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Bild zur Petition mit dem Thema: #NO2PERCENT – Frieden geht anders! #NO2PERCENT – Frieden geht anders!
  • Od: DGB-Stadtverband Köln więcej
  • Do: MdB im neuen Bundestag aus NRW
  • region: NRW
    Kategoria: Polityka Zagraniczna mehr
  • Status: Kopia robocza petycji
    Język: niemiecki
  • 9 Tage verbleibend
  • 1.758 Unterstützende
    18% erreicht von
    10.000  für Sammelziel

#NO2PERCENT – Frieden geht anders!

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Verteidigungsausgaben sind kein Selbstzweck. Sie sollen ausschließlich der Friedenssicherung dienen. Deshalb ist es unsinnig, die Ausgaben an einen festgelegten Prozentsatz der Wirtschaftsleistung zu koppeln. Das 2-Prozent-Ziel der NATO, das von der Trump-Regierung vehement eingefordert wird, sichert nicht den Frieden sondern führt zu einer neuen Rüstungsspirale. Außerdem: Schon heute verschlingt der Rüstungsetat in Deutschland über 11% des Bundeshaushalts. Schon heute fehlt Geld für Bildung, Soziales und Infrastruktur.

Konflikte lassen sich nicht mit Waffengewalt lösen. Wir brauchen verstärkt zivile Strategien zur Friedenssicherung, die an den Ursachen von Kriegen und Konflikten ansetzen. Hierzu gehören vor allem ein fairer Welthandel, eine gerechtere Verteilung des weltweiten Reichtums sowie soziale und ökologische Entwicklungs- und Klimaschutzprojekte.

Wir lehnen strategische Waffenexporte in Krisen- und Konfliktgebiete sowie an diktatorische oder autokratische Regime grundsätzlich ab. Wir dürfen nicht länger Staaten und Konfliktparteien mit Waffen versorgen, die Krieg, Gewalt und Unterdrückung als Mittel der Politik verstehen.

Wir fordern alle Bundestagskandidaten/innen auf: Erklären Sie ihre Ablehnung einer 2% Verpflichtung für den Verteidigungshaushalt im Koalitionsvertrag der nächsten Bundesregierung. Setzten Sie sich für eine stärkere und bessere Kontrolle von Waffenexporten ein!

Uzasadnienie:

Mehr Waffen schaffen nicht mehr Sicherheit. Schon heute ist der Verteidigungshaushalt der zweitgrößte Haushaltstitel des Bundes. Mehr Informationen unter www.Koeln-Bonn.DGB.de/no2percent

W imieniu wszystkich sygnatariuszy.

Köln, 28.08.2017 (aktiv bis 27.10.2017)


Debaty w sprawie petycji

PRO: NO2PERCENT-Frieden geht anders! Wer Frieden und Völkerverständigung will, für den gibt es nur eins: Keine Stimme den Kriegsparteien im Bundestag, keine Stimme den Kriegsparteien in den Landtagen und in den Regionalparlamenten.

PRO: Rüstungsexporte haben noch keinen Krieg verhindert. Im Gegenteil!

KONTRA: Es ist an der Zeit Roß und Reiter klar und deutlich beim Namen zu nennen. Nicht WIR sind die Kriegstreiber, sondern nur ein kleiner Teil von 'UNS'.

>>> Debaty


Warum Menschen unterschreiben

Weil frieden nur noch über den ATOMWAFFENVERBOTSVERTRAG erreichbar bleibt. 2% zum aufbau eines Friedensministerium?

Mit mehr und mehr Waffen lässt sich kein Frieden schaffen. Interessenausgleich heißt das Zauberwort, nicht Rüstungswettlauf oder gar "prompt global strike".

Rüstungsausgaben müssen auf ein Minimum reduziert werden. Keine Verteidigung deutscher Interessen im Ausland mit militärischen Mittel.

Steigende Rüstungsausgaben entziehen dem Sozialstaat das nötige Geld für wichtige gesellschaftliche Aufgaben. Das war noch nie akzeptabel und jetzt dreht sich die Spirale wieder, statt die Dinge , die den Menschen ein lebenswertes Leben garantieren, ...

Weil es richtig und wichtig ist.

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Ostatnie podpisy

  • Reinhard Groß Braunschwei vor 2 Std.
  • Frank Raupach Braunschweig vor 8 Std.
  • Nicolette Ludolphi Bremen vor 11 Std.
  • Nicht öffentlich Hamburg vor 12 Std.
  • Volker Genedl Wurzen vor 13 Std.
  • Nicht öffentlich Berlin vor 13 Std.
  • Helgard Salewski Burbach vor 14 Std.
  • Barbara Jakob Frankfurt am Main vor 14 Std.
  • Giselle Weiss Braunschweig vor 16 Std.
  • Michael Schrader Gifhorn vor 17 Std.
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