Die Überlegungen, dass in Seminaren nur noch 25, bzw. in Vorlesungen 120, Plätze an die Studierenden der Universität Koblenz vergeben werden sollen, ist unzureichend!

Somit fordere ich eine Erhöhung der Maximalwerte für Seminare auf 50 Plätze! Aus eigenen Erfahrungen kann man bestätigen, dass ein Seminar bestehend aus 50 Studierenden absolut umsetzbar und fair ist.

Außerdem bin ich dafür, dass in Vorlesungen (in denen sowieso keine Anwesenheitspflicht besteht) KEINE Beschränkung auferlegt wird! Studienleistungen zu den Vorlesungen können in der heutigen Zeit durchaus online und automatisch ablaufen, so wie es in den Bildungswissenschaften im Modul 4 für die Entwicklungspsychologie des Kindesalters auch möglich ist, sodass eine unbeschränkte Teilnehmerzahl keine Überlastung für den Lehrenden bei der Bearbeitung der Studienleistungen darstellt!

Begründung

Die aktuelle Situation um die Seminar- und Vorlesungsplatzvergabe für das Sommersemester in den Modulen 4 und 6 der Germanistik an der Universität Koblenz ist verheerend. Um meinen Einzelfall zu beschreiben: weder wurde ich zu einem Seminar, einer Übung oder gar Vorlesung zugelassen, sodass ich im nächsten Semester nicht mit meinen aussteheneden Modulen in der Germanistik weitermachen kann. Die Entscheidung, nur noch eine begrenzte Teilnehmerzahl zu Vorlesungen und Seminaren zuzulassen, mag nachvollziehbar sein, stellt mit den angegebenen Maxiwerten für Seminare und Vorlesungen jedoch mehr als unbefriedigende Situation dar!

Die Meinung, dass Seminare mit 100 Studierenden eine Zumutung sowohl für die Lehrenden, als auch die Studierenden sind, kann ich teilen, finde allerdings eine Maximalteilnehmerzahl von 25 Studierenden in einem Seminar und 120 Studierenden in einer Vorlesung in keiner Betrachtung sinnvoll oder gerechtfertgt. Wenn sogar Schulklassen aus 30 SchülerInnen bestehen können, sehe ich eine solche Maximalbelegung wirklich als einen schlechten Scherz an! Daher muss sich an diesem Konzept dringend etwas ändern um einen flüssigen Studiumsverlauf für alle Studierenden zu ermöglichen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Lena Ti aus Koblenz
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