Das neue Kita-Zukunftsgesetz sollte vor allem Bereich der Fachkraft-Kind-Relation nachgebessert werden.

Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder, die das erste Lebensjahr vollendet haben ist, zu begrüßen. Dies darf aber nicht dazu führen, dass die Zweijährigen den "Regelkindern" zugeordnet werden und der besondere Bedarf personell nicht mehr abgebildet wird.

Darüber hinaus führt die Bedarfsplanung an nur noch tatsächlich belegten Plätzen dazu, dass der Personalbedarf ständigen Schwankungen unterzogen ist und somit die prekäre Beschäftigungssituation von pädagogischen Fachkräften weiter verschärft wird.

Begründung

Um dem Bildungsauftrag gerecht zu werden, muss die Fachkraft-Kind-Relation stimmen. Wir wollen keine "Verwahranstalten" für unsere Kinder, sondern gute Förderung und Betreuung!

Die pädagogische Tätigkeit sollte geschätzt, unterstützt und entsprechend vergütet werden, damit der Mangel an gut ausgebildeten und motivierten Fachkräften nicht noch weiter zurückgeht.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Iris Davroux aus Undenheim
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Warum Menschen unterschreiben

  • vor 8 Tagen

    Kindergärten entscheiden die Zukunft unserer Kinder.

  • Klaus Beu Bad Neuenahr-Ahrweiler

    vor 9 Tagen

    Ich möchte die Kinder gut versorgt und gefördert wissen und keine Verwahranstalten.

  • Nicole Leidel Undenheim

    am 30.11.2018

    Weil unsere Kinder unsere Zukunft sind und einen guten Start ins Leben verdienen. Dabei hilft unter anderem eine optimale Betreuung in der Kita.

  • Andrea Siegel Neuhemsbach

    am 30.11.2018

    Mit dem aktuellen Gesetzesentwurf sowie dem neuen Rechtsanspruch werden aufgrund der Verdichtung bestehende Standards nicht eingehalten eher führt es zu einer Absenkung , das können wir Fachleute nicht zulassen. Ebenfalls habe ich gravierende Bedenken aus juristischer Sicht da dies politische Entscheidungen sind, ob die personal und Sachkosten ausreichend finanziert sind und dem Träger planungssicherheit gewährleistet ist.

  • Sabine Dittmar Dolgesheim

    am 29.11.2018

    Weil ich als Erzieherin genau weiß, dass so nicht unsere Kinder optimal gefördert und betreut werden können.

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