Ich will die Bebauung des Friedhofserwartungslandes ( früher gen. Eiche) stoppen.

Begründung

2006 noch ausgezeichnet als Biotop. 2015 als Bauland ausgewiesen. Das Bauland ist noch nicht erschlossen. In Sonnborn und Umgebung sind so viele erschlossene Bauflächen frei. Sonnborn ist schon so stark belastet durch die A46. Das einzigartige Trittbrettbiotop bietet für unzählige Tiere den letzten Rückraum auf dem Kirberg. Durch die nicht durchgeführte Friedhoserweiterung entstand ein einzigartiges Biotop. Der angebliche Investor NCC /Spreewald soll sich vielleicht überlegen ein Park oder ähnliches dort zu betreiben. Es heißt doch immer: Wuppertal, die Stadt im Grünen. Wir als Anwohner brauchen die Natur gegenüber, da sonst der Lärm unerträglich laut wird. Die Massnahme mit dem Flüsterasphalt zeigt die Bedeutung der Lärmbelastung. Wir wollen nicht unsere Häuser verlassen müssen, nur weil Kirchenobere das Tafelsilber vergolden wollen. Ich weiß, dass es fast unmöglich wird, die Bebauung zu verhindern, aber ich hoffe. Angesichts des schon im Gange befindlichen Wahlkampfes der Oberbürgermeister, wäre es wunderbar, wenn wir wenigstens die Hoffnung bekämen, dass doch noch ein Weg offen ist.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Frank Krähwinkel aus Wuppertal
Frage an den Initiator

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach dem Einreichen der Petition keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass der Petitionsempfänger nicht reagiert hat.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

  • Hallo,
    vielen Dank für Ihre Unterschrift der Petition. Sie wird jetzt dem Bürgermeister Andreas Mucke eingereicht.
    Am 27. April 2016 um 18 Uhr in der Hubertusallee 4 in Wuppertal erfolgt eine Veranstaltung zur Anhörung und Veröffentlichung des Bauvorhabens. Ich will hoffen, dort möglichst viele Gegner der Bebauung anzutreffen, um das letzte Kleinod in Sonnborn zu erhalten.
    Vielen Dank allen für das Engagement.
    Mit freundlichen Grüßen
    F.Krähwinkel

Pro

Es ist wichtig die Kultur und das Leben hier zu erhalten und nicht alles zu zerstören. Dankbarkeit sind von den meisten Flüchltingen nicht zu erwarten, im Gegenteil verlangen sie immer mehr und treten uns, unsere Frauen und unsere Gesetze immer mehr mit Füßen.

Contra

Asylbetrüger wollen auch schick wohnen. Auf Biotope und ähnlichen Kokolores kann da keine Rücksicht genommen werden. ...und nicht vergessen. Immer schön weiter Grüne, Linke, CDU, SPD usw. wählen.