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Bild zur Petition mit dem Thema: Mehr Sicherheit auf dem Schulweg B 103 zwischen Schönebeck und Boddin Mehr Sicherheit auf dem Schulweg B 103 zwischen Schönebeck und Boddin
  • Von: Schöpf Diana mehr
  • An: Verwaltung Landkreis Prignitz, Geschäftsbereich ...
  • Region: Landkreis Prignitz mehr
    Kategorie: Sicherheit mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
    Sprache: Deutsch
  • Sammlung beendet
  • 2.507 Unterstützende
    1.883 in Landkreis Prignitz
    Quorum für Landkreis Prignitz (1.400) erreicht.

Mehr Sicherheit auf dem Schulweg B 103 zwischen Schönebeck und Boddin

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Am 24.02.2015 ereignete sich auf der B 103 zwischen Schönebeck und Boddin ein tragischer Unfall.Dabei kam ein 13 jähriges Mädchen ums Leben. Sie wollte nur den Anschluss Bus erreichen um nach Hause zu fahren. An dieser Stelle sind 70 km / h erlaubt. Wie unverantwortlich den Kindern gegenüber die dort immernoch täglich dieser Gefahr ausgesetzt sind. Es muss sich was ändern. Und zwar sofort!Wieviele Opfer muß diese Haltestelle noch fordern ?

Begründung:

Aus diesem Grund fordern wir 1. Diese Haltestelle ins Dorfinnere zu verlegen ODER 2. Eine Geschwindigkeits Begrenzung auf 30 km/h ODER 3. Einen Zebra Streifen an dieser Stelle mit einem Warnschild wo auf Schulkinder hinweist. So etwas darf nie wieder passieren. Die Kinder sollen sicher zur Schule aber auch wieder nach Hause kommen. Mit eurer Unterschrift könnt ihr uns helfen etwas zu erreichen. Es dürfen dort keine weiteren Unfälle passieren.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Dillingen, 15.03.2015 (aktiv bis 14.06.2015)


Neuigkeiten

openPetition hat heute eine Erinnerung an die gewählten Vertreter von Kreistag Prignitz geschickt, die noch keine persönliche Stellungnahme abgegeben haben. Bisher haben 5 Parlamentarier eine Stellungnahme abgegeben. Die Stellungnahmen ...

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Debatte zur Petition

PRO: Es geht hierbei um das was uns das wichtigste ist-das Leben unserer Kinder.Ein Verkehrsschild oder Zebrastreifen mag teuer sein,unsere Kinder sind unbezahlbar.

CONTRA: Man kann die Eltern verstehen. Ich denke sie sollten sich zusammenschließen und abwechselnd die Kidner begleiten. Eigeninitiative ist gefragt statt immer nur nach dem Staat zu rufen.

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Petitionsverlauf

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