Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass ein Forschungsgremium und Forschungsmittel, wie Forschungsaufträge, zur Beseitigung von radioaktivem Atommüll bereitgestellt werden.Gemäß Forschungsbericht aus dem Jahre 2005 des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Bericht E 5001-15 gibt es hinreichende technische Möglichkeiten Radioaktivität von strahlendem Material zu beseitigen. Explizit im Kapitel 4 Dekontamination radioaktiver Abfälle ist dies vorgestellt.

Begründung

In Anbetracht der zukünftigen Erfordernisse der Umwelt gegenüber und aus Sicht der Energiewende ist es unabdingbarn innovative Techniken weiterzuentwickeln. Die Kosten der derzeitigen Beseitigung und Sicherung des Atomabfalls sind nicht abzusehen. Es widerspricht der Vernunft, nichts neues zu tun. Zum Beispiel könnte ein Bruchteil der Investitionen, die bis dahin zur Forschung an der Kernfusion gegangen sind, völlig neue und Kosten ersparende Entwicklungen ermöglichen.Über dies hinaus gäbe es synergetische Entwicklungen auf dem Sektor der Energieausnutzung/-Effizienz. Das besagte Brownsche Gas ist gemäß des Forschungsbericht ein "Multitalent". Es ermöglicht elektrische Effekte auf Quantenebene zu nutzen und damit auch zu bestehenden Verbrennungstechnologien steigernde Energieausbeute, bzw. daraus Schadstoffreduzierung zu erreichen.Um dahingehend anwendbare Entwicklungen entstehen lassen zu können, bedarf es kompetenter Fachleute, die sich wirtschaftsunabhängig damit beschäftigen können. So ein Gremium sollte daher behördlicher Natur sein.Die Thematik damit ist so primär (Umwelt, Energie), dass man daran nicht vorbei gehen darf. Das muss gefördert werden!

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