Petition richtet sich an:
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
Nicht jede Entscheidung ist unbedingt die richtige Entscheidung. Aber einige wenige werden einem jeden Tag vor die Augen gehalten. Man realisiert, dass das eigene Kind nie so heißen wird wie man selbst.
Dass das eigene Kind den Nachnamen trägt von einem Menschen, mit dem man kaum bis gar keinen Umgang hat. Ein Mensch, der keinen Mehrwert daraus ziehen kann und den es vor allem nicht tangiert.
Es ergeben sich Probleme bereits im Alltag. Ein Arztbesuch und zwischen Mutter und Kind oder Vater und Kind ist aufgrund des Namens keine Verbindung herzustellen.
Eine Reise und das Kind darf nicht mitreisen und soll unter Gewahrsam genommen werden, weil es ggf. nicht das eigene ist, wenn man nicht gleich die Geburtsurkunde vorweisen kann.
Warum macht man es Eltern und Sorgeberechtigten so unmöglich, ein Stück näher einer Familie zu rücken?
Begründung
Bitte unterstützt meine Petition, damit mehr Kinder den Familiennamen des Elternteils tragen dürfen, bei dem sie tatsächlich leben und welches sich tatsächlich um sie sorgt.
Eine Namensänderung soll nicht aus Lust und Laune geschehen, aber sie soll auch nicht unmöglich gemacht werden.
Ein Kind soll sich auch mit dem Namen einer Familie angehörig fühlen und im Leben ankommen dürfen.
Kein Mensch der Welt hat etwas davon, wenn der Name weitergetragen wird, obwohl die Beziehung zum Kind nicht besteht.