Aufgrund der hohen Stickstoffdioxid und Feinstaubbelastung in Köln, müssen wir uns als Kölner*Innen effektivere und drastischere Mittel überlegen, um der Gesundheitsgefährdung entgegen zu wirken.

Ich fordere die Stadt hiermit auf über Mietfahrrad-Stationen nach dem Pariser Vélib Prinzip de.wikipedia.org/wiki/V%C3%A9lib%E2%80%99 abzustimmen. Köln ist die geborene Fahrradstadt. Mit einer Verteilung solcher Mietfahrradstationen in einem Radius von 5-10 Km um das Zentrum lässt sich so gut wie das ganze Stadtgebiet abdecken. 5-10 km Fahrradfahren kann jeder ungebüte Fahrradfahrer.

Begründung

Köln ist flach und Fahrradfahren ist gesund. Das Pariser Vorbild funktioniert seit mehr als acht Jahren perfekt und ist weitaus praktischer als der Kölner Alleingang mit den KVB Fahrrädern. Feste Stationen mit Fahrrädern, die sich ganz einfach mit einer Checkkarte lösen lassen, können zu einer Verbesserung der Abgaswerte und einem Umstieg von Roller, Auto und Bus aufs Fahrrad beitragen. Das Projekt lässt sich über die Abogebühren refinanzieren und schafft durch die Instandhaltung neue Arbeitsplätze. Fahrrad finden sich in unserem Stadtbild oft auch als Restmüll, der von der AWB entfernt wird. Feste, gepflegte Mietfahrrad-Stationen können dem Trend das Fahrrad als Wegwerfprodukt zu behandeln entgegenwirken.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Alexander Borgers aus Köln
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Es gibt doch schon Mietfahrräder in Köln: KVB, Callabike von DB