Noch 1952 galt der Mensch als tot, wenn das Kreislaufsystem irreversibel zusammenbrach. Erst 1968 galt der Hirntod bei den meisten Ärzten als endgültiger Tod eines Menschen.

Jeder der einer Transplantation zustimmt, stimmt auch erweiterten Lebenserhaltungsmassnahmen zu. Doch Ist ein Hirntoter wirklich tot? Das bezweifeln immer mehr Ärzte! Diese Arzte behaupten, dass erst der Herztod zum Tod führt! Lebende Organe können keinem toten Organismus entnommen und transplantiert werden! Lebende Organe werden einem noch lebenden Organismus entnommen! Wir fordern, dass diese Tasachen in allen verbreiteten Infos zum Thema Organtransplantatiotion auftauchen und festgehalten werden.

Begründung

Aus ethischen und menschlichen Gründen gegenüber dem Spender.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Pro

Eine ?eigene Entscheidung für oder gegen die Organspende?, wie es die BZgA auf ihrer Homepage als Zielsetzung der Aufklärung über Organspende propagiert, wird auf Basis einseitiger Auswahl an Literatur durch Dr. Heide Hollmer, eine Vertreterin des BDO bzw. einer Herztransplantierten, deren Leben jederzeit wieder von der Spendebereitschaft der Bürger abhängen kann, nicht stattfinden können. Mehr Informationen unter: www.transplantation-information.de/veroeffentlichungen/pressemeldungen/motivationskampagne_bundeszentrale_bzga_organspende_kritik_32005.html

Contra

Ein Mensch ist mit Eintritt des Hirntodes unwiderruflich tot. Einige Körperfunktionen werden noch eine zeitlang aufrechterhalten, eine Umkehr ist jedoch nicht möglich. Es ist vergleichbar mit einem Auto oder einer Maschine deren zentrales Steuergerät defekt ist, das Radio spielt noch, das Licht geht noch an, der Anlasser dreht den Motor, dieser wird jedoch nicht mehr anspringen, es sei denn das Steuergerät wird ausgetauscht. Dieser Austausch ist für das menschliche Gehirn nicht möglich, wenn es tot ist, dann ist das Leben dieses Menschen unwiderruflich zuende