuert werden musste, wurde dort auch in der Nacht gearbeitet. Laut Stadt Kiel werden durch solche Maßnahmen Monate an Bauzeit eingespart.

Begründung

hat gestern seinen Masterplan "Güterverkehr und Logistik" verabschiedet. Doch was dort an Maßnahmen für ganz Kiel drin steht, ist in der Region zum Teil schon umgesetzt. Ein Überblick.

Verringerung der Gesundheitsbelastungen durch Verkehrslärm und Abgase

Erhöhung der Fußgänger- und Radfahrerquote am innerörtlichen Gesamtverkehr

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, 1992 aus Kosel
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  • Die Gesundheit aller Anwohner in Kiel Hassee wird hier komplett vernachlässigt, so kann es nicht weiter gehen. Desweiteren wäre ein Tunnel viel vorteilhafter für die ganze Stadt.

  • B76

    am 21.09.2017

    Wo Autofahrer mit Stau rechnen müssen

Pro

Wo Autofahrer mit Stau rechnen müssen

Contra

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