Bürgerantrag an die Stadt Lingen: Menschen retten jetzt!

Die Oberbürgermeister Thomas Geisel (Düsseldorf, l.), Henriette Reker (Köln) und Ashok Sridharan (Bonn) bieten in einem Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel humanitäre Hilfe für Flüchtlinge an. Diesem Angebot soll sich die Stadt Lingen (Ems) anschließen.

Begründung

Die menschliche Katastrophe im Mittelmeer erreicht gerade neue und erschreckende Ausmaße. Auch die Stadt Lingen setzt sich deshalb auch dafür ein, die Seenotrettung wieder zu ermöglichen, „bis eine europäische Lösung mit allen Beteiligten vereinbart ist“. Denn dass allein im Sommer hunderte Menschen auf dem Mittelmeer ertrunken und an den Grenzen der Europäischen Union umgekommen sind, darf nicht länger tatenlos hingenommen werden.

In Lingen gibt es die Kapazitäten, um Menschen sofort zu retten. Jedes gerettete Menschenleben zählt.

Folgende Erstunterzeichner unterstützen diesen Bürgerantrag: Elke Albers (Fremdsprachenkorrespondentin), Reinhard Meiners (Dipl.-Ing.), Sophia Pawellek (Studentin), Ralf Czogalla (Kurierfahrer), Hans-Dieter Thomas (Gymnasiallehrer a.D.), Gregor Menger (Unternehmer), Maryam Molavy (Kaufm. Angestellte), Pearse O’Donnell (Einzelhandelskaufmann), Mustafa Sahinkus (Gastronom), Susanne Siering (Dozentin), Dr. Christoph Frilling (M.A., Schulleiter), Birgit Kemmer (Kaufm. Angestellte), Heiner Rehnen (Sozialtherapeut), Tanja Christiansen-Hamdi (Personal Coach), Thomas Welle (Kfz-Mechaniker), Dennis Meiners (NC Programmierer), Adnen Marzouk (Angestellter).

Folgende Unterstützer sind im Netz auf die Aktion aufmerksam geworden, wohnen aber nicht in Lingen: Volker Seidenfuß (Beamter, Neuhäusel), Ayetullah Akay (Gebietsverkaufsleiter, Meppen), Winfried Pohlmann (Bürgermeister, Hopsten), Gabi Wideman (Dozentin, Rheine)

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Dr. Christoph Frillling aus Lingen
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Warum Menschen unterschreiben

  • vor 14 Std.

    Mensch ist Mensch und wir sollten alle zusammen halten und Anderen, die Hilfe benötigen, helfen. Wir würden in dieser Sitaution das Selbe wollen!

  • Nils Heister Löningen

    vor 2 Tagen

    Aufgrund der Humanität und der Verteidigung der Menschenrechte

  • vor 2 Tagen

    Weil wir nicht einfach dabei zusehen können, wie Menschen sterben. Menschen, denen geholfen werden könnte. Und in Lingen sind die Unterkünfte sowieso nicht ausgelastet, also warum nicht auch nutzen?

  • vor 3 Tagen

    Weil die Illegalität von Menschen ein Unding ist. Weil Solidarität, Mitgefühl und Unterstützung bedingungslos für Menschen mit Fluchterfahrung oder Menschen auf der Flucht ist. Weil Mauern errichten, wie es die Festung Europa und ihre Freund*innen/Unterstützer*innen tun, gegen jedes Menschenrecht spricht und sie die Würde der Menschen untergräbt.

  • vor 3 Tagen

    Kapazitäten zur Rettung von Menschenleben nicht zu nutzen ist moralisch nicht vertretbar!

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