Der von vielen Seiten geäußerte Wunsch, an der neuen Enzbrücke zwischen Walheim und Besigheim statt einer per Bedarfsampel geregelten ebenerdigen Querung des Enztalradwegs über die B 27 eine Radwegunterführung für eine kreuzungsfreie Querung anzulegen, wird bisher von den Straßenbaubehörden der für die Bundesstraße zuständigen Bundesrepublik Deutschland als zu teuer angesehen. Die Planung des aus Alterungsgründen demnächst notwendigen Ersatzneubaus einer Bundesstraßenbrücke an dieser Stelle über die Enz wurde lediglich so angepasst, dass aus technischer Sicht später eine Radwegunterführung problemlos ergänzt werden könnte.

Die Radwegunterführung soll gleichzeitig mit dem Neubau der Straßenbrücke erstellt werden! Jede Verzögerung bringt nur Frust und Risiko sowohl für den Fahrrad- als auch den Autoverkehr!

Begründung

Die Bedarfsampel an der Querung des Enztalradwegs über die B 27 ist störend für den Verkehrsfluss sowohl des Autoverkehrs als auch des Radverkehrs.

Wartende Radler werden oft ungeduldig und queren die Ampel bei Rot. Vor allem jugendliche Radler sind dadurch unfallgefährdet. Diese Gefährdung wird noch steigen, weil die neue B-27-Brücke so gebaut wird, dass die Autos schneller (voraussichtlich Tempo 70) fahren können.

Der Enztalradweg ist nicht nur eine touristisch sehr intensiv befahrene Strecke, sondern dient auch vielen Schülern und Arbeitnehmern auf dem Weg von nördlich gelegenen Orten nach Bietigheim-Bissingen mit seinen vielen Schulen und Arbeitsplätzen als wichtige Verbindung.

Das erzwungene Anhalten und Wiederbeschleunigen von Kraftfahrzeugen erhöht den Schadstoffausstoß.

Wenn sowieso aus Alterungsgründen ein Ersatzneubau der B-27-Brücke notwendig ist, sollte eine Radwegunterführung gleich mitgebaut werden. Billiger wird es künftig sicher nicht.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Thomas Pulli aus Besigheim
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Neuigkeiten

Pro

Sicherheit für Schüler, Berufspendler und alle weiteren Radfahrer auf dem Enztalradweg! Durch den Neubau steigt die Gefährdung bei der B27-Überquerung weiter. Eine Unterführung für Radfahrer würde diesem Problem entgegenwirken.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

  • vor 1 Tag

    Sicherheit geht vor + Rafahren barrierefrei machen + weil sehr ökologisches Mobilitätskonzept

  • vor 3 Tagen

    Verkehrrsicherheit / Schutz der Fahrradfahrer

  • vor 3 Tagen

    Verkehrssicherheit / Tourismus / Schutz der Radfahrer

  • vor 4 Tagen

    Als Radfahrer: Anhalten und ggf. aus den Klickpedalen nervt. Wenn man in einer Gruppe radelt ist an solchen Stellen oft wenig Platz. Als Autofahrer: Unnötiges Anhalten; schlechterer Verkehrsfluss; mehr Abgase; mehr Lärm insb. beim Anfahren. Generell: Es kann nicht sein dass bei jeder Gelegenheit zwar Wein gepredigt wird (Fahrradwegausbau) und dann gibt’s nur Wasser (Bedarfsampel). So bekommt man die Leute nicht auf breiter Front aufs Fahrrad!!

  • vor 5 Tagen

    Weil das ist auf dem sehr hoch frequentierten Neckarradweg, schon immer ein Ärgernis

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